Simon Green aka Bonobo sucht auf "Distance In Static" nach neuen Signalen im Rauschen, ohne dabei seinen charakteristischen Downtempo-Sound aus den Augen zu verlieren. Unterstützt wird er von einer illustren Gästeliste um Arooj Aftab, Joy Crookes, Nilüfer Yanya und Ichiko Aoba. Zwischen sanften Beats, …
Früher mochte ich Mittelalter Rock ganz gerne, aber das ist schon lange nur noch so glattploriertes Zeugs, da kannste auch Schlager hören, macht keinen Unterschied. Subway to Sally hat wenigstens noch einen Hauch von Originalität, aber Schandmaul geht schon lange garnicht mehr. Die halte nur noch ihren kommerziell scheinbar recht erfolgreichen Betrieb am Laufen
Die Frage ist: hat sich die Band verändert oder du? Mir geht es nämlich ganz genauso und ich weiß nicht so genau, ob die sich nicht sehr treu geblieben sind und das einfach nicht mehr meinem Geschmack entspricht. Schön die frühen Balladen sind feinster Schlager.
Bei STS genauso: Das wirkt auf mich sehr auserzählt, obwohl da mehr Härte drin steckt.
Da ich Großteils auch immer noch die alten Sachen mag, muss sich eigentlich schon in erster Linie die Musik verändert haben. Ich finde, dass man meist recht gut raushören kann, wenn eine Band Rock/Metal den Fokus mehr auf Masse legt. Das wird dann alles immer glatter und poppiger, hauptsache raus aus der Niesche. Auserzählt ist das defintiv, aber wenn man manchmal einfach mehr vom Gleichen erhält, in hoher Qualität, stört mich das zumindest nicht. Sich ständig weiterentwickeln zu müssen, das ist ein Dogma, das ich nicht ganz teile. Wenn man auch nach langer Zeit immer noch für etwas brennt, kann man auch dann noch recht frisch klingen, wenn man sich nicht ständig neu erfindet. Würde eine Band wie The Prodigy ein Album rausbringen, das so wie früher klingt, in gleicher Qualität, ich würde es abfeiern!
Ich hab das Gefühl, bei den alten Sachen spielt immer eine gehörige Portion Nostalgie mit rein. Wenn ich die erste vier Schandmaul Alben anhöre, katapultiert mich das zu meinem Jugendlichen ich. Aber das ist subjektiv, selbstverfreilich.
tonitasten: Puh, das fand ich seit "Gegen den Strom" mit jedem Album uninteressanter, von den letzten hab ich dann gar nix mehr mitbekommen. Ich mochte das Livealbum als Debut sehr gern, auch oder gerade die Coverversionen.
Klar ist Nostalgie dabei. Wenn ich alte Games zocke, dann wenn möglich immer auf der original Konsole, weil das einfach viel authentischer rüberkommt und Authentizität liebe ich! Aber gewisse Musikrichtungen hatten in der Vergangenheit halt auch ihren Peaks, Black Metal und Techno gehören dazu. Und natürlich sehne ich auch weiterhin Musik aus der Zeit und in der Qualität herbei, als diese Genres ein Meisterwerk nach dem Anderem abgefeiert haben!
Simon Green aka Bonobo sucht auf "Distance In Static" nach neuen Signalen im Rauschen, ohne dabei seinen charakteristischen Downtempo-Sound aus den Augen zu verlieren. Unterstützt wird er von einer illustren Gästeliste um Arooj Aftab, Joy Crookes, Nilüfer Yanya und Ichiko Aoba. Zwischen sanften Beats, …
Puh, ist das mies. Freue mich schon auf die 1/5 für Ceylan. Mehr Mallorca als purer Metal.
Das klingt auch einfach mehr wie eine YTitty-Parodiesong
Krawallbrüder - Stories of our Lifes Volume I
Will das wirklich jemand ernsthaft wissen, was diese Bierschinken in ihren Lifes so erlebt haben?
Früher mochte ich Mittelalter Rock ganz gerne, aber das ist schon lange nur noch so glattploriertes Zeugs, da kannste auch Schlager hören, macht keinen Unterschied. Subway to Sally hat wenigstens noch einen Hauch von Originalität, aber Schandmaul geht schon lange garnicht mehr. Die halte nur noch ihren kommerziell scheinbar recht erfolgreichen Betrieb am Laufen
Die Frage ist: hat sich die Band verändert oder du? Mir geht es nämlich ganz genauso und ich weiß nicht so genau, ob die sich nicht sehr treu geblieben sind und das einfach nicht mehr meinem Geschmack entspricht. Schön die frühen Balladen sind feinster Schlager.
Bei STS genauso: Das wirkt auf mich sehr auserzählt, obwohl da mehr Härte drin steckt.
Bevorzuge mittlerweile die Solo-Sachen von Eric Fish. Die haben hin und wieder interessante, gut geschriebene Geschichten.
Da ich Großteils auch immer noch die alten Sachen mag, muss sich eigentlich schon in erster Linie die Musik verändert haben. Ich finde, dass man meist recht gut raushören kann, wenn eine Band Rock/Metal den Fokus mehr auf Masse legt. Das wird dann alles immer glatter und poppiger, hauptsache raus aus der Niesche.
Auserzählt ist das defintiv, aber wenn man manchmal einfach mehr vom Gleichen erhält, in hoher Qualität, stört mich das zumindest nicht. Sich ständig weiterentwickeln zu müssen, das ist ein Dogma, das ich nicht ganz teile. Wenn man auch nach langer Zeit immer noch für etwas brennt, kann man auch dann noch recht frisch klingen, wenn man sich nicht ständig neu erfindet.
Würde eine Band wie The Prodigy ein Album rausbringen, das so wie früher klingt, in gleicher Qualität, ich würde es abfeiern!
Ich hab das Gefühl, bei den alten Sachen spielt immer eine gehörige Portion Nostalgie mit rein. Wenn ich die erste vier Schandmaul Alben anhöre, katapultiert mich das zu meinem Jugendlichen ich. Aber das ist subjektiv, selbstverfreilich.
tonitasten: Puh, das fand ich seit "Gegen den Strom" mit jedem Album uninteressanter, von den letzten hab ich dann gar nix mehr mitbekommen. Ich mochte das Livealbum als Debut sehr gern, auch oder gerade die Coverversionen.
Klar ist Nostalgie dabei. Wenn ich alte Games zocke, dann wenn möglich immer auf der original Konsole, weil das einfach viel authentischer rüberkommt und Authentizität liebe ich! Aber gewisse Musikrichtungen hatten in der Vergangenheit halt auch ihren Peaks, Black Metal und Techno gehören dazu. Und natürlich sehne ich auch weiterhin Musik aus der Zeit und in der Qualität herbei, als diese Genres ein Meisterwerk nach dem Anderem abgefeiert haben!
Ebow Album des Monats