Sexueller Übergriff?: Polizei ermittelt gegen Katy Perry
vom 15. April 2026
Justizbehörden in Melbourne ermitteln australischen Medien zufolge gegen Sängerin Katy Perry wegen eines angeblichen sexuellen Übergriffs. Demnach wolle die Polizei den Sachverhalt aktuell nicht weiter kommentieren, da die Ermittlungen noch laufen.
Das ist ja das, was in der Diskussion um Till Lindemann schon thematisiert wurde: wir müssen als Gesellschaft die Möglichkeit akzeptieren, dass aus Gedanken bzw. Lyrik am Ende auch Wahrhaftigkeit werden könnte. Manche Bretter sind halt schwerer zu bohren, ist so.
Die Vergleiche mit dem lüsternen Till passen nicht, weder ist hier die Rede von systematischen Missbrauch der eigenen Machtposition, noch gab es einen Altersunterschied zwischen den beiden. Was Kate Perry sich zu Schulden kommen ließ war der im Artikel erwähnte Kuss gegen den Willen des 19-jährigen Opfers. Laut Reddit ist allerdings die Anklägerin eine notorische Lügnerin, was bedeuten würde, dass wir hier den seltenen Fall einer Falschanschuldigung haben könnten, was ein weiterer unterschied zur Causa Rammstein wäre.
Ja, ich weiß, aber die Kommentare dort lesen sich schon sehr negativ. Ich will nur sagen, dass ich weniger überzeugt bin als bei der Rammstein-Geschichte. Aber sollte natürlich dennoch erstmal ernst genommen werden.
Neee, nicht genau dasselbe, weil die Kommentare auf reddit sagen, dass KP problematisch af ist und definitiv aufgefallen mit sexuellen Handlungen ohne consent (wie bei o.g. 19-jährigen) oder Zusammenarbeit mit anderen, die ähnliches taten. Aber halt auch, dass RR eine notorische Lügnerin sei und auch schon Menschen geschadet habe.
Wir sehen hier das Phänomen der seriellen Monogamie und der ungleichen Verteilung: Ein kleiner Prozentsatz von Männern, die genau das geforderte Anforderungsprofil (Extrovertiertheit, Status, Optik) erfüllen, ist fast nie Single. Wenn diese Männer eine Beziehung beenden, sind sie innerhalb kürzester Zeit wieder vergeben. Sie binden also nacheinander (oder durch Überschneidungen) einen großen Teil der Frauen, während die ‚Durchstiegsrate‘ für den Durchschnittsmann gegen Null sinkt.
Frauen sind also tatsächlich an Männer vergeben – aber eben oft an die gleichen Typen von Männern, die nacheinander durch den Markt rotieren. Das führt dazu, dass eine Frau in 10 Jahren vielleicht drei feste Beziehungen hatte, während ein Mann in deiner Logik ebenfalls ‚vergeben‘ war – in der Realität waren es aber drei verschiedene Frauen mit demselben Mann (oder demselben Typus), während zwei andere Männer in dieser Zeit komplett leer ausgingen. Die Mathematik geht auf, sobald man die Frequenz und die ungleiche Konzentration berücksichtigt. Dass der Durchschnittsmann heute statistisch deutlich länger Single bleibt als früher, ist kein Mythos, sondern lässt sich an der steigenden Zahl männlicher Einpersonenhaushalte und der Vereinsamungsstatistik klar ablesen.
In einer analogen Welt gab es noch Nischen und ‚warme Umfelder‘, in denen man durch Beständigkeit und Charakter über Zeit sichtbar werden konnte, selbst wenn man kein geborener Flirter war.
Heute hat die digitale Aufmerksamkeitsökonomie diese Nischen fast vollständig eliminiert. Der Durchschnittsmann, der nicht über eine überdurchschnittliche soziale Extraversion verfügt, scheitert heute bereits an der Phase Null: Er findet als Interaktionspartner gar nicht erst statt.
Es ist ein qualitativer Unterschied, ob man aus einer Fülle von Optionen die ‚falschen‘ wählt und frustriert ist, oder ob man aufgrund technologischer Selektionsmechanismen und veränderter Dating-Kultur komplett unsichtbar gemacht wird. Den Misserfolg einer Frau, die nach einem Match geghostet wird, mit der totalen strukturellen Unsichtbarkeit eines Mannes mit meinen Voraussetzungen gleichzusetzen, ignoriert die fundamentale Machtasymmetrie dieses Marktes.
Diesen Beitrag habe ich in leicht abgewandelter Form jetzt doch schon öfter hier lesen müssen. Doch ohne Elliot Rodger Avatar sind diese einfach nicht real, sorry hey
Google mal Male Loneliness Epidemic. Millionen von Männern bleiben allein und es werden immer mehr. Ihnen wird die Weiterführung ihrer genetischen Linie verwehrt bleiben. Der sogenannte Feminismus hat dafür gesorgt, dass respektable Männern zu Bittstellern geworden sind und gegen die 20 % Alpha-Männer ankämpfen müssen. Untersuchungen haben ergeben, dass Frauen 80 % der Männer als unterdurchschnittlich attraktiv bewerten. Andersherum bewerten Männer 80 % der Frauen als attraktiv. Wer dieses massive Ungleichgewicht nicht erkennt, der wird sich auf dem Datingmarkt die Psyche kaputtmachen. Frauen haben mittlerweile gigantische Ansprüche, die kein Durchschnittsmann erfüllen kann und darum bleiben immer mehr Männer allein. Frag dich mal, wieso sogar Verbrecher im Gefängnis oder Schläger und Alkoholiker Frauen bekommen, aber ehrbare, fleißige und freundliche Männer alleine bleiben.
