Paul isn't dead. Das zeigt sich nicht nur an seiner musikalischen Unangreifbarkeit, sondern auch an der Vitalität, die "The Boys Of Dungeon Lane" durchzieht. Statt sich auf reine Altersweisheit oder Selbstmythologisierung zu verlassen, erzählt Paul McCartney vom Liverpool der Nachkriegszeit, von seinen …
Wirklich tolles Album. Alleine "As You Lie There" als Opener ist mega. Und auch sonst sind ein paar sehr starke Songs drauf. "Home to Us" mit Ringo fand ich anfänglich etwas enttäuschend, habe aber den Ohrwurm Charakter unterschätzt. Bekomme den Refrain seit Tagen nicht aus dem Kopf.
Das Album als ganzes hat einen tollen Flow und läuft gut am Stück durch.
Die Lieder gefallen mir gut, ein bisschen komplexer, ähnlich wie auf seinen ersten beiden Alben oder Band on the Run. Aber die Produktion gefällt mir gar nicht, vor allem die Stimme. Da drängt es sich doch auf dass es wieder Andrew Watt ist der schon bei Ozzy und den Stones so unangenehmen Sound produziert hat. Fix nachgeschaut, er wars natürlich. Vergleicht man das mit dem was Paul damals zuhause auf einem Vierspurgerät ohne richtige Pegelkontrolle produziert hat (zum Beispiel Maybe I’m amazed) dann wundert man sich doch wie man es ein halbes Jahrhundert und riesigem Budget später nicht hinbekommt dass die Stimme nicht nach Lizenzfreier Covermusik klingt.
Paul isn't dead. Das zeigt sich nicht nur an seiner musikalischen Unangreifbarkeit, sondern auch an der Vitalität, die "The Boys Of Dungeon Lane" durchzieht. Statt sich auf reine Altersweisheit oder Selbstmythologisierung zu verlassen, erzählt Paul McCartney vom Liverpool der Nachkriegszeit, von seinen …
Hab echt nicht damit gerechnet, dass er nochmal so einen raushaut
Das Süätwerk der Beatles war mMn großartig, doch mit Pauls Solo-Sachen kann ich gar nichts anfangen. 1 Stern.
Wirklich tolles Album. Alleine "As You Lie There" als Opener ist mega. Und auch sonst sind ein paar sehr starke Songs drauf. "Home to Us" mit Ringo fand ich anfänglich etwas enttäuschend, habe aber den Ohrwurm Charakter unterschätzt. Bekomme den Refrain seit Tagen nicht aus dem Kopf.
Das Album als ganzes hat einen tollen Flow und läuft gut am Stück durch.
Chapeau Sir Paul!
Junge, Junge - mit 83 liegen andere schon längst unter der Erde und Paul droppt einfach so einen Banger! Hut ab!
Die Lieder gefallen mir gut, ein bisschen komplexer, ähnlich wie auf seinen ersten beiden Alben oder Band on the Run. Aber die Produktion gefällt mir gar nicht, vor allem die Stimme. Da drängt es sich doch auf dass es wieder Andrew Watt ist der schon bei Ozzy und den Stones so unangenehmen Sound produziert hat. Fix nachgeschaut, er wars natürlich. Vergleicht man das mit dem was Paul damals zuhause auf einem Vierspurgerät ohne richtige Pegelkontrolle produziert hat (zum Beispiel Maybe I’m amazed) dann wundert man sich doch wie man es ein halbes Jahrhundert und riesigem Budget später nicht hinbekommt dass die Stimme nicht nach Lizenzfreier Covermusik klingt.