Nette Überraschung in beschissenen Zeiten: Nur vier Monate nach "Love Is Not Enough" legen Converge bereits das nächste Album vor. Die letzten Aufnahmesessions der Metalcore-Institution aus Massachusetts waren offenbar derart fruchtbar, dass gleich Material für zwei Alben anfiel. "Warum nicht? Das …

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  • Vor 22 Tagen

    Wird noch eine Kritik zum aktuellen Periphery-Album kommen? :)

  • Vor 22 Tagen

    So geht Metalcore, fühle aber die Themen auf beiden Alben gerade sehr.

  • Vor 21 Tagen

    Hab da gestern mal reingehört. Converge ist bisher an mir vorbei gegangen, aber das ist echt ein starkes Stück Mucke. Gefällt mir sehr, es ist auch weit weg von dem Metalcore, den ich sonst so kenne (und eigentlich nicht gerne höre, bis auf 1-2 Ausnahmen). Doom in Bloom und It only gets worse knallen ja richtig rein.

    • Vor 21 Tagen

      Mir war auch neu, dass die als Metalcore gelten. Vielleicht kann mir Schnuffelpuff erklären, wie das mit den Genres ist.
      Angenehm ist mir bereits die Absenz eines Logos aufgefallen.

    • Vor 21 Tagen

      Keine Ahnung. Metalcore ist für mich sowas wie Miss May I oder Caliban oder Killswitch Engage. Converge sind da ja meilenweit von entfernt, ohne da jetzt penibel auf irgendwelche Genredefinitionen schauen zu wollen. Hum of Hurt ist 30 min Ausrasten, auf die Fresse, Wut, Trauer, Energie. Das bockt schon übel.

    • Vor 21 Tagen

      Converge sind Pioniere des Genres. Dass der Stilbegriff mittlerweile so aufgeweicht ist, dass sogar verkappte Alternative Metal-Band darin Platz finden, ist ja nicht ihre Schuld.

    • Vor 20 Tagen

      Kann jedem nur empfehlen etwas in den Melodic Metalcore der frühen 2000er reinzuhören, die spannendste Phase vor dem Übergang zu Breakdowns mit Radiopop-Hooks.

    • Vor 20 Tagen

      Was empfiehlst du da? So als Schlüssel-Alben? Lande da immer nur bei Killswitch Engage und die finde ich nach drei Songs eher langweilig.