Nico Santos steht für gute Laune und tanzbare Hooks. Doch auf dieses Image will sich der Popsänger nicht reduzieren lassen. Auf seinem kommenden Album "POV" zeigt er unterschiedliche Seiten und sorgt mit musikalischer Experimentierfreude für Überraschungen.
Trotz all der kurzlebigen und langweiligen Fakes die hier so existieren sollten wir nie vergessen, dass das Wiesel der langweiligste und unlustigste aller Fakes ist.
...und zwar so langweilig, dass es mittlerweile Kommasetzung beherrscht, dank Euch - ich korrigiere:
Trotz all der kurzlebigen und langweiligen Fakes, die hier so existieren, sollten wir nie vergessen, dass das Wiesel der langweiligste und unlustigste aller Fakes ist.
"In 'Letting Go' singst du vom Loslassen. Gibt es irgendetwas, persönlich oder kreativ, das du beim Produzieren oder Schreiben des neuen Albums selbst losgelassen hast?"
Nun, scheinbar versucht die Interviewerin herauszubekommen, inwieweit der Song autobiographische Züge in sich trägt, um somit die berühmtberüchtigte Frage nach Authenzität zu beantworten. Denn somit ist es für den Hörer, respektive Konsument, leichter zu erkennen, in welchen Lebenslagen er die lyrischen Ratschläge annehmen darf und sollte. Ich finde das außerordentlich korrekt, transparent und begrüße das als Leser auch sehr. Hab' jetzt die Antwort noch nicht gelesen, gehe aber erst einmal davon aus, dass er als Künstler im Auftrag der Kunst steht und es somit ein souveränes "Nein" auf die Frage gab.
was willst du damit sagen? Meinst du ernsthaft ich höre diese "Musik"? So sehr ich teils die Kommentatoren hier verabscheue, kann ich mir auch nicht vorstellen, dass auch nur irgendeiner von denen diesen, ich sag mal gelinde gesagt, Dreck, hören.. Wer solche Musik hört, hat jeglichen Respekt verloren und wird von mir behandelt wie ein Lappen.. Ein Putzlappen der fürs Klo zu schade ist..
*hört.. und entschuldigt den Satzbau und Kommasetzung.. ich war in Rage.. Was ein unterbelichteter Kommentar. Puh! Harter Tobak.. Dummheit sprudelt hier nur so
Nico Santos steht für gute Laune und tanzbare Hooks. Doch auf dieses Image will sich der Popsänger nicht reduzieren lassen. Auf seinem kommenden Album "POV" zeigt er unterschiedliche Seiten und sorgt mit musikalischer Experimentierfreude für Überraschungen.
Das Leben als Popstar war für Nico Santos …
also "ich wollte mit dem Sound brechen" klingt ja als wäre die Gurke ein ernstzunehmender Musiker. Nein, Nico, du bist einfach nur ein DSDS Clown
Brechen muss ich bei dem Sound auch.
aus der Reihe: „der naheliegende Gag des Tages“
(soll heißen: Ich ärgere mich, dass schon jemand vor mir den Gag gemacht hat.)
Ich bin mal so frei und zitiere im Voraus völlig wild den User Tarteverdacht, ehem. Chris Was Gebacken:
"aus der Reihe: "der naheligende Gag des Tages"
(soll heißen: Ich ärgere mich, dass schon jemand vor mir den Gag gemacht hat.)
Trotz all der kurzlebigen und langweiligen Fakes die hier so existieren sollten wir nie vergessen, dass das Wiesel der langweiligste und unlustigste aller Fakes ist.
...und zwar so langweilig, dass es mittlerweile Kommasetzung beherrscht, dank Euch - ich korrigiere:
Trotz all der kurzlebigen und langweiligen Fakes, die hier so existieren, sollten wir nie vergessen, dass das Wiesel der langweiligste und unlustigste aller Fakes ist.
@chris
Low hanging fruit, geb ich zu. Aber der "Künstler" hat angefangen, indem er seine grauselige Musik auf die Welt losgelassen hat.
Was sind das eigentlich für Fragen totlach
"In 'Letting Go' singst du vom Loslassen. Gibt es irgendetwas, persönlich oder kreativ, das du beim Produzieren oder Schreiben des neuen Albums selbst losgelassen hast?"
Marketing Auftragsarbeit scheinbar
Nun, scheinbar versucht die Interviewerin herauszubekommen, inwieweit der Song autobiographische Züge in sich trägt, um somit die berühmtberüchtigte Frage nach Authenzität zu beantworten. Denn somit ist es für den Hörer, respektive Konsument, leichter zu erkennen, in welchen Lebenslagen er die lyrischen Ratschläge annehmen darf und sollte. Ich finde das außerordentlich korrekt, transparent und begrüße das als Leser auch sehr. Hab' jetzt die Antwort noch nicht gelesen, gehe aber erst einmal davon aus, dass er als Künstler im Auftrag der Kunst steht und es somit ein souveränes "Nein" auf die Frage gab.
Interessant
Ich tippe auf Auftragsarbeit
Wundere mich, dass der Bückling karrieretechnisch so weit gekommen ist. Absolut talentfrei!
Coole Kommentare hier. Ihr wisst aber schon, dass euch niemand zwingt Musik zu hören die euch nicht gefällt...
was willst du damit sagen? Meinst du ernsthaft ich höre diese "Musik"? So sehr ich teils die Kommentatoren hier verabscheue, kann ich mir auch nicht vorstellen, dass auch nur irgendeiner von denen diesen, ich sag mal gelinde gesagt, Dreck, hören.. Wer solche Musik hört, hat jeglichen Respekt verloren und wird von mir behandelt wie ein Lappen.. Ein Putzlappen der fürs Klo zu schade ist..
*hört.. und entschuldigt den Satzbau und Kommasetzung.. ich war in Rage.. Was ein unterbelichteter Kommentar. Puh! Harter Tobak.. Dummheit sprudelt hier nur so
um es mit dem Laut.de Jargon zu formulieren: Lösch dich
hast dich gelöscht, du Hund?
2/10, try better next time.
was?
Du bist Meddlhörer, kannst deshalb wirklich niemanden für schlechten Geschmack verurteilen.
Und Du bist ein schlechter Fake, also lösch Dich!
wie kommst du drauf, dass ich (ausschließlich) Metal höre? Ich höre bestenfalls 10% Metal..
Und eine gewisse Netiquette wäre doch mal schön oder? Sofern du überhaupt weißt, was das Wort bedeutet
Er hat geschrieben, dass du dich löschen sollst, weil du ein schlechter Fake bist.
Also lösch dich endlich, du Hund!