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Kelly Osbourne wehrt sich gegen Bodyshaming

Da Kelly Osbourne wie schon nach ihrem öffentlichen Auftritt bei Ozzys Beerdigung letztes Jahr in Birmingham offenbar erneut negatives Feedback und Beleidigungen via Social Media bezüglich ihres äußeren Erscheinungsbildes ertragen musste, postete die 41-Jährige nach der Veranstaltung eine Instagram-Story, in der sie sich zur Wehr setzt: "Es ist eine besondere Art von Grausamkeit, jemanden zu verletzen, der offensichtlich etwas durchmacht. Mich zu treten, während ich am Boden liege, meinen Schmerz anzuzweifeln, meine Kämpfe als Gossip zu verbreiten und mir den Rücken zuzukehren, wenn ich Unterstützung und Liebe am meisten brauche. Nichts davon zeugt von Stärke, es offenbart nur einen tiefen Mangel an Mitgefühl und Charakter. Ich durchlebe gerade die schwerste Zeit meines Lebens. Ich sollte mich nicht mal verteidigen müssen. Aber ich werde nicht tatenlos zusehen, wie ich auf diese Weise entmenschlicht werde."

Viele Kommentare dürften sich auch auf ihre öffentlichen Aussagen aus dem Jahr 2024 beziehen. Damals verteidigte Osbourne die Verwendung des Appetitzüglers Ozempic zur Gewichtsabnahme. Sie pries das verschreibungspflichtige Medikament als "viel weniger langweilig als Sport."


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