Die meisten Männer verstehen gar nicht, dass sie sogar ihre eigene Einsamkeit finanzieren, da die Alimentierung der Frau durch den Staat durch Steuern, die wir zahlen, finanziert wird. Ich zahle also, damit sich Frau mit asozialen Tunichtsguten einlässt. Von daher kann ich verstehen, dass immer mehr Männer diesem perversen System den Rücken kehren und sich von den Frauen lossagen. Mögen sie irgendwann merken, dass sich das Spielchen ausgespielt hat.
Das führt dazu, dass sich Frauen nicht mehr wie verwöhnte Prinzessinen benehmen und ihre Ansprüche senken und lieber die Männer nehmen, die die Gesellschaft voranbringen und keine modischen Gecken mit dicken Armen und sonstige Herumtreiber. Kannst du übrigens auch googeln. Mal nach 1968, Frankfurter Schule, suchen.
Wir leben heute in einer misandrischen Gesellschaft. Gezüchtet aus einem Feminismus, der schon lange nichts mehr mit dem zu tun hat, was geplant war. Der moderne Mann wurde entmannt und die Geschlechter finden nicht mehr zueinander. Lesetipp: Alles von Jan Deichmohle.
@Cole Ja, als Introvertierter vom Dienst muss ich das leider bestätigen. Mein Glück "alleine" zu sein, hindert mich an der Aktion. Ich habe das jetzt auch endlich verstanden. Je älter man wird, desto weiser wird man .
...jedesmal, wenn ich eine tolle Frau denke ich mir "Boah, Hammer. Hol dir das Girl." Ich überlege mir dann, welches Geschenk passen könnte, ob sie spezielle Farben mag, ob sie gerne redet. Aber ich stehe dann immer vor ihr und bin total perplex, weil sie so toll ist. Ich streng mich wirklich an, aber es ist einfach zu schwer. Radikale Akzeptanz ist die Lösung.
Ich dachte immer, dass es leicht wär Ich dachte immer, das ist doch kein Problem Jetzt sitz ich hier wie ein Kaninchen vor der Schlange Und ich fühl mich wie gelähmt
Hey golbi, sorry für die ungefilterten Worte, aber das ist echt mal so richtiger Manosphere-Looksmaxing-Incel-Blödsinn, den du hier schreibst, und man merkt quasi sofort, dass du, wie man so landläufig sagt "keine abbekommen hast" oder anderweitig beziehungstechnisch frustriert bist.
Anstatt dich in irgendwelche Internet-Theorien zu verrennen, mit denen die eigenen Probleme auf irgendeine pseudo-soziologische Art erklärt werden sollen, und meist indem man Frauen und anderen Männern die Schuld gibt, sieh lieber zu dass du Frauen wieder als Individuen betrachten und behandeln kannst, und nicht nur als irgendeine statistische Menge, für die es sowas wie ein Handbuch gibt.
Dann noch nett und authentisch sein, und dann klappt's schon irgendwann.
Und sorry nochmal, ich versuche es wirklich zu vermeiden "persönlich" zu werden, aber das alles erinnert mich ganz stark an jemanden den ich gut kenne.
"Google mal Male Loneliness Epidemic. Millionen von Männern bleiben allein und es werden immer mehr. Ihnen wird die Weiterführung ihrer genetischen Linie verwehrt bleibe"
Was hat denn Einsamkeit mit der "Weiterführung der genetischen Linie" zu tun? Man muss ja ganz offensichtlich nicht seinen Schwanz bei irgendwem reinstecken, um nicht einsam zu sein. Man kann auch so Geborgenheit und Zuwendung finden.
Das offenbart dann aber schon dein ganzes Problem und den tatsächlichen Grund deiner Einsamkeit. Dass du nicht in der Lage bist Bindung als irgendetwas anderes als eine Beziehung zur Befriedigung sexueller Bedürfnisse zu verstehen und dir das Zusammensein mit einer Frau aufgrund ihrer Persönlichkeit, Herzlichkeit, Liebe vollkommen egal/fremd ist. Du verlierst hier ja wirklich kein gutes Wort über Frauen. Angeblich sind das alles verwöhnte Prinzessinen, die nur auf Oberflächlickeiten schauen. Wenn das so ist, warum möchtest du mit solchen Menschen dann überhaupt zusammen sein? Das klingt doch absolut grauenvoll. Genauso wie die einzige realistische Vorstellung, Frauen zu binden über finanzielle Überlegenheit bzw beruflichen/gesellschaftlichen Status zu sein scheint, nicht etwa weil sich zwei Personen innig gern haben und gegenseitig unterstützen möchten oder sowas.
