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Berlin: Romano

Leicht beleidigte Rapper gibt es in Berlin wie Sand am Meer. Romano jedoch gehört ausdrücklich nicht dazu, damit Köpenicks wahrscheinlich sympathischster Zöpfeträger sauertöpfisch reagiert, müsste schon viel passieren. Wieso sollte man den aber auch beleidigen wollen? Der Mann ist die Liebenswürdigkeit in Person, obendrein eine vergnügliche Rampensau, die - wir haben das ausprobiert! - selbst ein Zelt auf einem Betriebsfest in einen Hexenkessel verwandelt.

Wenn dieser Mann auf Tour kommt, präsentieren wir das mit Freuden, so geschehen zuletzt im März dieses Jahres. Aktuell stehen bedauerlicherweise keine Live-Shows an. Bis sich das wieder ändert, müssen wir wohl auf Songs aus der Konserve zurückgreifen. Sein jüngstes Album "Körper" ist im Februar erschienen. Romano widmete darauf verschiedensten Körperteilen je einen Song. Auf "Zunge", "Ohren", "Nase" und den ganzen Rest folgte unweigerlich, was irgendwann folgen musste: "Das Lied vom Glied".

... zu Hülf!

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