"Ich wollte nie einer von denen sein" nannte Rainhard Fendrich sein 1980 erschienenes Debüt-Album. Der damals 25-Jährige junge Musiker wusste bestimmt nicht, wie recht er damit hatte: Er war nie "einer von denen", die sich in ihrer Liedermacher-Zunft todernst nahmen, und er war auch nie einer von …
Wusste lange nicht wie gut der Fendrich ist! …dachte dass ist der mit Blond wie eine Semmel sein, aber dann entdeckte ich vor 2 Jahren dieses Album, und eine ganze neue Austropop eröffnete sich mit ❤️
Mit Austropop ist ein bisschen wie mit der Abbamania oder der NDW in Deutschland: Schön für diejenigen, die ihm etwas abgewinnen können, aber so ganz verstanden habe ich das Phänomen und vor allem das stetige „Wiederentdecken“ hierzulande noch nie. Im besten Fall handelt es sich um gewitzte, meist etwas zotige Popmusik mit viel Schmäh, im schlimmsten Fall um üblen Kitsch à la „Weus‘d a Herz hast wia a Berwerk“. Für mein Empfinden ist leider trotzdem (oder vielleicht gerade deswegen) oft zweiteres kommerziell wesentlich erfolgreicher gewesen, was mich auch nachhaltig davon abhält, mich mit dem Genre näher zu beschäftigen.
"Ich wollte nie einer von denen sein" nannte Rainhard Fendrich sein 1980 erschienenes Debüt-Album. Der damals 25-Jährige junge Musiker wusste bestimmt nicht, wie recht er damit hatte: Er war nie "einer von denen", die sich in ihrer Liedermacher-Zunft todernst nahmen, und er war auch nie einer von …
Wusste lange nicht wie gut der Fendrich ist! …dachte dass ist der mit Blond wie eine Semmel sein, aber dann entdeckte ich vor 2 Jahren dieses Album, und eine ganze neue Austropop eröffnete sich mit ❤️
Als Voodoo Jürgens und Bibiza Fan werde ich dieses Album jetzt auch mal entdecken.
Mit Austropop ist ein bisschen wie mit der Abbamania oder der NDW in Deutschland: Schön für diejenigen, die ihm etwas abgewinnen können, aber so ganz verstanden habe ich das Phänomen und vor allem das stetige „Wiederentdecken“ hierzulande noch nie. Im besten Fall handelt es sich um gewitzte, meist etwas zotige Popmusik mit viel Schmäh, im schlimmsten Fall um üblen Kitsch à la „Weus‘d a Herz hast wia a Berwerk“. Für mein Empfinden ist leider trotzdem (oder vielleicht gerade deswegen) oft zweiteres kommerziell wesentlich erfolgreicher gewesen, was mich auch nachhaltig davon abhält, mich mit dem Genre näher zu beschäftigen.