Sicherlich hast du recht, das manche Frauen so ticken, wie du schreibst(aber wenn dann zumeist auch nur so um die/Anfang 20 vllt). (Genauso wie du recht hast, dass es ein tatsächliches gesellschaftliches Problem ist, dass es weniger IRL-Begegnungsmöglichkeiten gibt (aber halt auch nicht nur für Männer)). Aber das ist halt bestenfalls eine Untergruppe. Ich garantiere dir Hand aufs Herz, dass wenn es eine Sache gibt, die ich sicher im Leben weiß, dann ist es, dass Frauen verglichen mit Männern im Durchschnitt so viel weniger auf Aussehen geben und sich so viel stärker zu Charaktereigenschaften wie Empathie, Fürsorglichkeit, Humor etc hingezogen fühlen (während Männer wie ganz offensichtlich du erst einmal meist lernen müssen Frauen als irgendetwas anderes als Kopulationspartner oder Mittel zur "Weiterführung der genetischen Linie" zu begreifen). Dass du das nicht siehst zeugt halt einzig und allein davon, dass du es entweder nicht sehen willst, weil die solche Eigenschaften selbst nicht besonders interessieren oder/und davon, dass du dein gesamtes Weltbild aus dem Internet gezogen hast und dringend mal unter tatsächliche Menschen kommen solltest. (Und auch wenn die Plätze dafür geschrumpft sind, gibt es ja immernoch zahlreiche Möglichkeiten, unter Leute zu kommen. Ein ehrenamtliches oder politisches Engagement, Tanz-, Kunst-, Sprach- oder sonstige Hobbykurse wären zum Beispiel Optionen bei denen man oft ganz nebenbei und als Bonus neue Menschen auf persönlicher Ebene kennenlernen kann.)
Ergänzung noch zu "Frauen verglichen mit Männern im Durchschnitt so viel weniger auf Aussehen geben und sich so viel stärker zu Charaktereigenschaften wie Empathie, Fürsorglichkeit, Humor etc hingezogen fühlen"
Wollte hier eigentlich noch hinzufügen, dass das alles auch Eigenschaften sind, die man selbst recht unabhängig von Veranlagung kultivieren kann.
Mein Kommentar an golbi, der unfreundlicherweise gleich mitgelöscht wurde. Wiederbelebt mit dem Capsi-HTML-Trick:
"Google mal Male Loneliness Epidemic. Millionen von Männern bleiben allein und es werden immer mehr. Ihnen wird die Weiterführung ihrer genetischen Linie verwehrt bleibe"
Was hat denn Einsamkeit mit der "Weiterführung der genetischen Linie" zu tun? Man muss ja ganz offensichtlich nicht seinen Schwanz bei irgendwem reinstecken, um nicht einsam zu sein. Man kann auch so Geborgenheit und Zuwendung finden.
Das offenbart dann aber schon dein ganzes Problem und den tatsächlichen Grund deiner Einsamkeit. Dass du nicht in der Lage bist Bindung als irgendetwas anderes als eine Beziehung zur Befriedigung sexueller Bedürfnisse zu verstehen und dir das Zusammensein mit einer Frau aufgrund ihrer Persönlichkeit, Herzlichkeit, Liebe vollkommen egal/fremd ist. Du verlierst hier ja wirklich kein gutes Wort über Frauen. Angeblich sind das alles verwöhnte Prinzessinen, die nur auf Oberflächlickeiten schauen. Wenn das so ist, warum möchtest du mit solchen Menschen dann überhaupt zusammen sein? Das klingt doch absolut grauenvoll. Genauso wie die einzige realistische Vorstellung, Frauen zu binden über finanzielle Überlegenheit bzw beruflichen/gesellschaftlichen Status zu sein scheint, nicht etwa weil sich zwei Personen innig gern haben und gegenseitig unterstützen möchten oder sowas.
Sicherlich hast du recht, das manche Frauen so ticken, wie du schreibst(aber wenn dann zumeist auch nur so um die/Anfang 20 vllt). (Genauso wie du recht hast, dass es ein tatsächliches gesellschaftliches Problem ist, dass es weniger IRL-Begegnungsmöglichkeiten gibt (aber halt auch nicht nur für Männer)). Aber das ist halt bestenfalls eine Untergruppe. Ich garantiere dir Hand aufs Herz, dass wenn es eine Sache gibt, die ich sicher im Leben weiß, dann ist es, dass Frauen verglichen mit Männern im Durchschnitt so viel weniger auf Aussehen geben und sich so viel stärker zu Charaktereigenschaften wie Empathie, Fürsorglichkeit, Humor etc (alles Sachen, die man kultivieren kann) hingezogen fühlen (während Männer wie ganz offensichtlich du erst einmal meist lernen müssen Frauen als irgendetwas anderes als Kopulationspartner oder Mittel zur "Weiterführung der genetischen Linie" zu begreifen). Dass du das nicht siehst zeugt halt einzig und allein davon, dass du es entweder nicht sehen willst, weil die solche Eigenschaften selbst nicht besonders interessieren oder/und davon, dass du dein gesamtes Weltbild aus dem Internet gezogen hast und dringend mal unter tatsächliche Menschen kommen solltest. (Und auch wenn die Plätze dafür geschrumpft sind, gibt es ja immernoch zahlreiche Möglichkeiten, unter Leute zu kommen. Ein ehrenamtliches oder politisches Engagement, Tanz-, Kunst-, Sprach- oder sonstige Hobbykurse wären zum Beispiel Optionen bei denen man oft ganz nebenbei und als Bonus neue Menschen auf persönlicher Ebene kennenlernen kann.)
