"Streets Of Minneapolis": Springsteen releast Protest-Song
vom 29. Januar 2026
Bruce Springsteen hat gestern den Protest-Song "Streets Of Minneapolis" veröffentlicht. Der Track macht auf die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis aufmerksam, nachdem deren Beamte am 7. Januar mit Renée Good die Mutter dreier Kinder und am 24. Januar den Krankenpfleger Alex …
Das gilt zuallererst für dich. Wieso soll ein relevanter Künstler nicht seine Meinung zu Verbrechen von rechtsradikalen, gewalttätigen Irren im eigenen Land kundtun dürfen?
Die AgDler und andere Irrlichter meinen doch auch im Heulton, das wird man doch noch sagen dürfen.
Ich weiß, es gibt unter den MAGAs welche, die "Born in the USA" ernsthaft für eine patriotische Hymne halten... aber Bruce Springsteen äußert sich echt nicht erst seit gestern politisch.
Wird ja nicht lange dauern, bis ihn Donald auf seine wie immer sehr staatsmännische Art als dummen Musiker, unrelevant und schon immer peinlich tituliert.
Nun ja, was Donald Trump ja nicht davon abgehalten hat, Musik dieses dummen, irrelevanten und schon immer peinlichen Musikers in seinen ursprünglichen Wahlkampf mit einzubinden, bis er vom Boss Post bekommen hat der Marke "Momentchen mal". Jetzt mal abgesehen davon, daß ich mich nicht erst seit gestern ernsthaft frage, wie ein Mensch, der auf der politischen Bühne Frisur, Lippen und Fäustchen zu "YMCA" schwingt, überhaupt beurteilen möchte, was dumm, irrelevant und schon immer peinlich ist. Gruß Skywise
Also, man sollte da nicht vorschnell sein. Es ist ja auch nicht toll für die Republikaner, wenn Nicht-Weiße neben ihnen existieren. Da muss man etwas Verständnis für die komplexe Lage haben. Und auch ein Donald Trump hat ein Recht, sich mittels seiner stets bedachten Privatarmee zu verteidigen. Finds mega-peinlich, wie viele Linke sich da bedingungslos auf die eine Seite stellen, nur um ein Ventil für ihren Hass gegen Menschen mit selbstgebräunter Hautfarbe zu bekommen.
Bruce Springsteen hat gestern den Protest-Song "Streets Of Minneapolis" veröffentlicht. Der Track macht auf die Proteste gegen die Einwanderungsbehörde ICE in Minneapolis aufmerksam, nachdem deren Beamte am 7. Januar mit Renée Good die Mutter dreier Kinder und am 24. Januar den Krankenpfleger Alex …
Wir haben so viele Kriege gemeistert, das Alles schaffen wir jetzt auch noch.
auch wenn ich Springsteen als Rampensau mag und seine Konzerte gerne besuche - aber man muss nicht zu allem und jedem seinen Senf dazu geben.
Das gilt zuallererst für dich. Wieso soll ein relevanter Künstler nicht seine Meinung zu Verbrechen von rechtsradikalen, gewalttätigen Irren im eigenen Land kundtun dürfen?
Die AgDler und andere Irrlichter meinen doch auch im Heulton, das wird man doch noch sagen dürfen.
Das Maul zu halten ist nichts, was man angesichts solcher Verbrechen tun sollte.
Ich weiß, es gibt unter den MAGAs welche, die "Born in the USA" ernsthaft für eine patriotische Hymne halten... aber Bruce Springsteen äußert sich echt nicht erst seit gestern politisch.
Bruce war schon immer politisch.
„ aber man muss nicht zu allem und jedem seinen Senf dazu geben.“
Puh. Das ist etwas, was du beherzigen solltest, denn dein Senf ist doof.
Wird ja nicht lange dauern, bis ihn Donald auf seine wie immer sehr staatsmännische Art als dummen Musiker, unrelevant und schon immer peinlich tituliert.
Hat er schon vor Monaten. Man verliert aber schnell den Überblick, was ja Teil seiner „Strategie“ ist.
Hat er doch schon. Die Sprecherin nannte due Nummer "random songs with irrelevant opinions and inaccurate information" Na, denn...
Nun ja, was Donald Trump ja nicht davon abgehalten hat, Musik dieses dummen, irrelevanten und schon immer peinlichen Musikers in seinen ursprünglichen Wahlkampf mit einzubinden, bis er vom Boss Post bekommen hat der Marke "Momentchen mal".
Jetzt mal abgesehen davon, daß ich mich nicht erst seit gestern ernsthaft frage, wie ein Mensch, der auf der politischen Bühne Frisur, Lippen und Fäustchen zu "YMCA" schwingt, überhaupt beurteilen möchte, was dumm, irrelevant und schon immer peinlich ist.
Gruß
Skywise
Also, man sollte da nicht vorschnell sein. Es ist ja auch nicht toll für die Republikaner, wenn Nicht-Weiße neben ihnen existieren. Da muss man etwas Verständnis für die komplexe Lage haben. Und auch ein Donald Trump hat ein Recht, sich mittels seiner stets bedachten Privatarmee zu verteidigen. Finds mega-peinlich, wie viele Linke sich da bedingungslos auf die eine Seite stellen, nur um ein Ventil für ihren Hass gegen Menschen mit selbstgebräunter Hautfarbe zu bekommen.
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lol