Nico Santos steht für gute Laune und tanzbare Hooks. Doch auf dieses Image will sich der Popsänger nicht reduzieren lassen. Auf seinem kommenden Album "POV" zeigt er unterschiedliche Seiten und sorgt mit musikalischer Experimentierfreude für Überraschungen.

Das Leben als Popstar war für Nico Santos …

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  • Vor einem Monat

    also "ich wollte mit dem Sound brechen" klingt ja als wäre die Gurke ein ernstzunehmender Musiker. Nein, Nico, du bist einfach nur ein DSDS Clown

  • Vor einem Monat

    Brechen muss ich bei dem Sound auch.

    • Vor 29 Tagen

      aus der Reihe: „der naheliegende Gag des Tages“

      (soll heißen: Ich ärgere mich, dass schon jemand vor mir den Gag gemacht hat.)

    • Vor 29 Tagen

      Ich bin mal so frei und zitiere im Voraus völlig wild den User Tarteverdacht, ehem. Chris Was Gebacken:

      "aus der Reihe: "der naheligende Gag des Tages"

      (soll heißen: Ich ärgere mich, dass schon jemand vor mir den Gag gemacht hat.)

    • Vor 29 Tagen

      Trotz all der kurzlebigen und langweiligen Fakes die hier so existieren sollten wir nie vergessen, dass das Wiesel der langweiligste und unlustigste aller Fakes ist.

    • Vor 29 Tagen

      ...und zwar so langweilig, dass es mittlerweile Kommasetzung beherrscht, dank Euch - ich korrigiere:

      Trotz all der kurzlebigen und langweiligen Fakes, die hier so existieren, sollten wir nie vergessen, dass das Wiesel der langweiligste und unlustigste aller Fakes ist.

    • Vor 29 Tagen

      @chris
      Low hanging fruit, geb ich zu. Aber der "Künstler" hat angefangen, indem er seine grauselige Musik auf die Welt losgelassen hat.

  • Vor 29 Tagen

    Was sind das eigentlich für Fragen totlach

    "In 'Letting Go' singst du vom Loslassen. Gibt es irgendetwas, persönlich oder kreativ, das du beim Produzieren oder Schreiben des neuen Albums selbst losgelassen hast?"

    Marketing Auftragsarbeit scheinbar

    • Vor 29 Tagen

      Nun, scheinbar versucht die Interviewerin herauszubekommen, inwieweit der Song autobiographische Züge in sich trägt, um somit die berühmtberüchtigte Frage nach Authenzität zu beantworten. Denn somit ist es für den Hörer, respektive Konsument, leichter zu erkennen, in welchen Lebenslagen er die lyrischen Ratschläge annehmen darf und sollte. Ich finde das außerordentlich korrekt, transparent und begrüße das als Leser auch sehr. Hab' jetzt die Antwort noch nicht gelesen, gehe aber erst einmal davon aus, dass er als Künstler im Auftrag der Kunst steht und es somit ein souveränes "Nein" auf die Frage gab.

    • Vor 29 Tagen

      Interessant

      Ich tippe auf Auftragsarbeit

  • Vor 29 Tagen

    Wundere mich, dass der Bückling karrieretechnisch so weit gekommen ist. Absolut talentfrei!

  • Vor 29 Tagen

    Coole Kommentare hier. Ihr wisst aber schon, dass euch niemand zwingt Musik zu hören die euch nicht gefällt...