Real talk: Mir fiel es früher so mir auch nicht leicht eine Partnerin zu finden. Ich war schüchtern, Spätzünder, und einfach ziemlich unglücklich alleine zu sein, und wie man heute sagt "gefriendzoned" zu werden.
Damals (Anfang 2000er) gab es noch nicht diese riesige Influencer-Bubble wie heute, sondern die sog. Ladder Theory. Das Prinzip war das gleiche: Frauen teilen Männer in "Freunde" und potentielle Partner ein, und natürlich stehen alle nur auf die erfolgreichen, gutaussehenden Bad Boy Typen weil Frauen ja alle so oberflächlich sind, und man als eigentlich "netter Kerl" keine Wertschätzung erfährt und nur ausgenutzt wird.
Es wurde also auch damals schon versucht eine pseudowissenschaftliche Erklärung für das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit zu finden, und eine Zeitlang schwirrten diese Theorien auch in meinem Kopf rum, weil es zumindest besser war als sich selbst fertig zu machen.
Dieser ganze Blödsinn hat absolut nichts gebracht und hat mir nicht geholfen. Im Gegenteil, ich wurde irgendwann nur verbittert und darauf hatte ich irgendwann einfach keinen Bock mehr. Ich war und wollte kein "Alpha" werden, das war nie ich.
Erst als ich an meinen wirklichen Problemen gearbeitet habe, mich mal selbst hinterfragt habe warum ich eigentlich so schüchtern bin, und wovor ich eigentlich Angst habe, und eine generell unverkrampfte "drauf gekackt, wenn's passiert dann passiert's und wenn nicht dann halt nicht" Attitüde entwickelt habe, da lief es dann wie von selbst.
Deswegen habe ich einen regelrechten und sehr persönlichen Hass auf diese Manosphere Influencer Alphamale Scheiße die heutzutage in Netz kursiert. Verzweifelte junge Typen, ähnlich wie ich damals, ziehen sich das rein und landen auf dem kompletten Holzweg der alles nur noch schlimmer macht.
"Damals (Anfang 2000er) gab es noch nicht diese riesige Influencer-Bubble wie heute, sondern die sog. Ladder Theory. Das Prinzip war das gleiche: Frauen teilen Männer in "Freunde" und potentielle Partner ein, und natürlich stehen alle nur auf die erfolgreichen, gutaussehenden Bad Boy Typen weil Frauen ja alle so oberflächlich sind, und man als eigentlich "netter Kerl" keine Wertschätzung erfährt und nur ausgenutzt wird."
Das diese Einteilungen stattfinden wird wohl keiner bestreiten wollen. Dass sogenannte Dunkle-Triade-Männer anziehend auf Frauen wirken können, auch nicht.
Das mit den Abweisungen aus Schüchternheit kenne ich. Das sorgt regelrecht für Fluchtreflexe des Gegenübers. Ich kann's aber auch verstehen, fühle das. Sie hat dann nochmal meine Nähe gesucht hinterher, vielleicht, weil es ihr leid tat, mich verletzt zu haben, allerdings wollte ich sie nicht mit meinem Schüchternheits-Gequatsche volllabern. So ist leider nicht mal eine Freundschaft daraus entstanden und man steht sich am Ende doppelt selbst im Weg.
Sorry, aber selbst wenn das wahr ist, nach 20 Jahren braucht man mit sowas wirklich nicht mehr um die Ecke zu kommen. Was zum Teufel soll da jetzt auch bitte noch zu ermitteln sein? Und wäre das nicht eh verjährt, falls es hier um Gerechtigkeit gehen sollte?
Das hat schon ein Geschmäckle. Da würde ich erstmal gucken wie es mit der Karriere von Ruby Rose gerade so läuft.
Es fehlt mir eigentlich nur noch die Floskel, dass sie damit jetzt an die Öffentlichkeit geht, um anderen Betroffenen Mut zu machen. Aber vielleicht stand das ja in den Original-Posts auch drin.
Justizbehörden in Melbourne ermitteln australischen Medien zufolge gegen Sängerin Katy Perry wegen eines angeblichen sexuellen Übergriffs. Demnach wolle die Polizei den Sachverhalt aktuell nicht weiter kommentieren, da die Ermittlungen noch laufen.
Ruby Rose ("Orange Is The New Black") hat Katy …
I kissed a girl, but she didn’t like it,
hope the police don’t mind it.
Thread kann jetzt zugemacht werden, was besseres wird nicht kommen.
Das ist ja das, was in der Diskussion um Till Lindemann schon thematisiert wurde: wir müssen als Gesellschaft die Möglichkeit akzeptieren, dass aus Gedanken bzw. Lyrik am Ende auch Wahrhaftigkeit werden könnte. Manche Bretter sind halt schwerer zu bohren, ist so.
Nachdem ich gelesen habe, was wohl passiert sein soll, sollte der Texte eher lauten:
I pushed my vagina in another girls face, but she didn't like it...
Dieser Kommentar wurde vor 20 Tagen durch den Autor entfernt.
California gurls, we're unforgettable
Miss Row Zero
Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.
