Der Name ist Programm. Matthias Lasch aka Mat Sinner fährt seine Heimatband mit einem großen Knall in die Metal-Rente. Alleine die Shouter, die er für "Boom Bang Goodbye" ins Studio holte, legen die Messlatte so hoch wie einst Carlo Thränhardt. Björn "Speed" Strid (Soilwork, The Night Flight Orchestra), …

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  • Vor 8 Stunden

    Don't judge a book by its cover aber das CD-Cover hält mich aktiv davon ab, mir auch nur irgendeinem Song anzuhören. KI + Photoshop-Philipp?

  • Vor 2 Stunden

    Sinner liefern mit Boom Bang Goodbye ein starkes, überraschend frisches Spätwerk ab. Die Mischung aus klassischem Heavy Metal, eingängigen Hooks und leicht melancholischer Abschiedsstimmung funktioniert durchgehend überzeugend. Zwar fehlt es an echten Überraschungen, doch genau diese Verlässlichkeit macht den Reiz aus – ein ehrliches, kraftvolles Finale einer langen Karriere.

    Das Cover hingegen fällt deutlich ab: kitschig, überladen und visuell eher abschreckend – es wird dem musikalischen Niveau des Albums in keiner Weise gerecht.

    4 Punkte

    • Vor einer Stunde

      Ist das ernst gemeint? Klingt für mich eher nach 2/5, wenn es nichts Neues gibt.

    • Vor einer Stunde

      Kann ich verstehen, wie das rüberkommt – aber für mich ist „nichts Neues“ nicht automatisch ein Nachteil. Gerade bei Sinner finde ich es eher stark, dass sie ihren Sound so konsequent und auf hohem Niveau durchziehen, statt krampfhaft modern wirken zu wollen. Es ist kein innovatives Album, aber ein sehr rundes und stimmiges – und genau das rechtfertigt für mich die 4 Punkte