Disturbed-Sänger kontert Jack Whites US-Kritik
Disturbed-Sänger David Draiman hat Jack Whites jüngster Kritik am Kriegseinsatz der USA in Iran widersprochen. Die Befreiung Irans sei nichts, was "du oder irgendjemand sonst" in Frage stellen sollte, "die Menschen in Iran verdienen Freiheit", stellte Draiman klar. Gleichzeitig lud er White zu einer Diskussion über dieses Thema ein: "Ich würde mich freuen, mit dir darüber zu sprechen, nicht zu debattieren, wo immer du magst, privat oder öffentlich, offene Einladung." Er sage das mit dem größten Respekt, er halte White für einen "absolut brillanten Künstler."
White hatte die von Präsident Trump mit dem Ziel eines Machtwechsels in Iran begonnenen Angriffe, bei denen das geistliche Oberhaupt Ajatollah Chamenei getötet wurde, in einem Instagram-Post gewohnt hart und sarkastisch kritisiert: "Ist es nicht herrlich, ihn mit einer USA-Truckerkappe einem Land den Krieg erklären zu sehen? Seht her, der Anführer des 'Friedensrats'. Donny, für die nächste Kriegserklärung: Wie wäre es, wenn du die Füße auf deinem Schreibtisch im Oval Office hochlegst und in einem Samt-Trainingsanzug einen Big Mac verdrückst?" White schließt das Posting mit den Worten: "Ist es zu glauben, dass Donny noch keinen echten Friedensnobelpreis erhalten hat? Unfair! Vielleicht in seiner dritten Amtszeit."
Wie immer bei seinen Anti-Trump-Posts stellte der 50-Jährige in einem Kommentar unter dem Beitrag klar: "Anyone who types 'stick to music' gets blocked. Anyone who likes said comment, gets blocked. Also, talk like a bot, get blocked like a bot. Thank you for your attention to this matter!" Auf Draimans Einladung hat er bislang noch nicht reagiert.
1 Kommentar mit einer Antwort
ich will nicht lügen. mein telegram feed anfang des jahres war ne weile voller bilder/videos brennender moscheen. war irgendwie schön. leute im iran haben keinen bock mehr.
ob amerika israel helfen sollte sich im iran zu verteidigen ist hingegen eine andere sache