1999 erschien mit "Reimemonster" einer der einflussreichsten Tracks der Deutschrap-Geschichte. Zwei sehr unterschiedliche MCs mit ebenso unterschiedlichen Hintergründen trafen da aufeinander: Afrob aus dem Stuttgarter Kollektiv Kolchose und Ferris MC aus der Hamburger Mongo Clikke. Der energiegeladene …

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  • Vor 25 Tagen

    Wenn schon „Ein Fall für zwei“, dann das hier: https://youtu.be/C1Rx6398bPg

    • Vor 25 Tagen

      Love you, Capsi!!!!

    • Vor 25 Tagen

      Ich habe letztens gesehen, dass ich noch diesen Morgens um 7 Remix hier rumliegen habe. Was ist damit eigentlich? Wollt ihr den noch irgendwie veröffentlichen? Kann ich den hochpaden?

    • Vor 24 Tagen

      Oh wow, wir rollen den Wutball und spielen eine weitere Runde "Music for Muppets - Demonstrating my style", okay?

      Zufällig hab ich gerade einen Fake-Beitrag auf der Pfanne (bzw. in der Post Production), den ich gerne in das "Recent Discoveries"-Programm eines meiner Lieblingsradiosender schmuggeln will, obwohl er nur eines von drei Kriterien für eine Aufnahme ins Programm erfüllt.

      Eventuell wird noch eine 4-Track-Studie in Pseudo-Tropikalismus daraus, sobald mir ein netter Text für das als Closer geplante Fun Lovin' Criminals-Cover einfällt. Don't know, might delete this later.

      https://soundcloud.com/music-for-muppets/t…

    • Vor 24 Tagen

      Yo, das ist sehr naise geworden, feier ich sehr.

    • Vor 20 Tagen

      @caps: Ich hatte dich mal vor einiger Zeit gefragt, ob du uns mal die Spuren schicken kannst, damit wir das dann auf das nächste Release mit draufpacken können. Dann kam aber unser Beef dazwischen, und dann ist das etwas in Vergessenheit geraten.
      Also, kannst du?

    • Vor 18 Tagen

      Hm, muss ich mal schauen. Auf meinem Handy hab ich es letztens wiedergefunden

  • Vor 25 Tagen

    Der Text liest sich irgendwie auch wie 'ne laut.de-Rezi von 1999.

    Das Album ist eher 'ne knappe 2/5. Der Titeltrack und das Curse-Feature sind groß, aber dazwischen sind so einige Gurken, vor allem die Features mit Eko und Jan Delay und alles, wo ein Trap-Beat dabei ist.

  • Vor 25 Tagen

    Albumtitel/Cover-Artwork gerngesehen 5/5, ma sagen :D

    • Vor 24 Tagen

      Leute, ich hab's nun gehört und will nicht lügen: Ich finde, dass es voll klar geht. Die sind alt und hängen geblieben (so wie ich) und mir dabei aber nach wie vor sympathisch. Haben ein paar sehr nice Beats gepickt, wie ich finde und rappen teils mehr, teils weniger souverän drauf, aber irgendwie... angenehm entspannt.

      Eko-Part hat mich tatsächlich gut unterhalten, Curse-Part wie immer eine Bank - insgesamt weniger peinlich als ich befürchtet hatte alles :)

    • Vor 24 Tagen

      ...es müffelt ein wenig brüsbergig...

    • Vor 24 Tagen

      Wie meinen?

  • Vor 24 Tagen

    Wer zur Hölle... Unterirdisch.

  • Vor 24 Tagen

    Die Musik geht ja noch, aber die Fans gehen GAR nicht. Irgendwelche Sörens in Carhartt-Allover, die sich mega krass, spontan, lustig usw. fühlen, aber kaum weniger kleinkariert sind, als die gleichaltrigen Stefans im Haus gegenüber. Ich hasse solche Leute! Letztens erst wieder erlebt. Kommt der krass hippe Vater in den Klassenraum, 2Pac-T-Shirt an, Nikes, das volle Programm, und dann beschwert er sich, warum der kleine Torge keine zwei in Deutsch bekommt. Ich könnte ausrasten!

