Kommen wir direkt zum Wesentlichen: Asches "Feind Von Jedem LP" ist absoluter Schrott. Schnallt euch an, this gon' be a long one.
Ich erinnere mich gerne an eine Zeile von Denzel Curry aus seiner "Unlocked"-EP zurück: "My bitch bad like battle rappers that make albums with no outcome." Muss …
Auch süß, wie er sich auf Social Media als Anti-Establishment und "Feind des modernen Deutschraps" inszeniert, dabei aber den langweiligsten und unrelevantesten 0815-Scheiß fabriziert, den die Szene jemals hervorgebracht hat. Er hatte halt schon immer eine etwas verquere Wahrnehmung von sich selbst.
Boah, ist das wieder schlecht. Selten so viele gematschte Mitten auf einem vermeintlichen Mainstream-Album gehört wie auf "Cage Fighter". Generell klingen alle Tracks so, als hätte er sich eine ganze Stange an Bushido Type Beats gekauft und sich für das Mixing und Mastering nicht mal die Stems gesichert. Es gibt ein paar Songs, die insgesamt ganz okay sind, aber die scheitern an Asches größtem Manko, nämlich einer fehlenden musikalischen Identität.
Ein Beispiel eines solchen "okayen" Songs wäre "4D" mit Lakmann. An und für sich ein netter BoomBap-Track, guter Beat, Asche kann ja flowen, nur fällt er gegen Lakmann stark ab. Asche (oder Aschkobar) hat im Gegensatz zu Lakmann keinen Vibe, man merkt mit jedem Release, dass er nicht unbedingt die Musik liebt, sondern eher den Kampf und den Leistungsgedanken hinter Rap. Sonst hätten wir ja auch nicht nahezu jedes Jahr mit einem Release von ihm zu tun, sonst wäre er bekannter für seine Musik und nicht für die Beefs, die er in seinen Songs thematisiert.
Ansonsten ist 90% der Tracklist voll mit denselben nachdenklichen und depressiven BoomBap-Beats, auf die er fast schon pflichtschuldig seine Reimketten und Wievergleiche vorträgt. Hauptsache keinen Gedanken zuende denken, einfach nur die Punchline-Dichte für die Juliens dieser Welt hochhalten.
Im Pressetext auch Nicknames aus der Hölle zu finden, wie z.B. """""Der sturmhaubenvermummte Villain"""""". Rapper und Fans scheinbar geistig irgendwann während der Vorschulzeit stehengeblieben, oder findet das ernsthaft irgendjemand "cool"?
Geil auch, dass sich diese Spasten als Realkeeper gerieren, obwohl deren Art von Rap früher als Gimmickrap belächelt wurde. Wie-Vergleiche-Baukasten-Teenie-Stan-Rap. War zum Glück damals schon klar, dass das nicht gut altert.
Kommen wir direkt zum Wesentlichen: Asches "Feind Von Jedem LP" ist absoluter Schrott. Schnallt euch an, this gon' be a long one.
Ich erinnere mich gerne an eine Zeile von Denzel Curry aus seiner "Unlocked"-EP zurück: "My bitch bad like battle rappers that make albums with no outcome." Muss …
Der langweiligste Rapper unserer Zeit releast zum 5 mal das selbe Album
Auch süß, wie er sich auf Social Media als Anti-Establishment und "Feind des modernen Deutschraps" inszeniert, dabei aber den langweiligsten und unrelevantesten 0815-Scheiß fabriziert, den die Szene jemals hervorgebracht hat. Er hatte halt schon immer eine etwas verquere Wahrnehmung von sich selbst.
Ungehört 0/5.
Ashnikko >>> Asche
Asche (verbranntes Holz) > Asche (Rapper)
Aschenbecher > mit Asche ein' bechern
mit Gerhard sich einen achtarmig reinorgeln > mit Asche einen bechern
Fritzl von meinem Dampf passiv high werden lassen > mit Gerhard sich einen achtarmig reinorgeln
Boah, ist das wieder schlecht. Selten so viele gematschte Mitten auf einem vermeintlichen Mainstream-Album gehört wie auf "Cage Fighter". Generell klingen alle Tracks so, als hätte er sich eine ganze Stange an Bushido Type Beats gekauft und sich für das Mixing und Mastering nicht mal die Stems gesichert. Es gibt ein paar Songs, die insgesamt ganz okay sind, aber die scheitern an Asches größtem Manko, nämlich einer fehlenden musikalischen Identität.
Ein Beispiel eines solchen "okayen" Songs wäre "4D" mit Lakmann. An und für sich ein netter BoomBap-Track, guter Beat, Asche kann ja flowen, nur fällt er gegen Lakmann stark ab. Asche (oder Aschkobar) hat im Gegensatz zu Lakmann keinen Vibe, man merkt mit jedem Release, dass er nicht unbedingt die Musik liebt, sondern eher den Kampf und den Leistungsgedanken hinter Rap. Sonst hätten wir ja auch nicht nahezu jedes Jahr mit einem Release von ihm zu tun, sonst wäre er bekannter für seine Musik und nicht für die Beefs, die er in seinen Songs thematisiert.
Ansonsten ist 90% der Tracklist voll mit denselben nachdenklichen und depressiven BoomBap-Beats, auf die er fast schon pflichtschuldig seine Reimketten und Wievergleiche vorträgt. Hauptsache keinen Gedanken zuende denken, einfach nur die Punchline-Dichte für die Juliens dieser Welt hochhalten.
In welches prähistorische Rucksack Zeitalter bin ich hier reingestolpert, in dem man Rapper damit abwerten will, sie seinen nicht „Hip Hop“.
rapper abwerten, weil sie nicht hip hop seien
ODER
rapper abwerten, weil sie nicht hip hop seien, die sich die definitionsmacht anmaßen, allen anderen vorzuwerfen, sie seien nicht hip hop
erkenne den unterschied.
Im Pressetext auch Nicknames aus der Hölle zu finden, wie z.B. """""Der sturmhaubenvermummte Villain"""""". Rapper und Fans scheinbar geistig irgendwann während der Vorschulzeit stehengeblieben, oder findet das ernsthaft irgendjemand "cool"?
Unfreiwillig komisch ist der „ sturmhaubenvermummte Villain“ allemal.
Geil auch, dass sich diese Spasten als Realkeeper gerieren, obwohl deren Art von Rap früher als Gimmickrap belächelt wurde. Wie-Vergleiche-Baukasten-Teenie-Stan-Rap. War zum Glück damals schon klar, dass das nicht gut altert.