In den vergangenen anderthalb Jahrzehnten erlaubten sich Dimmu Borgir eine lange Funkstille, die viele Fans zunehmend irritierte. Bereits zwischen "Abrahadabra" und dem 2018 erschienenen "Eonian" lagen ganze acht Jahre, ehe nun erneut eine ähnlich lange Wartezeit ins Land zog. Die zwischenzeitlich …
Endlich ist die Rezi draußen. Gehe ich voll mit, finde den Schritt zurück zu ein wenig mehr "Old-School" gut und die Reduktion von dem Orchesterbimbam ist auch förderlich. Weglassen wäre falsch, Dimmu Borgir sind schon eine der besseren Symphonic-Bands im Extreme-Kosmos. Das haben sie sich hart erarbeitet und die mittleren Alben bis "In Sorte Diaboli" gehen auch echt gut klar – danach wurde es halt etwas zu opulent, meiner Meinung nach. Aber ist natürlich Geschmackssache. Finde es auf jeden Fall gut, dass sie ihre Black Metal-Spur wieder finden und schlechte Songwriter waren Shagrath und Silenoz noch nie. Der Weggang von Galder hat vielleicht auch etwas positives?
"Der Weggang von Galder hat vielleicht auch etwas positives?"
Vor allem die Addition von Damage. Nichts gegen Galder als Gitarrist, aber der Mann ist Multiinstrumentalist durch und durch.
Auch wenn ich Shagrath für den federführenden Keyboarder halte (dem Mustis damals mutmasslich zu gefährlich wurde), ist es sicher von Vorteil, wenn da neben Silenoz ein weiterer Kerl steht, der instinktiv die Klampfe zieht, statt genug fluent auf Keyboards unterwegs zu sein, um sofort umzuschalten und in Bombast zu denken.
Erinnert mich an die Harry Potter Fanfic, die ich mal geschrieben hab. "Die große Schlange erhebt sich" raunte Snape lüstern in Harrys Ohr, während Hagrids Hand zärtlich seinen nackten Körper entlang glitt...
Der lesbare Bandnamen hat es mir erst ermöglicht diese Veröffentlichung zu finden. Ich denke, ich werde mir von diesem Album die LP kaufen. Plattenspieler habe ich zwar keinen, höre aber eh keinen Black Metal. Es freut mich aber, diese Band und ihr außergewöhnliches Label Nuclear Blast mit meinem Geld unterstützen zu können. So fühle ich mich beim nächsten Eltern- und Nachbarschaftstreff unserer kleinen Einfamilienhaus Vorstadtsiedlung endlich besser zugehörig.
Ausdrücklich bedanken möchte ich mich bei User Puschel, der mich durch seine Guerilla-Marketing Kommentare erst auf Dimmu Borgir und Nuclear Blast aufmerksam gemacht hat.
Ich kannte das auch nicht, finde aber das Label wirkt authentisch. Ist mal was anderes und passt gut zu mir. Im Großraumbüro zeige ich damit, dass ich ein wenig flippiger bin als die anderen.
Das mit dem Büro ist eine gute Idee. Ich werde mir mal ansehen, was dieses Label noch so anbietet und werde mir dort noch ein oder zwei LPs zur Deko fürs Büro kaufen.
Gute Idee. Ich bin auf eine Kapelle namens Cradle of Filth gestoßen, die mit schönen Bildern von Nonnen arbeiten. Die scheinen mir das christliche Herz am rechten Fleck zu haben. Der Slogan ist irgendwas mit "Jesus ist erkannt" oder sowas. Schau mal rein!
