Deftones-Schlagzeuger Abe Cunningham spricht im Interview über "Private Music", den Social Media-Hype und die Setlist für Berlin. Außerdem lässt er ein paar Beleidigungen an die "Eros"-Leaker los.

Die Deftones erleben gerade einen außergewöhnlichen zweiten Frühling. Die Algorithmen sind den …

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  • Vor einem Monat

    Hui. Das ist aber auch ein nichtssagendes Interview

  • Vor einem Monat

    Finde es alles andere als nichtssagend, nur ist es ma wieder so, dass das, was dort nicht steht, viel beachtenswerter ist als so ziemlich alles, was hier lesbar ist.

    Bsp: Das gesamte, seit Jahren in der Band und darüber hinaus brodelnde Besetzungsthema mit einem einzigen Satz al a (sers, speedi :) ): "Wir haben mit einem neuen Bassisten gearbeitet" abzuräumen, im Weiteren auch auf die sehr wahrscheinlich rein schwurbelhörigkeitsbedingte Tour- und Reisefäule von Ozempic Carpenter in keinem Wort mehr einzugehen (was Europakonzerte mit klinisch steril spielenden, abgewichsten Sessionprofis an den Gitarren notwendig macht) und trotzdem in jedem zweiten Satz die neu errungene Bandchemie und -harmonie von älteren, im Charakter vermeintlich spürbar gereifter Männer zu beschwören, sagt mMn so viel mehr über diese Position des Bassisten innerhalb der deftones, den (bandinternen) Umgang mit dieser ganzen allein von außen schon eher hässlich wirkenden (Post-)Sergio Vega-Geschichte sowie der wahrscheinlichst tatsächlichen Einstellung dazu, wenn aus Freunden an den Instrumenten aufgrund vertraglicher Verpflichtungen plötzlich Mietmusiker werden, aus, als es dröllfzig weitere Fragen in die Richtung bzw. Abes Antworten darauf mutmaßlich noch zu Tage gefördert hätten usw. usf.

    • Vor einem Monat

      naja da muss man schon einiges an Vorwissen haben um das rauslesen zu können. Mag sein dass man das zwischen den Zeilen erfährt, aber der Fragensteller gibt sich auch nicht gerade Mühe interessante Fragen zu stellen

  • Vor einem Monat

    "Ich habe tatsächlich ein bisschen geübt."

    Find' ich gut. Immer dranbleiben - man muss sich die Zeit freischaufeln dafür einfach. Vor lauter To Do-Listen kommt man schnell in den Alltagsstrudel...