Für Metalcore-Bands mit Erfolgsgeschichte gibt es kaum eine größere Herausforderung als den Besetzungswechsel auf zentraler Position. In der Mixtur aus Härte und Soft Skills schlägt das Herz auch für The Amity Affliction im Bereich der Clean Vocals. Über all die Jahre hatte Ahren Stringer nicht …

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  • Vor 20 Tagen

    Super Album, ich liebe die raue Wucht. Joel Birch ist ein stimmgewaltiges Monster, das Emotionen so direkt greifbar und brutal vermittelt wie fast kein anderer im Genre. Die Cleans fallen da etwas ins Generische, okay, aber Reeves weiß schon, was er da macht, KoG-erprobt wie er ist.
    Die Loblieder auf Stringer verzerren auch etwas den Status, dass er u.a. federführend beim Electroquatsch-Album "Misery" war, das die Band fast aus der Kurve warf.

  • Vor 20 Tagen

    Weiss nicht, finde die Screams irgendwie eher peinlich und über die poppigen Clean Vocals und Melodien wollen wir garnicht erst reden. 08/15 PopCore, wie es ihn mittlerweile wie Sand am Meer gibt. Wird Zeit, dass der Hype endlich verfliegt

    • Vor 19 Tagen

      Peinlich? Er transportiert die geballte Wut der Seelenpein authentisch fühlbar. Das ist Amity. Das ist Joel Keine hired gun, kein Selbstdarsteller, sondern eine gebrochene Seele. Davor hab ich Respekt

      Und PopCore kannst du den Bad Omens vorwerfen, das hier lugt stellenweise an der Schwelle zum Deathcore

    • Vor 19 Tagen

      Ok, sagen wir es ist Geschmacksache. Ich kann damit nicht viel anfangen. Gebaqllte Wut finde ich eher bei einer Gland Slam Brutal Death Metal Scheibe (ohne einen Vergleich ziehen zu wollen). Das hier wirkt auf mich eher mehr nach gewollter Wut, aber nicht nach gekonnter. Aber wie gesagt, ist halt einfach nicht mein Wut Ding und die Clean Vocals gehen für mich gar nicht. Wie du ja selbst sagt, klingt das sehr generisch