Die von Labels geführt werden, deren Vertrags-Präambel standardmäßig enthält, die eigene Seele gegen einen Taschenrechner eintauschen und das Studium der freien Künste zugunsten eines BA in BWL abbrechen zu müssen
Es ist schon ein großes Stück Internetkunst, was hier so abgeht
Wäre ich nur ein bisschen motivierter, so würde ich ein Meme erstellen (lassen, vllt. von einer KI), welches zeigt, wie alle User, die bisher über mir gepostet haben (und ich wohl auch, lol) an Marionettenfäden hängen, die mit puscheligen Fingern verknüpft sind
Ich bin verwirrt. In einem anderen Faden erklärt ein User erst, die würden "eigentlich" keinen Black Metal mehr spielen. 200 Kommentare später verteidigt selbiger User dann verbittert die blackmetaligkeit der Band. Es scheint kompliziert zu sein.
Ich glaube der Grund warum ich sie auf DCA und PEM mit Abstand am Besten fand war, dass sie dort das beste Line Up hatten. Mustis, Vortex, Nick Barker...ihre Nachfolger können ihnen m.E. nicht das Wasser reichen. Das plus die Tatsache dass die (wenngleich scheinbar reduzierte) Symphonic Metal Masche seit mind. 20 Jahren überover ist.
Aber fairerweise bin ich auch nicht mehr so "drin" im Metal. Bin vor einigen Jahren zu Indie rüber geschwenkt und höre die harten Sachen nur noch wenn ich in der mood bin. Liegt also wohl auch an mir.
Harten Sachen und M$B, hmm... aber okay, verstehe was du meinst. Es gibt Musiker, die holen aus den minimalsten Mitteln, das Maximale raus. Das ist die Stärke der ersten beiden Alben. Und diese Stärke ist ihnen dann komplett abhanden gekommen. Einige Gründe hast du ja selbst aufgezählt
Mit "harte Sachen" meinte ich alles was im weitesten Sinne der Metal Ästhetik entspricht, Threads á la "ööhhh DB ist doch gar nicht hart öööh guck ma was ich höre ist viel härter" wollte ich damit ausdrücklich nicht aufmachen. Sowas interessiert mich auch absolut nicht, bin nämlich keine 15 mehr.
"Es gibt Musiker, die holen aus den minimalsten Mitteln das Maximale raus."
Mein "aber okay, verstehe was du meinst" hast du wohl wissentlich überlesen, um mal wieder einen "Kinnhaken" zu verteilen. Aber wenn du das braucht, bitte.
Dass du keinen (Black) Metal mehr hörst ist schade. Vielleicht wars nicht der richtige Metal
"Mein "aber okay, verstehe was du meinst" hast du wohl wissentlich überlesen, um mal wieder einen "Kinnhaken" zu verteilen"
Den Seitenhieb konntest du dir ja aber trotzdem nicht verkneifen. Die Beschwerde, dass auf den Seitenhieb dann doch gar ein Kinnhaken folgte, ist also reichlich albern.
Das stimmt. Wobei ich Metal auch nur höre, wenn ich dazu in der Mood bin. Wer hört schon Metal oder was auch immer, wenn er nicht in der Mood dazu ist?
Ich interpretiere dich mal so, dass du früher öfter in der Mood für Metal warst, als heute. Daher again, vielleicht wars nicht der richtige Metal
Kleiner KI Worskhop für euch, da einige ja eine eigene Band gründen wollten. Und ihr soll natürlich am Ende nicht auf der Straße musizieren müssen, für ein paar mickrige Euros. Also, wie mache ich ein Metal Logo massenkompatibel? Wer da ein bekanntes Logo wiedererkennt, das ist natürlich purer Zufall! Niemals würde ich Musikern da etwas unterstellen! So einer bin ich nicht!!
"Um ein Metal-Logo massenkompatibel zu machen, müssen Sie die Essenz der extremen Ästhetik bewahren, sie aber entschärfen und skalierbar machen. Der Schlüssel liegt in der Reduzierung von übertriebenen Details zugunsten von besserer Lesbarkeit und klaren Formen.
Hier sind die 5 effektivsten Schritte, um ein Metal-Logo massentauglich zu gestalten:
1. Auf Lesbarkeit und Struktur achten Das Problem: Untergrund-Metal-Logos sind oft extrem verschnörkelt, spitz und gleichen eher ineinander verschlungenen Ästen oder Blutspritzern als Buchstaben.
