Das neue Album der Band um Bill und Tom Kaulitz namens "ENCORE" erscheint am 16. Oktober.

Magdeburg (ebi) - Tokio Hotel veröffentlichen am 16. Oktober ihr neues Studioalbum "Encore". "Auf 12 neuen Songs verbindet die Band ihre unverkennbare DNA mit einem Sound zwischen Erinnerung, Aufbruch und Gegenwart", heißt es in der offiziellen Ankündigung. Dazu passt der Titel der bereits veröffentlichten ersten Single perfekt: "Memory Lane" spannt den Bogen zwischen den frühen Jugendjahren der Bandmitglieder und dem Leben, das die vier heute führen. Musikalisch präsentiert sich der nächste Vorabtrack der Platte als Pop-Stadionrock.

Das siebte Studioalbum kommt in verschiedenen Formaten auf den Markt. Neben der aktuellen Single wurden bereits das poppigere "Changes" sowie "California Nights", das ebenfalls stadiontauglich daherkommt, veröffentlicht. Gut zwei Wochen nach dem Albumrelease starten Bill und Tom Kaulitz, Georg Listing und Georg Listing ihre Deutschlandtour, Konzerte in London, Paris, Wien, Zürich, Madrid und Luxemburg sind ebenfalls angesetzt. Nicht wenige Termine sind bereits ausverkauft.

Das Cover von "Memory Lane":

Fotos

Tokio Hotel

Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer) Tokio Hotel,  | © laut.de (Fotograf: Chris Springer)

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6 Kommentare mit 5 Antworten

  • Vor 19 Tagen

    Grauenhaft. Und das gebotoxte Gesicht des Sängers sucht mich jetzt in meinen Albträumen heim! :mad:

  • Vor 19 Tagen

    Props gehen raus an den Zottel für die Sache mit Heide Klum. Er lebt einfach meinen feuchten Traum.

  • Vor 19 Tagen

    Das ist eigentlich genau die richtige "Musik" für Leute, die kaum noch Mood haben, Metal zu hören

  • Vor 18 Tagen

    Wer von denen ist denn jetzt Gustav und wer Georg ist und was macht Fabian Döhla bei Tokio Hotel?

  • Vor 17 Tagen

    Alter der Text hört sich an wie meine lyrischen Ergüsse in der 7. Klasse als ich mit meinem Bruder und unserem apfelköpfigen Nachbarn sowie den vorgefertigten Beats unseres Billigkeyboards eine „Band“ gemacht hab.

  • Vor 17 Tagen

    Das Album "Memory Lane" zu nennen und dabei die Idee zu konstruieren, als wäre es emotional fassbar wie "Durch den Monsun", nur halt heute und als Rückgriff auf das Erfolgs- und Gemeinschaftsgefühl von damals, ist einerseits so unsäglich dumm-genial aber auch so dermaßen dreist und asozial, dass man es gar nicht richtig in Worte fassen kann. Leider ist der Album Titel an sich recht origniell. So ein bisschen wie ein altes Ehepaar, das sich die Attraktivität aus der Vergangenheit vergegenwärtigen muss, um sich nicht ständig gegenseitig vollzukotzen, was man auf neuhochdeutsch dann wohl "Bindungsorientierte Beziehung" nennt. Die Selbstbeschreibung "Zwischen Erinnerung, Aufbruch und Gegenwart" ist dann der Gipfel der wohl eigentlichen Selbst-Zerstörung, die zwar in der Vergangenheit schon längst vollzogen worden ist, jedoch auf sadistischster Art und Weise als ekelhaftestes Trauma erneut an die damaligen Hypnose-Opfer weitergegeben wird, die den selben Höllenritt - man erinnere sich an Religionsstunden der 7. Klasse, dass die Hölle als Metapher stets auf Erden immer wieder neu durchlebt wird - nach über 20 Jahren erfolgreicher Verdrängung und durchaus dabei in Frage kommender Genesung, welche wohl nun ad-acta gelegt werden dürfte, erneut durch(!)leben müssen.