Troll
Dieter, nein!
rapist grandma
Die Vergleiche mit dem lüsternen Till passen nicht, weder ist hier die Rede von systematischen Missbrauch der eigenen Machtposition, noch gab es einen Altersunterschied zwischen den beiden. Was Kate Perry sich zu Schulden kommen ließ war der im Artikel erwähnte Kuss gegen den Willen des 19-jährigen Opfers. Laut Reddit ist allerdings die Anklägerin eine notorische Lügnerin, was bedeuten würde, dass wir hier den seltenen Fall einer Falschanschuldigung haben könnten, was ein weiterer unterschied zur Causa Rammstein wäre.
"Laut Reddit ist allerdings die Anklägerin eine notorische Lügnerin"
Na dann.
Ja, ich weiß, aber die Kommentare dort lesen sich schon sehr negativ. Ich will nur sagen, dass ich weniger überzeugt bin als bei der Rammstein-Geschichte. Aber sollte natürlich dennoch erstmal ernst genommen werden.
Wenn Redditors das sagen, dann wird es schon true sein.
War das beim Rapist Till nicht genau Dasselbe, dass diese Shelby Lynn erstmal komplett gesmeared wurde, von jedem Incel und Rammstein-Bootlicker?
Neee, nicht genau dasselbe, weil die Kommentare auf reddit sagen, dass KP problematisch af ist und definitiv aufgefallen mit sexuellen Handlungen ohne consent (wie bei o.g. 19-jährigen) oder Zusammenarbeit mit anderen, die ähnliches taten. Aber halt auch, dass RR eine notorische Lügnerin sei und auch schon Menschen geschadet habe.
In dem Sinne, i don't know.
... vielleicht ist sie aber auch einfach nur autistisch oder ein Mann.
Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.
Halt den Rand und lösch dich.
Ich lösche mich nicht, sondern ich kläre auf.
Wir sehen hier das Phänomen der seriellen Monogamie und der ungleichen Verteilung: Ein kleiner Prozentsatz von Männern, die genau das geforderte Anforderungsprofil (Extrovertiertheit, Status, Optik) erfüllen, ist fast nie Single. Wenn diese Männer eine Beziehung beenden, sind sie innerhalb kürzester Zeit wieder vergeben. Sie binden also nacheinander (oder durch Überschneidungen) einen großen Teil der Frauen, während die ‚Durchstiegsrate‘ für den Durchschnittsmann gegen Null sinkt.
Frauen sind also tatsächlich an Männer vergeben – aber eben oft an die gleichen Typen von Männern, die nacheinander durch den Markt rotieren. Das führt dazu, dass eine Frau in 10 Jahren vielleicht drei feste Beziehungen hatte, während ein Mann in deiner Logik ebenfalls ‚vergeben‘ war – in der Realität waren es aber drei verschiedene Frauen mit demselben Mann (oder demselben Typus), während zwei andere Männer in dieser Zeit komplett leer ausgingen. Die Mathematik geht auf, sobald man die Frequenz und die ungleiche Konzentration berücksichtigt. Dass der Durchschnittsmann heute statistisch deutlich länger Single bleibt als früher, ist kein Mythos, sondern lässt sich an der steigenden Zahl männlicher Einpersonenhaushalte und der Vereinsamungsstatistik klar ablesen.
In einer analogen Welt gab es noch Nischen und ‚warme Umfelder‘, in denen man durch Beständigkeit und Charakter über Zeit sichtbar werden konnte, selbst wenn man kein geborener Flirter war.
Heute hat die digitale Aufmerksamkeitsökonomie diese Nischen fast vollständig eliminiert. Der Durchschnittsmann, der nicht über eine überdurchschnittliche soziale Extraversion verfügt, scheitert heute bereits an der Phase Null: Er findet als Interaktionspartner gar nicht erst statt.
Es ist ein qualitativer Unterschied, ob man aus einer Fülle von Optionen die ‚falschen‘ wählt und frustriert ist, oder ob man aufgrund technologischer Selektionsmechanismen und veränderter Dating-Kultur komplett unsichtbar gemacht wird. Den Misserfolg einer Frau, die nach einem Match geghostet wird, mit der totalen strukturellen Unsichtbarkeit eines Mannes mit meinen Voraussetzungen gleichzusetzen, ignoriert die fundamentale Machtasymmetrie dieses Marktes.
Diesen Beitrag habe ich in leicht abgewandelter Form jetzt doch schon öfter hier lesen müssen. Doch ohne Elliot Rodger Avatar sind diese einfach nicht real, sorry hey
Außerdem sowieso Blödsinn, denn Lost7 ist happy as fuck
Google mal Male Loneliness Epidemic. Millionen von Männern bleiben allein und es werden immer mehr. Ihnen wird die Weiterführung ihrer genetischen Linie verwehrt bleiben. Der sogenannte Feminismus hat dafür gesorgt, dass respektable Männern zu Bittstellern geworden sind und gegen die 20 % Alpha-Männer ankämpfen müssen. Untersuchungen haben ergeben, dass Frauen 80 % der Männer als unterdurchschnittlich attraktiv bewerten. Andersherum bewerten Männer 80 % der Frauen als attraktiv. Wer dieses massive Ungleichgewicht nicht erkennt, der wird sich auf dem Datingmarkt die Psyche kaputtmachen. Frauen haben mittlerweile gigantische Ansprüche, die kein Durchschnittsmann erfüllen kann und darum bleiben immer mehr Männer allein. Frag dich mal, wieso sogar Verbrecher im Gefängnis oder Schläger und Alkoholiker Frauen bekommen, aber ehrbare, fleißige und freundliche Männer alleine bleiben.
