Bruce Springsteen hat gestern den Protest-Song "Streets Of Minneapolis" veröffentlicht. Der Track macht auf die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis aufmerksam, nachdem deren Beamte am 7. Januar mit Renée Good die Mutter dreier Kinder und am 24. Januar den Krankenpfleger Alex …

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  • Vor 20 Tagen

    Wir haben so viele Kriege gemeistert, das Alles schaffen wir jetzt auch noch.

  • Vor 20 Tagen

    auch wenn ich Springsteen als Rampensau mag und seine Konzerte gerne besuche - aber man muss nicht zu allem und jedem seinen Senf dazu geben.

    • Vor 20 Tagen

      Das gilt zuallererst für dich. Wieso soll ein relevanter Künstler nicht seine Meinung zu Verbrechen von rechtsradikalen, gewalttätigen Irren im eigenen Land kundtun dürfen?

      Die AgDler und andere Irrlichter meinen doch auch im Heulton, das wird man doch noch sagen dürfen.

    • Vor 20 Tagen

      Das Maul zu halten ist nichts, was man angesichts solcher Verbrechen tun sollte.

    • Vor 20 Tagen

      Ich weiß, es gibt unter den MAGAs welche, die "Born in the USA" ernsthaft für eine patriotische Hymne halten... aber Bruce Springsteen äußert sich echt nicht erst seit gestern politisch.

    • Vor 20 Tagen

      Bruce war schon immer politisch.

    • Vor 20 Tagen

      „ aber man muss nicht zu allem und jedem seinen Senf dazu geben.“

      Puh. Das ist etwas, was du beherzigen solltest, denn dein Senf ist doof.

    • Vor 16 Tagen

      danke für die vielen Meinungen - aber ich bleibe dabei. Protestsong würde ich das erstens nicht nennen und zweitens gibt es einen Hinweis darüber was er mit dem vielen Geld macht den er für die Aufnahme bekommt. Hätte er sich hingestellt und hätte verkündet das dieser Song und die Einnahmen daraus an die Opfer von ICE oder für Anwälte die diese Gestapo-Truppe vor Gericht zerren - ja dann würde ich mir die Platte in den Schrank stellen. Ansonsten - auch wenn es vom Boss ist - belanglos.

  • Vor 20 Tagen

    Wird ja nicht lange dauern, bis ihn Donald auf seine wie immer sehr staatsmännische Art als dummen Musiker, unrelevant und schon immer peinlich tituliert.

    • Vor 20 Tagen

      Hat er schon vor Monaten. Man verliert aber schnell den Überblick, was ja Teil seiner „Strategie“ ist.

    • Vor 20 Tagen

      Hat er doch schon. Die Sprecherin nannte due Nummer "random songs with irrelevant opinions and inaccurate information" Na, denn... :)

    • Vor 20 Tagen

      Nun ja, was Donald Trump ja nicht davon abgehalten hat, Musik dieses dummen, irrelevanten und schon immer peinlichen Musikers in seinen ursprünglichen Wahlkampf mit einzubinden, bis er vom Boss Post bekommen hat der Marke "Momentchen mal".
      Jetzt mal abgesehen davon, daß ich mich nicht erst seit gestern ernsthaft frage, wie ein Mensch, der auf der politischen Bühne Frisur, Lippen und Fäustchen zu "YMCA" schwingt, überhaupt beurteilen möchte, was dumm, irrelevant und schon immer peinlich ist.
      Gruß
      Skywise

  • Vor 20 Tagen

    Also, man sollte da nicht vorschnell sein. Es ist ja auch nicht toll für die Republikaner, wenn Nicht-Weiße neben ihnen existieren. Da muss man etwas Verständnis für die komplexe Lage haben. Und auch ein Donald Trump hat ein Recht, sich mittels seiner stets bedachten Privatarmee zu verteidigen. Finds mega-peinlich, wie viele Linke sich da bedingungslos auf die eine Seite stellen, nur um ein Ventil für ihren Hass gegen Menschen mit selbstgebräunter Hautfarbe zu bekommen.

  • Vor 20 Tagen

    Der NOFX Song is aber mal echt lahm. Einfach ein paar Zeilen in nem alten Song von Huntington Beach auf Minnesota geändert, und nicht mal alle, und fertig ist

  • Vor 19 Tagen

    Würde da nicht stehen, dass der Song von Springsteen ist, hätte ich gedacht, dass er KI-Generiert ist. Wirkt platt und schnell runtergeschrieben.