Die Zeiten sind düster. Die freie Welt torkelt am Abgrund. Und während sich das Volk ängstlich unterordnet, ziehen eine Handvoll Diktatoren an den Strippen des Verderbens – immer und immer wieder.

Tori Amos beobachtet diese Entwicklung mit großer Sorge. Auf ihrem neuen Album "In Times Of Dragons" …

Zurück zum Album
  • Vor 11 Tagen

    Tolles Konzept und schöne Songs. Finde, dass man das Album am Stück hören kann, ohne das sich auch nur ein Song wie ein Lückenfüller anfühlt. Schon bewundernswert, dass sie ihrem Stil über so viele Jahre treu geblieben ist, ohne zu langweilen. Habe leider zu spät bemerkt, dass sie im Zirkus Krone auftritt und keine Karte mehr ergattert.

  • Vor 9 Tagen

    Zugegebenermaßen, die Frau versteht ihr Handwerk! Das ist nicht nur künstlerisch sehr anspruchsvoll, sondern auch musikalisch! Und man kann das Album in der Tat am Stück gut durchhören, läuft gut durch, hat tlws. sehr schöne Melodien und ist auch in in ihrem eigene Kosmos betrachtet, recht abwechslunsgreich. In der Pole Position würde Tori Amos bei mir trotzden nie landen. Dafür weiss man einfach vorher schon zu genau, was man in etwa erwarten kann. Experimente werden wenn, dann nur im Korsett ihres eigenen musikalischen Komos fabriziert. Zudem ist Tori musikalisch gesehen vielleicht auch einfach schon "zu gut", das ist keine kleine Elfe, die lieblich vor sich hinmusiziert, das ist eine Meisterin ihres Fachs, die alle musikalischen Facetten zieht, die sich ihr bieten. Für mich ist da persönlich etwas weniger, am Ende deutlich mehr. Aber das ist Jammern auf sehr sehr hohem Niveau. Kann sich wohl jeder ohne Bedenken in den Schrank stellen, vom absoluten Gelegenheitshörer, bis zum absoluten musikalischen Gourmet.

  • Vor 8 Tagen

    Zwar wie leider schon seit Jahrzehnten viel zu lange geraten, aber vor allem musikalisch so stark wie lange nicht mehr. Die größte Überraschung ist für mich aber das von ihrer Tochter Tash gesungen Stück. Die hat sich als Sängerin echt gemacht.
    Freue mich sehr aufs Konzert, die aktuellen Setlisten lesen sich äußerst vielversprechend.

  • Vor 8 Tagen

    Wahnsinnig gutes Album. Das hatte ich so in der Form nicht erwartet.

    Der Song Tempest ist einfach nur göttlich und beweist, dass Tori es immer noch kann.

  • Vor 6 Tagen

    Puh, ich weiß nicht... Tori ist irgendwie die AC/DC ihrer Nische für mich. Das ist doch jetzt über eine Stunde 15 Minuten irgendwie 7 mal "Cornflake Girl" und 6 mal "Crucify", aber in etwas langweiliger mit noch 4 etwas anders klingenden Tracks, die dann aber teils gar nicht über Skizzen oder Zwischenspiele hinaus kommen :(