Die meisten Männer verstehen gar nicht, dass sie sogar ihre eigene Einsamkeit finanzieren, da die Alimentierung der Frau durch den Staat durch Steuern, die wir zahlen, finanziert wird. Ich zahle also, damit sich Frau mit asozialen Tunichtsguten einlässt. Von daher kann ich verstehen, dass immer mehr Männer diesem perversen System den Rücken kehren und sich von den Frauen lossagen. Mögen sie irgendwann merken, dass sich das Spielchen ausgespielt hat.
Und wohin führt dann diese Revolution der Loser ähm Lossager?
Ich bleibe dabei: Solange Lost7 und Aaron Lewis fine sind, klappts wunderbar, auch im Pool.
Das führt dazu, dass sich Frauen nicht mehr wie verwöhnte Prinzessinen benehmen und ihre Ansprüche senken und lieber die Männer nehmen, die die Gesellschaft voranbringen und keine modischen Gecken mit dicken Armen und sonstige Herumtreiber. Kannst du übrigens auch googeln. Mal nach 1968, Frankfurter Schule, suchen.
Wir leben heute in einer misandrischen Gesellschaft. Gezüchtet aus einem Feminismus, der schon lange nichts mehr mit dem zu tun hat, was geplant war. Der moderne Mann wurde entmannt und die Geschlechter finden nicht mehr zueinander. Lesetipp: Alles von Jan Deichmohle.
Geh kacken, Deichmohle. Verpiss dich ins Nius-Forum, da gehörst du hin.
Naja, von einem Deichmulch erwarte ich auch keine relevante Offenbarung. Thema kann zu.
@Cole
.
Ja, als Introvertierter vom Dienst muss ich das leider bestätigen. Mein Glück "alleine" zu sein, hindert mich an der Aktion. Ich habe das jetzt auch endlich verstanden. Je älter man wird, desto weiser wird man
...jedesmal, wenn ich eine tolle Frau denke ich mir "Boah, Hammer. Hol dir das Girl." Ich überlege mir dann, welches Geschenk passen könnte, ob sie spezielle Farben mag, ob sie gerne redet. Aber ich stehe dann immer vor ihr und bin total perplex, weil sie so toll ist. Ich streng mich wirklich an, aber es ist einfach zu schwer. Radikale Akzeptanz ist die Lösung.
*kennenlerne
Ich dachte immer, dass es leicht wär
Ich dachte immer, das ist doch kein Problem
Jetzt sitz ich hier wie ein Kaninchen vor der Schlange
Und ich fühl mich wie gelähmt
Wunderschön
Hey golbi, sorry für die ungefilterten Worte, aber das ist echt mal so richtiger Manosphere-Looksmaxing-Incel-Blödsinn, den du hier schreibst, und man merkt quasi sofort, dass du, wie man so landläufig sagt "keine abbekommen hast" oder anderweitig beziehungstechnisch frustriert bist.
Anstatt dich in irgendwelche Internet-Theorien zu verrennen, mit denen die eigenen Probleme auf irgendeine pseudo-soziologische Art erklärt werden sollen, und meist indem man Frauen und anderen Männern die Schuld gibt, sieh lieber zu dass du Frauen wieder als Individuen betrachten und behandeln kannst, und nicht nur als irgendeine statistische Menge, für die es sowas wie ein Handbuch gibt.
Dann noch nett und authentisch sein, und dann klappt's schon irgendwann.
Und sorry nochmal, ich versuche es wirklich zu vermeiden "persönlich" zu werden, aber das alles erinnert mich ganz stark an jemanden den ich gut kenne.
golbi bruder gib dich nich auf auch du kannst gehen einfach in fitness studios und solarium und barber shop dann es klappt auch wieder mit frauen
"Google mal Male Loneliness Epidemic. Millionen von Männern bleiben allein und es werden immer mehr. Ihnen wird die Weiterführung ihrer genetischen Linie verwehrt bleibe"
Was hat denn Einsamkeit mit der "Weiterführung der genetischen Linie" zu tun? Man muss ja ganz offensichtlich nicht seinen Schwanz bei irgendwem reinstecken, um nicht einsam zu sein. Man kann auch so Geborgenheit und Zuwendung finden.
Das offenbart dann aber schon dein ganzes Problem und den tatsächlichen Grund deiner Einsamkeit. Dass du nicht in der Lage bist Bindung als irgendetwas anderes als eine Beziehung zur Befriedigung sexueller Bedürfnisse zu verstehen und dir das Zusammensein mit einer Frau aufgrund ihrer Persönlichkeit, Herzlichkeit, Liebe vollkommen egal/fremd ist. Du verlierst hier ja wirklich kein gutes Wort über Frauen. Angeblich sind das alles verwöhnte Prinzessinen, die nur auf Oberflächlickeiten schauen. Wenn das so ist, warum möchtest du mit solchen Menschen dann überhaupt zusammen sein? Das klingt doch absolut grauenvoll. Genauso wie die einzige realistische Vorstellung, Frauen zu binden über finanzielle Überlegenheit bzw beruflichen/gesellschaftlichen Status zu sein scheint, nicht etwa weil sich zwei Personen innig gern haben und gegenseitig unterstützen möchten oder sowas.
