VÖ: 19. Juni 2026 (Elevator Lady Ltd (Spv)) Rock, Alternative
Wer die letztjährige Placebo-Doku sah, bekam fast etwas Sorge um Brian Molko. Wie ein gebrochener Mann sprach er müde und vollkommen desillusioniert über die Schattenseite des Ruhms. Die tiefere Verbitterung konnte man trotz breiter Hutkrempe, tief ins Gesicht gezogen, und einer breiten Luxus-Sonnenbrille, …
Placebo habe ich damals gerne gehört, live waren sie auch richtig gut. Nur irgendwie sind sie sie dann so um 2006 stehen geblieben. Danach kam nichts mehr aufregendes.
Ich fand das letzte Album sehr gut, weil der in der Rezension angesprochene Missmut gegenüber der Welt sehr schön zum Ausdruck kommt. Molko war pissig, für mich ist es das düsterste Placebo-Album.
Ich fand „Loud Like Love“ sehr stark. Die Stimme von Molko bleibt für mich einzigartig, aber sein Tonumfang scheint mir irgendwie begrenzt zu sein. Alles gefühlt sehr ähnlich. Aber Live hätte ich definitiv wiedermal Lust.
Für Fans der ersten Stunde komplett unnötig, wie auch die Neuaufnahmen von Incubus. Ob sie damit jüngere, neue Fans gewinnen - ich habe da so meine Zweifel. Ich glaube, wenn ich 20 wäre, dann würde ich Versuche von "gestandenen" Bands, ihren Sound zu modernisieren, eher uninteressant finden.
Wer die letztjährige Placebo-Doku sah, bekam fast etwas Sorge um Brian Molko. Wie ein gebrochener Mann sprach er müde und vollkommen desillusioniert über die Schattenseite des Ruhms. Die tiefere Verbitterung konnte man trotz breiter Hutkrempe, tief ins Gesicht gezogen, und einer breiten Luxus-Sonnenbrille, …
Placebo habe ich damals gerne gehört, live waren sie auch richtig gut. Nur irgendwie sind sie sie dann so um 2006 stehen geblieben. Danach kam nichts mehr aufregendes.
Live waren sie noch immer gut, als mich ein Freund vor zwei, drei Jahren hingeschleppt hat.
Ich muss mir die auch unbedingt mal geben - kann man ja nix verkehrt machen, denke ich.
Ich fand das letzte Album sehr gut, weil der in der Rezension angesprochene Missmut gegenüber der Welt sehr schön zum Ausdruck kommt. Molko war pissig, für mich ist es das düsterste Placebo-Album.
Ich fand „Loud Like Love“ sehr stark. Die Stimme von Molko bleibt für mich einzigartig, aber sein Tonumfang scheint mir irgendwie begrenzt zu sein. Alles gefühlt sehr ähnlich. Aber Live hätte ich definitiv wiedermal Lust.
Im Grunde war schon bei Black Market Music die Luft raus, spätestens aber seit Meds.
Für Fans der ersten Stunde komplett unnötig, wie auch die Neuaufnahmen von Incubus. Ob sie damit jüngere, neue Fans gewinnen - ich habe da so meine Zweifel. Ich glaube, wenn ich 20 wäre, dann würde ich Versuche von "gestandenen" Bands, ihren Sound zu modernisieren, eher uninteressant finden.