Die Lösung: Nutzen Sie den "Block-Ansatz". Skizzieren Sie zunächst die Buchstaben in einer einfachen, kantigen Blockschrift. Fügen Sie erst danach gezielt Details oder Spikes hinzu. Der Schriftzug sollte auch auf einem Smartphone-Display oder als kleines App-Icon sofort lesbar sein.
2. Symmetrie und klare Silhouetten nutzen Das Problem: Unruhige, asymmetrische Linien wirken in der Masse oft chaotisch. Die Lösung: Arbeiten Sie mit Symmetrie (z. B. rauten- oder kreisförmige Grundformen). Ein Logo, das in einer klaren Silhouette funktioniert, lässt sich vielseitiger drucken und sticken.
3. Reduktion von Farben und Texturen Das Problem: Farbverläufe, extrem feine Details, Schatten und Texturen (z. B. Holzmaserung oder Bluteffekte) sehen am Bildschirm gut aus, verlieren sich aber beim Druck auf Merchandise wie T-Shirts oder Tassen.
Die Lösung: Konzentrieren Sie sich anfangs rein auf Schwarz und Weiß. Ein perfektes Metal-Logo sollte immer als einfarbige Version (Vektorgrafik) auf T-Shirts funktionieren. Für besondere Merchandising-Artikel können Sie nachtrückend Farben oder Metallic-Effekte hinzufügen.
4. Das "Weniger ist mehr"-Prinzip bei Spikes Das Problem: Zu viele Stacheln ("Spikes") lassen das Logo verschwommen und unprofessionell wirken. Die Lösung: Setzen Sie Spikes und Verzierungen nur an den Enden der Buchstaben (z. B. beim ersten und letzten Buchstaben) ein, um den Rahmen des Logos zu definieren. Lassen Sie den mittleren Bereich clean.
5. Typografie-Tuning Verwenden Sie als Basis statt filigraner Handschriften eine kräftige, serifenlose Schriftart oder klassische "Old English" (Blackletter) Schriften und passen Sie diese individuell an.
In den vergangenen anderthalb Jahrzehnten erlaubten sich Dimmu Borgir eine lange Funkstille, die viele Fans zunehmend irritierte. Bereits zwischen "Abrahadabra" und dem 2018 erschienenen "Eonian" lagen ganze acht Jahre, ehe nun erneut eine ähnlich lange Wartezeit ins Land zog. Die zwischenzeitlich …
Das Cover ist ja ganz ansprechend gestaltet. Vieleicht höre ich mal rein.
Meine Schwiegermutter findet das Logo gut und geht mir ihren Freundinnen zum Konzert.
Endlich ist die Rezi draußen. Gehe ich voll mit, finde den Schritt zurück zu ein wenig mehr "Old-School" gut und die Reduktion von dem Orchesterbimbam ist auch förderlich. Weglassen wäre falsch, Dimmu Borgir sind schon eine der besseren Symphonic-Bands im Extreme-Kosmos. Das haben sie sich hart erarbeitet und die mittleren Alben bis "In Sorte Diaboli" gehen auch echt gut klar – danach wurde es halt etwas zu opulent, meiner Meinung nach. Aber ist natürlich Geschmackssache. Finde es auf jeden Fall gut, dass sie ihre Black Metal-Spur wieder finden und schlechte Songwriter waren Shagrath und Silenoz noch nie. Der Weggang von Galder hat vielleicht auch etwas positives?
4/5 geht voll klar, find ich
"Der Weggang von Galder hat vielleicht auch etwas positives?"
Vor allem die Addition von Damage. Nichts gegen Galder als Gitarrist, aber der Mann ist Multiinstrumentalist durch und durch.
Auch wenn ich Shagrath für den federführenden Keyboarder halte (dem Mustis damals mutmasslich zu gefährlich wurde), ist es sicher von Vorteil, wenn da neben Silenoz ein weiterer Kerl steht, der instinktiv die Klampfe zieht, statt genug fluent auf Keyboards unterwegs zu sein, um sofort umzuschalten und in Bombast zu denken.
