Es ist Anfang 1975. Pink Floyd stehen nicht am Abgrund, aber an einem Punkt, an dem selbst der Gipfel beängstigend wirkt: "The Dark Side Of The Moon" hat sie nicht nur an die Spitze gespült, sondern dort festbetoniert. Ein Nachfolger kann nun eigentlich nur scheitern: entweder an den eigenen Ansprüchen …

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  • Vor 21 Tagen

    Wenn Roger Waters nicht so ein elendiger Hundesohn wäre...

    • Vor 20 Tagen

      dachte ich mir auch gerade

    • Vor 19 Tagen

      Roger Waters ist ein verhärmter und verbitterter alter Sack geworden. Er ist nicht darüber hinweg gekommen das das ganze Klagen gegen seine Ex-Bandkollegen nichts gebracht hat. Der Größenwahnsinnige war der Meinung er sei Pink Floyd. Nun gut. Nachdem er Pink Floyd verlassen hatte sah es das Gericht anders. Später meinte er noch sagen zu müssen das seine ehemaligen Bandkollegen nicht fähig wären gute Musik zu schreiben.
      Aber was erwartet man von jemandem der Richard Wright entlässt um ihn dann als Studiomusiker zu engagieren.

    • Vor 19 Tagen

      Richard Wright hat aber auch seit Shine on... wirklich gar kein Highlight mehr beigesteuert. Und die Kaufhausmusik mit gefühlt 100 Gilmour Soli (für mich trotzdem bester Guitarrist ever) nach Waters hört doch kein Schwein mehr. Roger war schon immer meinungsstark und streitbar, ich mag ihn.

    • Vor 19 Tagen

      wenn er nur mal die "richtige" Meinung äußern würde, dann wäre alles gut und er ein prima Kerl....-bei Betrachtung der Songs, der Texte und den Konzepten über die Jahre, dann war zu Beginn Syd Barrett Pink Floyd und nach dessen Ausscheiden war es Waters. Wright neigte zum Dudeln und seine Beiträge zu den Songs- gerade in den letzten Jahren -dürftig. Für mich bleibt die Phase ab der Atom Heart bis zur Animals deren stärkste. Und Wish You were Here eine Perle daraus. -und was PF nach Waters gemacht haben war nicht schlecht. Aber auch nicht das was es mit ihm war. Wenn Gilmour nicht seine auskomponierten Gitarrensolos beigesteuert hätte, dann wäre das für mich nicht hörenswert gewesen, wie zB. ist High Hopes kein schlechter Song. Er ist halt nur etwas stereotyp- erst das Solo von Gilmour macht daraus einen Guten.

    • Vor 18 Tagen

      High hopes ist natürlich ein absoluter Knaller... steht dem Besten mit Waters kein Deut nach. Allerdings gilt das nur für einen kleinen Teil des Songmaterials der Nach-Waters-Zeit. Da überwiegt nach meiner Ansicht schon die gepflegte hochglanzpolierte Eintönigkeit. Gilmour ist ja auch nicht gerade ein ausdrucksstarker und variabler Sänger.

      Na ja, bin natürlich trotzdem Team Gilmour.

      Aber mein Lieblings-PF-Album ist und bleibt der Live-Teil der Ummagumma.

    • Vor 18 Tagen

      High Hopes, der Song zum VW Golf III Sonderedition.