VÖ: 28. März 2025 (Rave In The Wasteland / Slang) HipHop/Rap
"Will Smith is canceled!" So beginnt das Intro des neuen Albums "Based On A True Story" von Will Smith – und der absolute Boomer-Elefant steht sofort im Raum. Es entspannt sich ein klassischer Barbershop-Dialog, in dem mehrere Personen über den Superstar lästern und natürlich alle ihre feste Meinung …
Find's immer noch erschreckend, wie er sich über Jada hinwegsetzen konnte und diesem Typen eine geschmiert hat. So viel Bad-Ass-Sh*t hatte sie ihm wohl auch nicht zugetraut, so wie viele Fans. Das war schon ein Ding, du.
Ich glaube, dass jeder Mensch mindestens einen sehr guten Track in sich hat und sein Opus Magnum wird für mich wahrscheinlich immer "Miami" sein. Sehr gut gesampelter Beat, schöner Flow und es passt vieles zusammen, auch der Cringe-Faktor von Will selbst sticht nicht so heraus. Den kann man mMn auch gut zwischen anderen Klassikern spielen, ohne dass es auffällt, wer gerade rappt.
Der Rest war halt immer mehr Gimmick und klang halt wie die Musik eines Workshop-Leiters im Jugendzentrum.
Der Song war und ist dope mit einem praktisch bis heute unerreicht-lässigen Vibe im game gerade als mainstream-Act. Das war nice, ganz ohne heutigen bubblegum Analphabetismus. Weiß nicht, warum man jetzt mit so einem Understatement reingehen muss.
Miami war auch cool mit einem effektiven Beat zu dem auch Bud Spencer und Terence Hill in einem ihrer vielen Florida-Auftritte den sakkotragenden Goons die Kauleisten poliert hätten
Schade eigentlich, dass das talentierteste Mitglied der Smiths - also Willow Smith - nicht als Feature dabei ist.
Die Vergleiche in der Review find ich ein bisschen komisch. Dr. Dre und Snoop Dogg haben immerhin mal Großtaten vollbracht, auch wenn das schon lange her ist. Will Smith hat gefühlt schon immer hauptsächlich die Titeltracks zu seinen Filmen und Serien mittelmäßig gerappt.
Okay, aber auf welchen Rapper bezieht sich Falk Schacht da mit seiner Aussage? Falk Schacht ist ja kein Depp, also wird er damit nicht Will Smith meinen...
"Will Smith is canceled!" So beginnt das Intro des neuen Albums "Based On A True Story" von Will Smith – und der absolute Boomer-Elefant steht sofort im Raum. Es entspannt sich ein klassischer Barbershop-Dialog, in dem mehrere Personen über den Superstar lästern und natürlich alle ihre feste Meinung …
"La-di-da-di, I like to party" ("You Lookin’ For Me?")
Beweisführung abgeschlossen.
1/5
La-di da-di, free John Gotti, ! The King of New York!
Eine Ohrfeige dem Musikgeschmack.
Find's immer noch erschreckend, wie er sich über Jada hinwegsetzen konnte und diesem Typen eine geschmiert hat. So viel Bad-Ass-Sh*t hatte sie ihm wohl auch nicht zugetraut, so wie viele Fans. Das war schon ein Ding, du.
Slappt genuin. In jeglicher Hinsicht.
Er bettelt wirklich um ne zweite Schelle.
Zweite Schelle?
Manchmal helfen die.
Ungelogen: Zum Men in Black Titeltrack bounce ich bis heute. Ich steh dazu!
ist gelogen, aber einige cringemeister von euch haben sich bestimmt ein paar sekunden bestätigt gefühlt
Ich glaube, dass jeder Mensch mindestens einen sehr guten Track in sich hat und sein Opus Magnum wird für mich wahrscheinlich immer "Miami" sein. Sehr gut gesampelter Beat, schöner Flow und es passt vieles zusammen, auch der Cringe-Faktor von Will selbst sticht nicht so heraus. Den kann man mMn auch gut zwischen anderen Klassikern spielen, ohne dass es auffällt, wer gerade rappt.
Der Rest war halt immer mehr Gimmick und klang halt wie die Musik eines Workshop-Leiters im Jugendzentrum.
Der Song war und ist dope mit einem praktisch bis heute unerreicht-lässigen Vibe im game gerade als mainstream-Act. Das war nice, ganz ohne heutigen bubblegum Analphabetismus. Weiß nicht, warum man jetzt mit so einem Understatement reingehen muss.
Miami war auch cool mit einem effektiven Beat zu dem auch Bud Spencer und Terence Hill in einem ihrer vielen Florida-Auftritte den sakkotragenden Goons die Kauleisten poliert hätten
zu MIB Zeiten war da noch etwas, ich erinnere mich - doch das...kann sein, muss aber nicht. Reinhören lohnt allemal.
Beautiful scars ist top
Schade eigentlich, dass das talentierteste Mitglied der Smiths - also Willow Smith - nicht als Feature dabei ist.
Die Vergleiche in der Review find ich ein bisschen komisch. Dr. Dre und Snoop Dogg haben immerhin mal Großtaten vollbracht, auch wenn das schon lange her ist. Will Smith hat gefühlt schon immer hauptsächlich die Titeltracks zu seinen Filmen und Serien mittelmäßig gerappt.
"Der beste Storytelling-Rapper, noch vor Slick Rick." - Falk Schacht
Okay, aber auf welchen Rapper bezieht sich Falk Schacht da mit seiner Aussage? Falk Schacht ist ja kein Depp, also wird er damit nicht Will Smith meinen...