Brit Awards für Olivia Dean, Noel und Ozzy. Oasis & War Child. Disturbed-Sänger kontert Jack White. Zwei Get Well Soon-Alben. 5 Fragen an Kid Congo.
Konstanz (mis) - Aus den diesjährigen Brit Awards ging Olivia Dean als große Gewinnerin hervor. Die Neo-Soul-Sängerin nahm am Samstag Abend in Manchesters Co-op Live vier Trophäen in Empfang, als Künstlerin des Jahres, Pop-Act des Jahres sowie für den Song ("Rein in Me" mit Sam Fender) und für das Album des Jahres ("The Art Of Loving"). Fender sicherte sich außerdem wie bereits letztes Jahr den Sieg als "Best British Rock/Alternative Act".
Zu den weiteren Gewinner*innen
Go with the flow - der Direktzugriff auf einzelne Themen:
- Brit Awards für Wolf Alice, Dave, Lola Young etc.
- Brit Awards: Robbie singt für Ozzy Osbourne
- Kelly Osbourne wehrt sich gegen Bodyshaming
- Brit Awards: Noel Gallagher ist Songwriter des Jahres
- Oasis-Song auf neuer War Child-Compilation
- Zwei neue Alben von Get Well Soon
- Nach Trump-Kritik: Disturbed-Sänger kontert Jack White
- 5 Fragen an Kid Congo Powers (Gun Club)
Michael Schuh ist Fan der Besten Band der Welt. Außer den Smiths hört er auch die Go-Betweens, Depeche Mode und andere 80er-Helden. Hier schreibt er über alles, was rudimentär nach diesen Gruppen klingt.
































































