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Kelly Osbourne prangert Bodyshaming an

Da Kelly Osbourne wie schon nach ihrem öffentlichen Auftritt bei Ozzys Beerdigung letztes Jahr in Birmingham offenbar erneut negatives Feedback und Beleidigungen via Social Media bezüglich ihres äußeren Erscheinungsbildes ertragen musste, postete die 41-Jährige nach der Veranstaltung eine Instagram-Story, in der sie sich zur Wehr setzt: "Es ist eine besondere Art von Grausamkeit, jemanden zu verletzen, der offensichtlich etwas durchmacht. Mich zu treten, während ich am Boden liege, meinen Schmerz anzuzweifeln, meine Kämpfe als Gossip zu verbreiten und mir den Rücken zuzukehren, wenn ich Unterstützung und Liebe am meisten brauche. Nichts davon zeugt von Stärke, es offenbart nur einen tiefen Mangel an Mitgefühl und Charakter. Ich durchlebe gerade die schwerste Zeit meines Lebens. Ich sollte mich nicht mal verteidigen müssen. Aber ich werde nicht tatenlos zusehen, wie ich auf diese Weise entmenschlicht werde."

Viele Kommentare dürften sich auch auf ihre öffentlichen Aussagen aus dem Jahr 2024 beziehen. Damals verteidigte Osbourne die Verwendung des Appetitzüglers Ozempic zur Gewichtsabnahme. Sie pries das verschreibungspflichtige Medikament als "viel weniger langweilig als Sport."


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11 Kommentare mit 52 Antworten

  • Vor 20 Tagen

    Sharon sieht mittlerweile aus wie ne Figur aus nem Tim Burton-Film.

  • Vor 20 Tagen

    ob man(n) jetzt unbedingt auf eine frau drauftreten muss, die um ihren vater trauert... :conk: :conknerv:

    • Vor 20 Tagen

      Dieser Kommentar wurde vor 18 Tagen durch den Autor entfernt.

    • Vor 20 Tagen

      oh boy, so ein erratisches geschreibsel...setz dich mal mit depression etc. auseinander, bevor du menschen +40 ihre mündigkeit absprichst.

    • Vor 20 Tagen

      Dieser Kommentar wurde vor 18 Tagen durch den Autor entfernt.

    • Vor 20 Tagen

      "setz dich mal mit depression etc. auseinander (...)"

      Hab immer mal wieder mit depressiven Episoden inklusive Angst und Panik zu kämpfen, und ich sag mal so: Ich würde damit nicht bei den Brit Awards auf der Bühne stehen.

    • Vor 20 Tagen

      Dieser Kommentar wurde vor 18 Tagen durch den Autor entfernt.

    • Vor 19 Tagen

      ich könnte mir vorstellen, dass menschen mit einem großen verlust konfrontiert (stark) gewicht verlieren oder zunehmen können, weil gesteigerter appetit oder eben kein appetit. ganz ohne dass (zusätzlich) eine psychische krankung vorliegt oder dieses ozempic.

    • Vor 19 Tagen

      "wenn du und die anderen Arschlöcher aufhören Eimer voll Hass und Häme in ihre Richtung zu schütten?"

      Alda, ich bin überrascht dass du mir nicht noch vorwirfst, sie geteert, gefedert und den Wölfen vorgeworfen zu haben. Wieviel mehr Strohmann geht eigentlich noch?
      Und ich stimme zu, Hasskommentare haben ihr gegenüber nichts zu suchen, hab auch keinen verfasst.
      "mein lieber schwan. gebt der dame was zu essen!" war tatsächlich 90% Betroffenheit, weil mir nicht klar war, wie abgemagert sie ist. Verstehe allerdings, dass das da für Außenstehende schlecht draus hervorgeht, weil hier ja oft Sarkasmus gesprochen wird. Aber du nimmst natürlich auch zu gern das Schlimmste über mich an.

      "Alles was ich sehe ist das Ergebnis von selbstzerstörerischen Verhalten"

      Ebenso.

      "ohne einen Einblick dazu, wie es ihr gerade geht, was sie gerade tut"

      Ich weiß auch nicht, was sie tut, aber offenbar spielen Abnehmspritzen eine nicht zu unterschätzende Rolle.

      "für mich ist erstmal genauso möglich, dass sie schon auf dem Weg der Besserung ist oder war, du kannst das nicht beurteilen."

      Naja gut, für mich sieht das nach "ich fall gleich tot um" aus.

      "Wir wissen aber ziemlich sicher, dass das Verhalten von dir und deinen Arschloch-Brudingos negative Auswirkungen auf ihre Psyche hat."

      Welches Verhalten von mir? Wer ist "wir"?

      "Lösch dich."

      Oh, please.

    • Vor 19 Tagen

      Dieser Kommentar wurde vor 18 Tagen durch den Autor entfernt.