    • Vor 22 Tagen

      Niemand juckt dein real Life

    • Vor 22 Tagen

      "Ich könnte ausrasten!"

      Weil Typen Nikes und Carhartt tragen? Junge Junge. Mach Yoga. :rolleyes:

    • Vor 14 Tagen

      @Olivander warum immer so wütend?

    • Vor 14 Tagen

      Hm. Also, ja, der klassische Fan dieser Mucke ist schon sehr nervig, weil DAS war noch richtiger Rap blablabla, aber warum jemand keine Lehrkraft fronten darf, nur weil er ein 2Pac shirt trägt, erschließt sich mir nun nicht gerade. Wenn die Person sich nun über zu hohen Migra-Anteil an der Schule beschwert hätte, würde ich den Zorn verstehen, aber so? Erklär halt fachlich deine Bewertung, wenns den Vater interessiert.

    • Vor 14 Tagen

      Ändert ja aber nichts dran, dass es ne nervig-priviligierte Frage ist.

    • Vor 14 Tagen

      Was bitte ist daran privilegiert, die Benotung seines Kindes zu hinterfragen?
      Und nervig kann das sein, wenn die Frage pampig gestellt wird. Das kann ich aber hier nicht lesen. Was ich hier lese, ist, weil jemand 2Pac gut findet, darf er bestimmte Fragen nicht stellen.
      Und wenn Lehrkräfte es nicht aushalten können, wenn man ihre Arbeit hinterfragt, sollen sie den Scheiß-Job wechseln.
      Verbeamtet auf Lebenszeit und mir dann mit so einer Scheiße die Ohren vollheulen, solche Leute hasse ICH.

    • Vor 14 Tagen

      "Und wenn Lehrkräfte es nicht aushalten können, wenn man ihre Arbeit hinterfragt, sollen sie den Scheiß-Job wechseln.
      Verbeamtet auf Lebenszeit und mir dann mit so einer Scheiße die Ohren vollheulen, solche Leute hasse ICH."

      Ich weiß nicht, was der Berufsstand damit zu tun haben soll, dass man genervt davon ist, wenn sich Leute arrogant verhalten. Ich würde das jetzt mal als normal menschliches Verhalten bezeichnen. (Davon ist ein Lehrerjob ja auch oft allgemein nicht unbedingt unstressig, Verbeamtung oder nicht und das kann man ja nicht einfach ausschalten, indem man an die eigene Pension denkt)

      "Was bitte ist daran privilegiert, die Benotung seines Kindes zu hinterfragen?"

      Grundsätzlich nichts. Aber aus dem "warum keine zwei?" kann man zumindest eine Erwartungshaltung herauslesen. "Können Sie mir erkläten, wie es zu der Note kommt?" "Was müsste Thorge besser machen/woran hapert's?" etc oder klar fundiertes Kritisieren wären da sicher angemessener.

      Ob das in dem genannten Beispiel jetzt tatsächlich eher priviligiertes Rumgehampel, wirkliches Nachfragen oder berechtigte Kritik war, kann hier natürlich niemand beantworten, war ja auch sehr verkürzt dargestellt.

      Dass so ein priviligiertes Rumgehampel aber real durchaus passiert, steht ja aber denke ich einmal außer Frage. Die Darstellung lässt so eine Interpretation zumindest zu/legt sie nahe und da finde ich es entsprechend sinnvoller nach dem Prinzip der wohlwollenden Interpretation vorzugehen anstatt da mit einer wie mir scheint recht starken Situatuonsinterpretation voranzugehen.

