Die Schauspielerin Ruby Rose wirft Katy Perry vor, diese habe sie vor 20 Jahren in einem australischen Nachtclub sexuell belästigt.
Melbourne (mag) - Justizbehörden in Melbourne ermitteln australischen Medien zufolge gegen Sängerin Katy Perry wegen eines angeblichen sexuellen Übergriffs. Demnach wolle die Polizei den Sachverhalt aktuell nicht weiter kommentieren, da die Ermittlungen noch laufen.
Ruby Rose ("Orange Is The New Black") hat Katy Perry am Dienstag auf der Plattform X der sexuellen Belästigung beschuldigt. Die Schauspielerin schildert Details eines Vorfalls, der vor ungefähr 20 Jahren in dem Melbourner Nachtklub "Spice Market" passiert sein soll. Fast zwei Jahrzehnte habe sie gebraucht, um ihr Trauma öffentlich zu machen, dies tut sie nun in Kommentaren auf Social Media. Das Posting wurde mittlerweile gelöscht, wegen laufenden Ermittlungen werde Ruby Rose laut eigener Aussage die Angelegenheit nicht weiter ausführen.
Katy Perrys Sprecherteam bestreitet die Vorwürfe und weist sie als "gefährliche Lügen" zurück. Katy Perry wirft Ruby Rose vor, bereits in der Vergangenheit "in den sozialen Medien ernste Anschuldigungen gegen diverse Personen" erhoben zu haben, die von den Genannten jeweils zurückgewiesen worden seien.
Es ist nicht das erste Mal, dass Katy Perry übergriffiges Verhalten vorgeworfen wird. Im März 2018 hatte sie bei der Talentshow "American Idol" einen Teilnehmer vor laufender Kamera auf den Mund geküsst. Später beklagt der damals 19-jährige Benjamin Glaze, er habe sich in dem Moment mit Katy Perry unwohl gefühlt. Trotzdem stellt der Kandidat später auf Instagram klar, dass es sich seiner Ansicht nach nicht um sexuelle Belästigung gehandelt habe.































4 Kommentare mit 4 Antworten
I kissed a girl, but she didn’t like it,
hope the police don’t mind it.
Thread kann jetzt zugemacht werden, was besseres wird nicht kommen.
Das ist ja das, was in der Diskussion um Till Lindemann schon thematisiert wurde: wir müssen als Gesellschaft die Möglichkeit akzeptieren, dass aus Gedanken bzw. Lyrik am Ende auch Wahrhaftigkeit werden könnte. Manche Bretter sind halt schwerer zu bohren, ist so.
Nachdem ich gelesen habe, was wohl passiert sein soll, sollte der Texte eher lauten:
I pushed my vagina in another girls face, but she didn't like it...
Miss Row Zero
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Troll
Dieter, nein!