    • Vor 18 Tagen

      Hab mal drüber nachgedacht. Mein Punkt war eigentlich nur, dass man Medikamentenmissbrauch nicht enablen sollte. Aber ja, in diesem Kontext war meine Aussage unpassend und unsensibel und verfehlt das Thema. Da gerade Löschung (bei mir zumindest) nicht geht, betrachte meine Aussage als zurückgezogen!

    • Vor 18 Tagen

      PC oder Smartphone, Schwingo?

    • Vor 18 Tagen

      Ah ja, Smartphone und dann rotieren. Gotta love laut.de bugs

    • Vor 18 Tagen

      Yo, in dem Fall: lösch dich nicht und props.

    • Vor 18 Tagen

      Löschen klappt bei mir nichtmal mit drehen, shice eierfon.

    • Vor 18 Tagen

      Desktop-Modus könnte auch noch klappen, falls der Browser das anbietet.

    • Vor 18 Tagen

      Been there, done that. Im CSS steht fest drin, wie sich die Seite zu verhalten hat bei bestimmten Bildschirmdimensionen. Aber ich bin eh in ein paar Stunden an einem vernünftigen Endgerät.

  • Vor 20 Tagen

    Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

  • Vor 20 Tagen

    Ihren Zustand mittels "Body Positivity" und der Trauer um ihren Vater zu relativieren, zeigt nur wie scheinheilig dieser ganze Ansatz ist.

    Alter! Die hat massives Untergewicht und sieht aus wie eine aufgetakelte 70-Jährige. Die beißt demnächst in's Gras, wenn sie so weiter macht. Das ist einfach nur völlig aus dem Ruder gelaufener Abnehmwahn. Mit 40 kann man außerdem schonmal ein Elternteil verlieren. In meinem Umfeld kommen die Leute aber nach über einem halben Jahr einigermaßen damit klar. Totgehungert hat sich jedenfalls noch niemand.

    "Aber hey! Macht nix, Kelly. Du darfst so lange trauern wie nötig und auch mit 30 Kilo Körpergewicht bist du wunderschön! Hauptsache du fühlst dich wohl."

    Wenn ihr direktes Umfeld so drauf ist, können wir uns schonmal auf die baldige Todesnachricht einstellen...

    Natürlich hat man niemandem seine körperlichen "Unzulänglichkeiten" vorzuhalten. Zumindest sollte man vorher mal ganz intensiv in den Spiegel schauen. Aber der Body-Positivity-Ansatz kennt ja keine Grenzen. Da wird dann auch stark adipösen Menschen eingeredet, dass sie wunderschön und genau richtig sind, obwohl zahlreiche Erkrankungen und ein kurzes Leben quasi vorprogrammiert sind. Nach derselben Logik könnten wir in den Medien eigentlich auch das Rauchen wieder glorifizieren.

    • Vor 20 Tagen

      "Aber der Body-Positivity-Ansatz kennt ja keine Grenzen."

      Vor allem hast du diesen "Body-Positivity-Ansatz" hier einfach mal in die Story reingedichtet.

    • Vor 20 Tagen

      Bodyshaming und Body-Positivity gehören ja wohl zusammen. 2 Seiten einer Medaille und so...

    • Vor 20 Tagen

      Aber so gesehen hast du recht. Die Reaktionen auf KO sind kein Bodyshaming, aber dass KO sie als Bodyshaming wahrnimmt, das ist Body-Positivity.

    • Vor 20 Tagen

      Du redest schon richtig harten Unsinn, aber OK.

    • Vor 20 Tagen

      "In meinem Umfeld kommen die Leute aber nach über einem halben Jahr einigermaßen damit klar. Totgehungert hat sich jedenfalls noch niiemand." Uff, ich will nicht so viel kommentieren, aber hier möchte ich auf respektvolle Art widersprechen. Meine subjektive Erfahrung ist, dass jeder Mensch anders trauert und man gar keinen Maßstab anwenden kann. Das hat mit KO nur am Rande zu tun.

    • Vor 20 Tagen

      "Bodyshaming und Body-Positivity gehören ja wohl zusammen. 2 Seiten einer Medaille und so..."

      Absolut nein. Und das ist hier eigentlich auch ein gutes Beispiel dafür. Sie sagt hier doch nur "haut doch nicht auf mich ein, wenn es mir offensichtlich eh schon scheiße geht". Wie sie zu ihrem aktuellen Körper steht, kannst du daraus doch gar nicht entnehmen. Es ist ja zumindest denkbar, dass sie ihre aktuelle Figur beim "offensichtlich scheiße gehen" mitmeint.

      So oder so gibt es ja aber auch genügend Menschen, die mit ihrer Figur selbst unzufrieden sind, sich deswegen schlecht fühlen, wünschten es wäre nicht so etc.. Und bei diesen Menschen ist es ja genauso scheiße body shaming zu betreiben und sie für etwas nieder zu machen, was eh schon ein wunder Punkt ist/weswegen sie sich eh schon schlecht fühlen.