    • Vor 14 Tagen

      Fühl ich ein bisschen, manchmal möchte ich das auch den Menschen in meinem Leben (manche davon verbeamtet/Lehrkräfte) entgegen rufen. Leude wenn ihr euren Job net mögt dann macht nen anderen, ihr habt alle nen Bildungsabschluss und eure masochistische Selbstgeißelung steht mir allmählich bis hier *Geste Richtung Hals mach* !!!eins!!elf

    • Vor 14 Tagen

      @Gleep:
      "Ich weiß nicht, was der Berufsstand damit zu tun haben soll, dass man genervt davon ist, wenn sich Leute arrogant verhalten."

      Nun, ich habe bei einer Lehrkraft, die ihren Arsch finanziell auf der sicheren Seite geparkt hat und sich wirklich enorm anstrengen müsste, um ihre Bezüge zu verlieren, aus einer ziemlichen Machtposition heraus agiert und als Akademiker:in ein recht hohen gesellschaftlichen Status hat, doch etwas weniger Geduld, wenn sie sich über ihre Arbeitsverhältnisse beklagt, als wenn das zB ein Lieferando-Fahrer tut. Noch dazu, wenn es sich um so einen Quark handelt, wie dass einem das Shirt und die Schuhe nicht kongruent mit der Verhaltensweise erscheinen, die man sich wünscht.

      "Ob das in dem genannten Beispiel jetzt tatsächlich eher priviligiertes Rumgehampel, wirkliches Nachfragen oder berechtigte Kritik war, kann hier natürlich niemand beantworten, war ja auch sehr verkürzt dargestellt."

      Exakt. Und ich beziehe mich hier auf das, was in dem Post dargestellt wurde. Siehe "Quark", weiter oben.

    • Vor 14 Tagen

      Ja, keine Ahnung, nachdem ich schon gesagt habe, dass ich nicht so wirklich checke, was der Berufsstand damit zutun hat, dass man sich nicht über Zwischenmenschliches auskotzen sollte, gibt es mir jetzt halt auch nicht so viel, wenn du mir noch einmal erläuterst, was für ein verhältnismäßig priviligierter Berufsstand das Lehrertum ist.

      Das über die Kleidung aufzuziehen ist natürlich ziemlich albern, aber ich hab das jetzt auch nicht so interpretiert, dass das wirklich der essenzielle Aufreggrund war.

      Aber bringt ja jetzt auch alles nicht so viel, hier jetzt auch meinerseits im Dunkeln herunzustochern. Vielleicht kann Olivander sich ja nochmal genauer äußern, wie er das meinte, dann kann man das vllt nochmal sinnvoller betrachten.

    • Vor 14 Tagen

      Ist's bei euch eigentlich auch schon wieder so heiß?

      Gleep ist immer so personenzentriert und vernünftig. Das gehört hier sicher zu den undankbarsten Rollen im Kommentarspaltenskript, aber ich mag einfach, wie sie durch Gleeps Einsatz ins Leben gebracht wird. :)

    • Vor 13 Tagen

      Nichts als Liebe für Gleep, sollte klar sein.

    • Vor 13 Tagen

      @Gleep: Naja, mein Punkt war der, dass das Zwischenmenschliche (hier: Kommunikation mit den Eltern) im Fall Lehrkraft integraler Bestandteil des Jobs ist. Also, ja, das ist vielleicht manchmal nervig, aber das ist Teil des Jobs, mit dem du erhebliche Privilegien bekommst.
      Als Bundestagsabgeordnete:r ist es bestimmt auch tierisch nervig, ständig in Berlin rumhängen zu müssen. Aber würde mir darüber jemand die Ohren vollheulen, hielte sich mein Mitgefühl bei 11.833,47 Euro im Monat doch erheblich in Grenzen. Get my point?

    • Vor 13 Tagen

      Ich gette den Point zwar, aber kann das nicht teilen. Erstmal ist der Bundestagsabgeordnetenvergleich Quatsch, einfach weil das Gehalt für Lehrer völlig unerreichbar ist. Äpfel und Birnen. Bei Bundestagsabgeordneten bin ich viel eher auch auf deinem Punkt (oder in der Nähe).