Sicherlich hast du recht, das manche Frauen so ticken, wie du schreibst(aber wenn dann zumeist auch nur so um die/Anfang 20 vllt). (Genauso wie du recht hast, dass es ein tatsächliches gesellschaftliches Problem ist, dass es weniger IRL-Begegnungsmöglichkeiten gibt (aber halt auch nicht nur für Männer)). Aber das ist halt bestenfalls eine Untergruppe. Ich garantiere dir Hand aufs Herz, dass wenn es eine Sache gibt, die ich sicher im Leben weiß, dann ist es, dass Frauen verglichen mit Männern im Durchschnitt so viel weniger auf Aussehen geben und sich so viel stärker zu Charaktereigenschaften wie Empathie, Fürsorglichkeit, Humor etc hingezogen fühlen (während Männer wie ganz offensichtlich du erst einmal meist lernen müssen Frauen als irgendetwas anderes als Kopulationspartner oder Mittel zur "Weiterführung der genetischen Linie" zu begreifen). Dass du das nicht siehst zeugt halt einzig und allein davon, dass du es entweder nicht sehen willst, weil die solche Eigenschaften selbst nicht besonders interessieren oder/und davon, dass du dein gesamtes Weltbild aus dem Internet gezogen hast und dringend mal unter tatsächliche Menschen kommen solltest. (Und auch wenn die Plätze dafür geschrumpft sind, gibt es ja immernoch zahlreiche Möglichkeiten, unter Leute zu kommen. Ein ehrenamtliches oder politisches Engagement, Tanz-, Kunst-, Sprach- oder sonstige Hobbykurse wären zum Beispiel Optionen bei denen man oft ganz nebenbei und als Bonus neue Menschen auf persönlicher Ebene kennenlernen kann.)
Kann der ungebumste Incel-Schmutz golbi bitte umgehend gelöscht werden für diesen misogynen Dreck den er hier absondert?
Ergänzung noch zu "Frauen verglichen mit Männern im Durchschnitt so viel weniger auf Aussehen geben und sich so viel stärker zu Charaktereigenschaften wie Empathie, Fürsorglichkeit, Humor etc hingezogen fühlen"
Wollte hier eigentlich noch hinzufügen, dass das alles auch Eigenschaften sind, die man selbst recht unabhängig von Veranlagung kultivieren kann.
Free Perry
Mein Kommentar an golbi, der unfreundlicherweise gleich mitgelöscht wurde.
Wiederbelebt mit dem Capsi-HTML-Trick:
"Google mal Male Loneliness Epidemic. Millionen von Männern bleiben allein und es werden immer mehr. Ihnen wird die Weiterführung ihrer genetischen Linie verwehrt bleibe"
Was hat denn Einsamkeit mit der "Weiterführung der genetischen Linie" zu tun? Man muss ja ganz offensichtlich nicht seinen Schwanz bei irgendwem reinstecken, um nicht einsam zu sein. Man kann auch so Geborgenheit und Zuwendung finden.
Das offenbart dann aber schon dein ganzes Problem und den tatsächlichen Grund deiner Einsamkeit. Dass du nicht in der Lage bist Bindung als irgendetwas anderes als eine Beziehung zur Befriedigung sexueller Bedürfnisse zu verstehen und dir das Zusammensein mit einer Frau aufgrund ihrer Persönlichkeit, Herzlichkeit, Liebe vollkommen egal/fremd ist. Du verlierst hier ja wirklich kein gutes Wort über Frauen. Angeblich sind das alles verwöhnte Prinzessinen, die nur auf Oberflächlickeiten schauen. Wenn das so ist, warum möchtest du mit solchen Menschen dann überhaupt zusammen sein? Das klingt doch absolut grauenvoll. Genauso wie die einzige realistische Vorstellung, Frauen zu binden über finanzielle Überlegenheit bzw beruflichen/gesellschaftlichen Status zu sein scheint, nicht etwa weil sich zwei Personen innig gern haben und gegenseitig unterstützen möchten oder sowas.
Sicherlich hast du recht, das manche Frauen so ticken, wie du schreibst(aber wenn dann zumeist auch nur so um die/Anfang 20 vllt). (Genauso wie du recht hast, dass es ein tatsächliches gesellschaftliches Problem ist, dass es weniger IRL-Begegnungsmöglichkeiten gibt (aber halt auch nicht nur für Männer)). Aber das ist halt bestenfalls eine Untergruppe. Ich garantiere dir Hand aufs Herz, dass wenn es eine Sache gibt, die ich sicher im Leben weiß, dann ist es, dass Frauen verglichen mit Männern im Durchschnitt so viel weniger auf Aussehen geben und sich so viel stärker zu Charaktereigenschaften wie Empathie, Fürsorglichkeit, Humor etc (alles Sachen, die man kultivieren kann) hingezogen fühlen (während Männer wie ganz offensichtlich du erst einmal meist lernen müssen Frauen als irgendetwas anderes als Kopulationspartner oder Mittel zur "Weiterführung der genetischen Linie" zu begreifen). Dass du das nicht siehst zeugt halt einzig und allein davon, dass du es entweder nicht sehen willst, weil die solche Eigenschaften selbst nicht besonders interessieren oder/und davon, dass du dein gesamtes Weltbild aus dem Internet gezogen hast und dringend mal unter tatsächliche Menschen kommen solltest. (Und auch wenn die Plätze dafür geschrumpft sind, gibt es ja immernoch zahlreiche Möglichkeiten, unter Leute zu kommen. Ein ehrenamtliches oder politisches Engagement, Tanz-, Kunst-, Sprach- oder sonstige Hobbykurse wären zum Beispiel Optionen bei denen man oft ganz nebenbei und als Bonus neue Menschen auf persönlicher Ebene kennenlernen kann.)
