Sechs Jahre nach seinem letzten Album "It Is What It Is", das 2020 mitten in der Pandemie den lakonischen Kommentar zu dieser abgab, folgt nun mit "Distracted" ein nicht weniger treffender Titel zu unserer Welt im Jahr 2026. Der ständigen Ablenkung, der andauernden Überforderung begegnet Stephen Bruner …
Exakt. Ist weniger zum Hören gemacht. Der Mann gehört auf die Bühne, nicht ins Studio oder in eine Playlist. Seine Releases sind für Kritiker, damit sie was zum Jubelpersern haben.
What? Eigentlich hat der Typ die Art von Neo Soul gemacht, die ich sehr gut fand. Ähnlich wie D'Angelo. Außerdem hat er sich nie irgendwo angebiedert, sondern ist sich selbst immer angenehm treu geblieben, wie ich finde.
Nö. Muss ehrlich gestehen, hab' ihn damals auch ausgecheckt, albumtechnisch. Hat mich nicht so vom Hocker gerissen, wie live. Ich finde, er hat völlig Recht.
Ich entschuldige mich an der Stelle, dass ich finde, der Thundercat gehört auf die Bühne. Ich wollte mit meinem voreiligen Lob eigentlich pedrolinos Gefühle wesentlich härter verletzen, und gelobe Besserung für nächstes Mal.
Diese riesige, riesige Bass mit dem er auf der Bühne steht… oder ist er selber einfach winzig? Völlig außerhalb jeder Proportion. Ich bin Team live besser als auf Platte.
Sechs Jahre nach seinem letzten Album "It Is What It Is", das 2020 mitten in der Pandemie den lakonischen Kommentar zu dieser abgab, folgt nun mit "Distracted" ein nicht weniger treffender Titel zu unserer Welt im Jahr 2026. Der ständigen Ablenkung, der andauernden Überforderung begegnet Stephen Bruner …
Hm, klingt zu schön um wahr zu sein. Werde reinhören, aber bin skeptisch.
Kritikerliebling
Exakt. Ist weniger zum Hören gemacht. Der Mann gehört auf die Bühne, nicht ins Studio oder in eine Playlist. Seine Releases sind für Kritiker, damit sie was zum Jubelpersern haben.
Hab ihn im RheinEnergie vor knapp 4 Jahren gesehen vor den Chilis. Ich war zwar schon betrunken, fand ihn aber geil. Hat'n schönes Lächeln auch. Cute.
What? Eigentlich hat der Typ die Art von Neo Soul gemacht, die ich sehr gut fand. Ähnlich wie D'Angelo. Außerdem hat er sich nie irgendwo angebiedert, sondern ist sich selbst immer angenehm treu geblieben, wie ich finde.
"Kritikerliebling"
Zu Recht.
Ragism mal wieder auf den üblichen Abwegen.
Nö. Muss ehrlich gestehen, hab' ihn damals auch ausgecheckt, albumtechnisch. Hat mich nicht so vom Hocker gerissen, wie live. Ich finde, er hat völlig Recht.
Ich entschuldige mich an der Stelle, dass ich finde, der Thundercat gehört auf die Bühne. Ich wollte mit meinem voreiligen Lob eigentlich pedrolinos Gefühle wesentlich härter verletzen, und gelobe Besserung für nächstes Mal.
Diese riesige, riesige Bass mit dem er auf der Bühne steht… oder ist er selber einfach winzig? Völlig außerhalb jeder Proportion. Ich bin Team live besser als auf Platte.
cüüüüüs hätte drunk 5/5 gegeben und dem hier 4/5
Drunk ist mit Sicherheit eine 5!