Sascha Braemer: Mehr braucht es nicht
Sascha Braemer erfindet auf "Make Me Repeat" überhaupt nichts neu. Muss er auch nicht. 124 BPM, ein sauber rollender Groove, ein paar gut gesetzte Synth-Haken und genau so viel Bewegung im Arrangement, dass aus Wiederholung keine Langeweile wird.
Das Interessante ist gerade, wie wenig Braemer benötigt. Keine gewaltige Dramaturgie, kein überdimensionierter Break, kein Sounddesign, das um Aufmerksamkeit bettelt. "Make Me Repeat" nimmt eine einfache Idee, dreht sie oft genug um die eigene Achse und vertraut darauf, dass Groove irgendwann selbst zum Ereignis wird.
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