Das Musikvideo der ersten Singleauskopplung von "Hast du kurz Zeit" beginnt mit einem Disclaimer: statt eines handelsüblichen Videos habe Wincent Weiss seine (ganz ganz echten) Freunde zu einer (ganz ganz echten) Reise mitgenommen, "um das Wertvollste zu teilen, was es gibt: Zeit". Wer schon immer …
Sind Projektionsflächen eigentlich quadratisch oder irgendwie voluminös-dreidimensional? Und wie berechnet man sie in Dreiecksbeziehungen? Ich verbleibe selbst immer in der Grundfläche, dann kann gar nichts schief gehen. Hat auch irgendwas von Unendlichkeit, denn sobald der Raum sich füllt, beginnen schon die Erwartungen.
Nun ja, wie du sicherlich weißt ist eine Projektion ein idempotenter Endomorphismus, folglich sind sowohl Urbild als auch Bild Teilmengen des selben Vektorraums (ich wähle hier den Spezialfall Vektorraum, da du ja an der Idee der Dimensionalität interessiert bist). Das impliziert natürlich, dass die Dimensionalität des Bildes und des Urbildes kleiner gleich der Dimensionalität des Raumes ist. Von hier aus kannst du übernehmen: Was können wir jetzt daraus folgern das jeder Homomorphismus linear ist? Kleiner Tipp: kannst du ein Diagram zeichnen, welches kommutiert?
Ich habe irgendwann in einem Interview mit ihm mal gelesen, dass er selbst privat auf Heavy Metal-Mucke steht ... Irgendwie lustig, wenn man bedenkt, dass er seit Jahren austauschbaren Belanglos-Pop macht ...
Das Musikvideo der ersten Singleauskopplung von "Hast du kurz Zeit" beginnt mit einem Disclaimer: statt eines handelsüblichen Videos habe Wincent Weiss seine (ganz ganz echten) Freunde zu einer (ganz ganz echten) Reise mitgenommen, "um das Wertvollste zu teilen, was es gibt: Zeit". Wer schon immer …
Sind Projektionsflächen eigentlich quadratisch oder irgendwie voluminös-dreidimensional? Und wie berechnet man sie in Dreiecksbeziehungen? Ich verbleibe selbst immer in der Grundfläche, dann kann gar nichts schief gehen. Hat auch irgendwas von Unendlichkeit, denn sobald der Raum sich füllt, beginnen schon die Erwartungen.
Nun ja, wie du sicherlich weißt ist eine Projektion ein idempotenter Endomorphismus, folglich sind sowohl Urbild als auch Bild Teilmengen des selben Vektorraums (ich wähle hier den Spezialfall Vektorraum, da du ja an der Idee der Dimensionalität interessiert bist). Das impliziert natürlich, dass die Dimensionalität des Bildes und des Urbildes kleiner gleich der Dimensionalität des Raumes ist. Von hier aus kannst du übernehmen: Was können wir jetzt daraus folgern das jeder Homomorphismus linear ist? Kleiner Tipp: kannst du ein Diagram zeichnen, welches kommutiert?
Ich habe irgendwann in einem Interview mit ihm mal gelesen, dass er selbst privat auf Heavy Metal-Mucke steht ... Irgendwie lustig, wenn man bedenkt, dass er seit Jahren austauschbaren Belanglos-Pop macht ...
Ja gut, aber wer mag schon seinen Brötchenjob. Die wenigsten, denke ich.
@InCrustWeTrust
Du glaubst auch das Konditoren tagein tagaus ausschließlich Torten essen, oder?
Nein keinesfalls, aber bei ihm stell ich mir exht vor, wie maximal er keinen Bock zur Arbeit hat xD