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Hinterlandgang (ab Februar)

Der Blick in die Nachrichten stimmt nicht gerade fröhlich, die Hochrechnungen für das anstehende Superwahljahr jagen kalte Schauer über den Rücken. Dringender als seit ziemlich langer Zeit und um so nötiger, je weiter wir die Metropolen hinter uns lassen, brauchen wir dreierlei: Haltung, Hoffnung und Trost. Zwei Rapper aus der mecklenburg-vorpommerschen Provinz, die Sandkastenfreunde Albert und Pablo von der Hinterlandgang, kommen also wie gerufen. Sie wissen genau um die Befindlichkeiten abseits der Großstadt. Sie kennen die berückende Schönheit, die Idylle des Hinterlands, aber auch die Langeweile und Perspektivlosigkeit ausblutender Ortschaften und die Sorgen der Menschen dort. Auf ihrem aktuellen Album verhandeln sie zudem tief persönliche Themen wie Freundschaft, Verlust und Trauer. Wenn solche Jungs dir sagen, "Vielleicht Wird Alles Gut", möchtest du das sofort glauben, und, "Keine Angst": Songs zum Eskalieren haben sie selbstverständlich auch eingepackt.

  • 12.02., Erfurt (Engelsburg)
  • 13.02., Frankfurt (Zoom)
  • 14.02., Dortmund (FZW)
  • 19.02., Leer (Zollhaus)
  • 20.02., Bremen (Tower)
  • 21.02., Hamburg (Molotow)
  • 26.02., Kassel (GoldGrube)
  • 27.02., Hannover (Faust)
  • 28.02., Berlin (Bi Nuu)
  • 05.03., Stuttgart (Im Wizemann)
  • 06.03., Nürnberg (Muz Club)
  • 07.03., München (Milla)
  • 12.03., Osnabrück (Kleine Freiheit)
  • 13.03., Saarbrücken (Studio 30)
  • 14.03., Köln (Artheater)
  • 19.03., Dresden (Groove Station)
  • 20.03., Wien (Das Werk)
  • 21.03., Thun (Mocca Bar)
  • 26.03., Leipzig (Naumanns)
  • 28.03., Rostock (Mau Club)
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