      Dann ist da noch ein großes anderes Problem: Beamte erhalten besondere Privilegien, die ihnen offensichtlich absichtlich gegeben werden um dadurch auch eine Differenzierung, eine Trennung vom Rest durchzuführen. Die sind aber anders als Bundestagsabgeordnete, Lobbyisten oder Superreiche eigentlich auch welche von uns, machen Arbeit, nur mit einem Level an Sicherheit, das eigentlich alle haben sollten. Und weil das eigentlich alle haben sollten, ist es falsch, diese Leute dafür zu kritisieren, dass sie privilegiert sind. Oder sie besonders harten Standards unterwerfen, weil sie privilegiert sind.

      Ich persönlich will ja diesen Grad an Sicherheit, und ich sehe auch nicht, wie sich über Eltern beschweren (hinter deren Rücken) irgendwie nicht mit der Rolle und Aufgabe Lehrer vereinbar ist. Eltern sind Menschen, manche Menschen sind speziell. Kann mir da Begegnungen vorstellen, bei denen die ausgedrückte Reaktion auch meine gewesen sein könnte.

      Letztlich glaube ich, dass du die Motivation dahinter missverstehst. Er regt sich nicht einmal darüber auf, dass der hippe dude das tut, was reihenhausklaus auch tut, er regt sich ja nicht über reihenhausklaus auf, sondern im speziellen über den freshen styler.

      Und das kommt denke ich daher, dass dieser lautuser mit seinem Kleidungsstil nonkonformität und hang zur subversion signalisiert, in seinen Handlungen aber exakt so in das system eingebettet ist wie reihenhausklaus, er will, dass der sozius in dieser Sortiermaschinerie in eine der besseren Schubladen gesteckt wird und schreckt nicht davor zurück, dies auch in den Rollenbeziehungen mit Beurteilenden aktiv zu beeinflussen, und damit widerspricht er dem Versprechen, dass seine Kleidung gemacht hat, der Style ist nur performativ.

      Allerdings denke ich auch, dass Olivander sich hier zu unrecht besonders aufregt. Nonkonformität ist schwierig zu erreichen, wir alle sind abhängig davon das System am laufen zu halten, auf die eine oder andere Weise. Kinder machen etwas mit dir, und du willst, dass es Ihnen gut geht, auch später. Deswegen habe ich Verständnis für den Vater mit Nikes und Basecap, der fragt, warum es keine zwei ist, statt zu fragen, wie der Lehrer zu einem Kollaborateur dieses „Bildungssystems“ wurde, wie eigentlich seine politische Einstellung ist und wie er sich die ideale Schule für seine Kinder vorstellt.

  • Vor 24 Tagen

    Durchgezappt weil die Interviews interessant waren (und 3 Sterne hier), jede Stelle (auch vom Sound) erzählt von Früher/Heute. Geht gar nicht

  • Vor 22 Tagen

    Sehr geiles teil, ich war Positiv überrascht.

  • Vor 22 Tagen

    Extrem schlecht, 1/5 und eine Beleidigung für jeden Fan, der die vor 20-30 Jahren gepumpt hat. Afrob geht ja noch so halbwegs, aber Ferris' Performance absolut katastrophal.

  • Vor 20 Tagen

    Ich bin kein Hip Hop Hörer (wie man aus meinen Kommentaren bei laut.de rauslesen kann), aber ich hatte immer ein Faible für Ferris MC (sogar für seine recht cringen "Punk"-Sachen).

    Also mal reingehört.

    Und ganz ehrlich: mir gefällt das Album. Ist halt 2000er deutscher Hip Hop (Old-School zu sagen wäre wohl übertrieben).

    Positiv ist mir aufgefallen dass die Songs nicht artifiziell in die Länge gezogen werden (3 Minuten, 1 Strophe Afrob, 1 Strophe Ferris, 2 x Refrain und aus die Maus).

    Textlich nicht weltbewegend, aber immer noch besser als 100x Gucci/Versace in einem Song zu droppen.

    Das Album wird keine grosse Welle machen, aber ich mags..