Wolfgang Niedecken muss sicherlich keinem mehr irgendetwas beweisen – fast 40 Jahre Bap, das spricht Bände. Sieht der Verantwortliche ähnlich – zumindest bis ihn ein Schlaganfall im November 2011 fast dahinraffte.

Seitdem kramt die Kölschrock-Ikone wie wild in der Was-ich-schon-immer-mal-machen-wollte-Schublade, …

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  • Vor 12 Jahren

    Kai, wie waere es denn eigentlich mal mit einem Meilenstein fuer 'Zwesche Salzjebaeck un Bier'?

  • Vor 4 Tagen

    Wolfgang Niedeckens erste Soloplatte "Schlagzeiten" finde ich bis heute sehr gut. Eine Platte mit Liebesliedern für seine Frau ist eine schöne Idee, mit "Zosamme alt" kann ich jedoch nichts anfangen. Niedecken war nie ein guter Sänger. Anfangs hatte er einen zu den frühen BAP-Songs passenden Stil, nicht schön aber wirkungsvoll. Niedecken wurde aber besser, in der Phase zwischen "Da Capo" und "Pik Sibbe" bspw. sang er gut. Mittlerweile ist der Gesang gerade bei ruhigeren Nummern für meinen Geschmack leider oft furchtbar, so eine Art seufzendes bedeutungsschwangeres Geraune. So ist die Platte leider ein Schuss in den Ofen.