Oranssi Pazuzu begannen als Black Metal-Band mit Hang zu Space- und Progressive Rock, öffneten sich jedoch im Laufe ihrer Karriere vermehrt Ambient-, Drone-, Krautrock-, Post- und Stoner Metal-Einflüssen. "Muuntautuja", auf Deutsch Gestaltwandler, stellt nun den bislang radikalsten Break in der Diskografie …
Man merkt das man bei Metal-Reviews nicht auf die Leser-Wertung achten darf. So höret, den Rap-Sören bluten wieder mal die Ohren, eine Tasse Mitleid bitte!
Bin froh, dass sich die Platte auch auf einem vernünftigen Dynamic Range-Wert bewegt, was sie von diesem überproduzierten, komprimierten Mist, der mittlerweile so ziemlich Produktionsstandard geworden ist, nicht nur im Metal, dann doch so ziemlich glänzen lässt.
Oranssi Pazuzu begannen als Black Metal-Band mit Hang zu Space- und Progressive Rock, öffneten sich jedoch im Laufe ihrer Karriere vermehrt Ambient-, Drone-, Krautrock-, Post- und Stoner Metal-Einflüssen. "Muuntautuja", auf Deutsch Gestaltwandler, stellt nun den bislang radikalsten Break in der Diskografie …
geil!
Man merkt das man bei Metal-Reviews nicht auf die Leser-Wertung achten darf.
So höret, den Rap-Sören bluten wieder mal die Ohren, eine Tasse Mitleid bitte!
*dem, ja pfui
wat laberscht du?
Richtig, richtig gut! ♥
Bin bei Black Metal ja meistens raus, aber hier bin ich heftig drin. Alter ist das krass :0
Bin froh, dass sich die Platte auch auf einem vernünftigen Dynamic Range-Wert bewegt, was sie von diesem überproduzierten, komprimierten Mist, der mittlerweile so ziemlich Produktionsstandard geworden ist, nicht nur im Metal, dann doch so ziemlich glänzen lässt.