    • Vor 20 Tagen

      Danke Gleep.

    • Vor 20 Tagen

      Es geht mir auch in erster Linie um die Kommentare, die KOs offensichtlich dramatischen körperlichen Zustand mit "Naja, sie trauert halt. Lasst sie in Ruhe" relativieren.

      Und wenn es ihr "offensichtlich scheiße geht" und sie damit auch ihr Äußeres meint, dann soll sie sich nicht dort auf die Bühne stellen, nur um sich dann über die völlig vorhersehbaren Kommentare zu beschweren.

      Eigentlich zeigt das nur, dass bei ihrer Selbstwahrnehmung einiges im Argen liegt.

    • Vor 20 Tagen

      Unbeteiligte Dritte sollten sie definitiv in Ruhe lassen deswegen. Das relativiert nicht ihren Zustand, sondern schützt sie vor mehr emotionalen Stress. Besonders wenn es darum geht Hasskommentare zu reduzieren.

    • Vor 20 Tagen

      Nein, denn es ist das eherne Gesetz des weißen Mannes, dass er zu jedem beliebigen Thema immer und überall seinen geistigen Durchfall ungestraft absondern darf.

    • Vor 19 Tagen

      " Mit 40 kann man außerdem schonmal ein Elternteil verlieren. In meinem Umfeld kommen die Leute aber nach über einem halben Jahr einigermaßen damit klar. Totgehungert hat sich jedenfalls noch niemand."

      meine blutlinie ist voller trauma und schwammigen formen des missbrauchs und trotzdem war meine mutter mit ü40 am boden zerstört als meine oma krank wurde und starb. trotz kontaktabbruch und enterben usw... und meine oma war ü90 steckt man nicht drin

  • Vor 20 Tagen

    Wilde Diskussionen um den Körper einer Frau. Diskussionsteilnehmer: alles Typen...

    • Vor 20 Tagen

      Come on, Dude - Du machst deinem Doktortitel wahrlich wieder keine Ehre und das schon rein methodisch :(

      Wenn Du aus der Grundgesamtheit "Pimmelparade laut.de" per Newsartikel auch nur IRGENDEINE Stichprobe ziehst, dann geht die Wahrscheinlichkeit stark gegen 1, dass Du halt immer nur Typen ziehst :D

    • Vor 19 Tagen

      Dr. Mubasi ist übrigens ein ehemaliger südafrikanischer Fußballprofi. Glaub es oder nicht, mir hat mal im Studium eine Dozentin angeboten zu promovieren. Ich habe dankend abgelehnt. Das wäre nichts für mich. Einsame Tage, Wochen und Monate zu einem Thema, was sowieso keine Sau interessiert. Du hast natürlich Recht, dass es hier immer ne Pimmelparade ist. Ich habe nur die Vermutung, dass sich erfahrungsgemäß erstaunlich viele Männer dazu berufen fühlen, öffentlich über den Körper einer Frau zu urteilen. Nicht nur im Fall KO.

    • Vor 19 Tagen

      @Mubasi
      Ich bin eigentlich fest davon ausgegangen, dass die meisten Laut-User, aufgrund ihrer Faulheit zu promovieren, hier gelandet sind :D...

    • Vor 19 Tagen

      Ich war zu schlecht im Studium dafür.

    • Vor 19 Tagen

      Das glaub ich dir sogar. Viele dieser beknackten Anpasser-Akademiker hätten Dich vermutlich mit einem verschlüsselten / zu lösenden Phantasie-Code auf dem Boden eingezeichnet in die Mensa gelockt und in die Gulasch-Suppe geworfen.

    • Vor 19 Tagen

      Wie machen das eigentlich Unis dieser Tage? Mit chatGPT ist wissenschftliches Arbeiten ja etwas ganz anderes geworden. Bitte schreib mir eine Hausarbeit zum Thema/zur Fragestellung ... und der Dozent, bei dem du das Ding abgibst, reicht es weiter an den wissenschaftlichen Mitarbeiter, der dann eintippt. Bitte bewerte die angehängte Hausarbeit anhand folgender Kriterien: ... . Ich schreib mich nochmal ein, dann bin ich bald. Dr. Dr. hc mult. Mubasi. Mua ha ha.

    • Vor 19 Tagen

      Spätestens wenn du deine Arbeit verteidigen musst oder ne mündliche Prüfung abzulegen hast wird es schwierig. Von Klausuren will ich gar nicht erst reden.

    • Vor 19 Tagen

      Naja, ich denke schon, um Doktor zu werden, sollte man in Volkssprache ein bisschen Fach-Simpeln können.

  • Vor 18 Tagen

    So, jetzt reichts. Ich prangere euch alle an >:(