40 Jahre Pur: Die schwäbischen Meister der Gefühligkeit, die Hitparadenreiter der 90er- und 00er-Jahre sind zurück mit einem sehr "persönlichen" Album. Unter Gefühligkeit versteht man das, was vor der politischen Vereinnahmung der Vokabel auch Geschwurbel hieß. Aneinanderreihungen krummer Bilder, …

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  • Vor 3 Jahren

    Tief verankert im Herzen der Deutschen. Auf jeder Feier werden sie gespielt und das nach über 40 Jahren, von jungen und Alten. Respekt für die musikalische Lebensleistung einer der größten deutschen Bands.

  • Vor 3 Jahren

    Diese Band ist tausendmal besser als die Ärzte.

  • Vor 3 Jahren

    Immer noch der krasseste Rapper aus Bietigheim-Bissingen.

  • Vor 3 Jahren

    Oh Baby, hoffentlich gibt es einen hidden Track Pur feat. Shindy. Das wäre die Erfüllung meiner Träume (so wie wenn man eine Wunderlampe mit einem Gin darin findet).

  • Vor 3 Jahren

    Das sind fraglos die Urväter der deutschen Menschen-Leben-Tanzen-Welt-Retortenpopmusik.

  • Vor 3 Jahren

    Immer noch besser als Mark Forster und Konsorten!

    Hööööör guuuut zu, du bist mein Glück...

  • Vor 3 Jahren

    Pur sind mehr Rock, als es Sportfreunde Stiller jemals waren.

  • Vor 3 Jahren

    "Das Unentschiedene im Satz, das jede zensurfähige Haltung pathologisch verhindert, hat er vom DDR-Rock. "

    Dieser Satz sagt mehr über den Verfasser, als über den Gegenstand, über den geschrieben wird.

    Würde mich mal interessieren, welche Gruppen / Persönlichkeiten der Rezensent da so im Sinn hat. Einem Gerulf Pannach oder einer Tamara Danz pathologische Haltungslosigkeit zu unterstellen ist dumm-dreist, aber wahrscheinlich sind diese Namen gar nicht erts bekannt. Warum auch.

  • Vor 3 Jahren

    „Einfach geil mit einem Veltins vom Fass, auf Schalke 2022, bestimmt für 5€ plus Pfand im Plastikbecher.“
    5€ sind schon lange Geschichte. Sonntag bei Porcupine Tree in Oberhausen. Ein Köpi 0,4 für 6,20 €…

  • Vor 2 Jahren

    Ich bereue, diese miesepetrige Pseudo-Kritik gelesen zu haben. Implizit macht er sich lustig über all diejenigen, die sich von den Texten und Musik von Pur emotional berührt fühlen. Schlimm, wenn man selbst nichts fühlen kann. Explizit wird das „schlechte Songwriting“ genannt, ohne jegliches Argument ausser der eigenen Gefühlslosigkeit. Das neue Pur-Album ist jedenfalls grossartig. Es beschreibt, wie man unter den Coronamassnahmen gelitten und diese, anders als Verschwörungsfanatiker und Coronaleugner, trotzdem akzeptiert haben kann, ja, vernünftigerweise akzeptieren musste. Das emotionale Spannungsfeld zu beschreiben ist eine Meisterleistung. Leider besitzt der Verfasser des Artikels weder die emotionale noch die kognitive Intelligenz, das zu erkennen. Ich bin es leid, dass solche Miesepeter anderen ihre Freizeitvergnügungen schlecht machen wollen, weil sie sich selbst für nichts begeistern können und ihren Frust darüber herauslassen wollen.