Vor zwei Jahren förderte Reinhard Mey mit "In Aschaffenburg – Die Wiedergefundene Tournee 1992" einen Mitschnitt aus einer Zeit zutage, in der er schneller sprach, schärfer sang, verspielter Gitarre spielte und seinem Publikum eher etwas erzählte, als ihm die Welt zu erklären. Das Ergebnis überraschte …
wäre alles das selbe, nur der Künstler ein Singer Songwriter mit englischen Texten aus dem Ausland, dann gäbs minimum 4/5.. So wird der gute Herr Mey hier als "Opa" degradiert
Die Texte von ihm sind heutzutage zum Teil schwer zu konsumieren. Mey ist aus der Zeit gefallen. Tristan zeigt einen Opa, der den Klimawandel nicht so ganz erfasst hat. Bleibt an der Oberfläche ohne jede tiefe oder systemische Analyse. Aber warum auch, Mey ist ja ein reicher Opa...
Vor zwei Jahren förderte Reinhard Mey mit "In Aschaffenburg – Die Wiedergefundene Tournee 1992" einen Mitschnitt aus einer Zeit zutage, in der er schneller sprach, schärfer sang, verspielter Gitarre spielte und seinem Publikum eher etwas erzählte, als ihm die Welt zu erklären. Das Ergebnis überraschte …
wäre alles das selbe, nur der Künstler ein Singer Songwriter mit englischen Texten aus dem Ausland, dann gäbs minimum 4/5.. So wird der gute Herr Mey hier als "Opa" degradiert
Der Gartennazi hats nicht anders verdient
Neil Young hat tatsächlich schon deutlich schlimmere Platten gemacht. An einen Donavan zum Beispiel kam Mey in Bezug auf songwriting eh nie ran.
Noman, genau so isses..
@NutMaster: dumme Aussage, zumal du selbst Fan von 2 wesentlich exzentrischeren Frontmännern bist (NIN und Tool)
Die Texte von ihm sind heutzutage zum Teil schwer zu konsumieren. Mey ist aus der Zeit gefallen. Tristan zeigt einen Opa, der den Klimawandel nicht so ganz erfasst hat. Bleibt an der Oberfläche ohne jede tiefe oder systemische Analyse. Aber warum auch, Mey ist ja ein reicher Opa...