Oh mein Glob... Ist mal wieder obszön, was hier getextet wurde. Danke, liebe Hausordnung!
Real talk: Mir fiel es früher so mir auch nicht leicht eine Partnerin zu finden. Ich war schüchtern, Spätzünder, und einfach ziemlich unglücklich alleine zu sein, und wie man heute sagt "gefriendzoned" zu werden.
Damals (Anfang 2000er) gab es noch nicht diese riesige Influencer-Bubble wie heute, sondern die sog. Ladder Theory. Das Prinzip war das gleiche: Frauen teilen Männer in "Freunde" und potentielle Partner ein, und natürlich stehen alle nur auf die erfolgreichen, gutaussehenden Bad Boy Typen weil Frauen ja alle so oberflächlich sind, und man als eigentlich "netter Kerl" keine Wertschätzung erfährt und nur ausgenutzt wird.
Es wurde also auch damals schon versucht eine pseudowissenschaftliche Erklärung für das Gefühl der eigenen Unzulänglichkeit zu finden, und eine Zeitlang schwirrten diese Theorien auch in meinem Kopf rum, weil es zumindest besser war als sich selbst fertig zu machen.
Dieser ganze Blödsinn hat absolut nichts gebracht und hat mir nicht geholfen. Im Gegenteil, ich wurde irgendwann nur verbittert und darauf hatte ich irgendwann einfach keinen Bock mehr. Ich war und wollte kein "Alpha" werden, das war nie ich.
Erst als ich an meinen wirklichen Problemen gearbeitet habe, mich mal selbst hinterfragt habe warum ich eigentlich so schüchtern bin, und wovor ich eigentlich Angst habe, und eine generell unverkrampfte "drauf gekackt, wenn's passiert dann passiert's und wenn nicht dann halt nicht" Attitüde entwickelt habe, da lief es dann wie von selbst.
Deswegen habe ich einen regelrechten und sehr persönlichen Hass auf diese Manosphere Influencer Alphamale Scheiße die heutzutage in Netz kursiert. Verzweifelte junge Typen, ähnlich wie ich damals, ziehen sich das rein und landen auf dem kompletten Holzweg der alles nur noch schlimmer macht.
Sorry, musste ich mal loswerden.
Sehr sympathischer Beitrag. Ich habe meinen Sohn gleich Alpha genannt, um schon einmal vorzubeugen...nein natürlich nicht.
"Damals (Anfang 2000er) gab es noch nicht diese riesige Influencer-Bubble wie heute, sondern die sog. Ladder Theory. Das Prinzip war das gleiche: Frauen teilen Männer in "Freunde" und potentielle Partner ein, und natürlich stehen alle nur auf die erfolgreichen, gutaussehenden Bad Boy Typen weil Frauen ja alle so oberflächlich sind, und man als eigentlich "netter Kerl" keine Wertschätzung erfährt und nur ausgenutzt wird."
Das diese Einteilungen stattfinden wird wohl keiner bestreiten wollen. Dass sogenannte Dunkle-Triade-Männer anziehend auf Frauen wirken können, auch nicht.
This justified glorp-rant... Love it!
So sexy
Ansonsten ist "Alpha Mubasi" natürlich schon auch Gold wert
Das mit den Abweisungen aus Schüchternheit kenne ich. Das sorgt regelrecht für Fluchtreflexe des Gegenübers. Ich kann's aber auch verstehen, fühle das. Sie hat dann nochmal meine Nähe gesucht hinterher, vielleicht, weil es ihr leid tat, mich verletzt zu haben, allerdings wollte ich sie nicht mit meinem Schüchternheits-Gequatsche volllabern. So ist leider nicht mal eine Freundschaft daraus entstanden und man steht sich am Ende doppelt selbst im Weg.
*aufgrund, nicht "aus"
Danke für die Incel Löschung @admins ♥
Sorry, aber selbst wenn das wahr ist, nach 20 Jahren braucht man mit sowas wirklich nicht mehr um die Ecke zu kommen. Was zum Teufel soll da jetzt auch bitte noch zu ermitteln sein? Und wäre das nicht eh verjährt, falls es hier um Gerechtigkeit gehen sollte?
Das hat schon ein Geschmäckle. Da würde ich erstmal gucken wie es mit der Karriere von Ruby Rose gerade so läuft.
Es fehlt mir eigentlich nur noch die Floskel, dass sie damit jetzt an die Öffentlichkeit geht, um anderen Betroffenen Mut zu machen. Aber vielleicht stand das ja in den Original-Posts auch drin.