Stimme ich zu. Bin mal gespannt, wann und wie Galder neuen Output von Old Mans Child bringt. Für sich waren die auch immer ganz gut
Erinnert mich an die Harry Potter Fanfic, die ich mal geschrieben hab.
"Die große Schlange erhebt sich" raunte Snape lüstern in Harrys Ohr, während Hagrids Hand zärtlich seinen nackten Körper entlang glitt...
Jo, würd' ich kaufen. Die Fanfick, nicht die Platte.
Was hab ich gesagt während eines Stromausfalls zur Schwester meiner Freundin? Sorry, vergriffen!
Bitte lösch dich endlich Schwingster.
Unc-Joke, wie ich ihn lit af finde!
(scnr)
Der lesbare Bandnamen hat es mir erst ermöglicht diese Veröffentlichung zu finden. Ich denke, ich werde mir von diesem Album die LP kaufen. Plattenspieler habe ich zwar keinen, höre aber eh keinen Black Metal. Es freut mich aber, diese Band und ihr außergewöhnliches Label Nuclear Blast mit meinem Geld unterstützen zu können. So fühle ich mich beim nächsten Eltern- und Nachbarschaftstreff unserer kleinen Einfamilienhaus Vorstadtsiedlung endlich besser zugehörig.
Ausdrücklich bedanken möchte ich mich bei User Puschel, der mich durch seine Guerilla-Marketing Kommentare erst auf Dimmu Borgir und Nuclear Blast aufmerksam gemacht hat.
Ich kannte das auch nicht, finde aber das Label wirkt authentisch. Ist mal was anderes und passt gut zu mir. Im Großraumbüro zeige ich damit, dass ich ein wenig flippiger bin als die anderen.
Das mit dem Büro ist eine gute Idee. Ich werde mir mal ansehen, was dieses Label noch so anbietet und werde mir dort noch ein oder zwei LPs zur Deko fürs Büro kaufen.
Gute Idee. Ich bin auf eine Kapelle namens Cradle of Filth gestoßen, die mit schönen Bildern von Nonnen arbeiten. Die scheinen mir das christliche Herz am rechten Fleck zu haben. Der Slogan ist irgendwas mit "Jesus ist erkannt" oder sowas. Schau mal rein!
Danke für den Tipp. Werde ich mir heute Abend gleich mal ansehen.
Wollt Ihr beiden Euch nicht ein Hotelzimmer nehmen?!
Wir haben nichts zu verstecken und leben das in aller Öffentlichkeit.
Hotelzimmer sind für den kommerzialisierten Mainstream, ohne jede Verbindung zur Basis der Szene. Das weiß man doch.
Vor allem Zimmer mit leserlichen Zimmernummern!
Womöglich noch in Hotels mit lesbarem Mainstream Logo.
Die von Labels geführt werden, deren Vertrags-Präambel standardmäßig enthält, die eigene Seele gegen einen Taschenrechner eintauschen und das Studium der freien Künste zugunsten eines BA in BWL abbrechen zu müssen
Nur gesehen 5/5
Ich hoffe sie werden ihr nächstes Album dann ARIAL FONT nennen
Mmh, da sehe ich die Band ARYAN FRONT schon Klage aufgrund Verwechslungsgefahr einreichen.
Sind das diese Trinkjoghurt-Fans?
Trinkjoghurt ist nicht trve, sondern zu kommerzialisiert. Ist ein Erfahrungswert, der auf jeden Fall stimmt.
Ja, ich stehe einsam auf der Spitze eines Bergs...
Es ist schon ein großes Stück Internetkunst, was hier so abgeht
Wäre ich nur ein bisschen motivierter, so würde ich ein Meme erstellen (lassen, vllt. von einer KI), welches zeigt, wie alle User, die bisher über mir gepostet haben (und ich wohl auch, lol) an Marionettenfäden hängen, die mit puscheligen Fingern verknüpft sind
Ist das eigentlich noch Black Metal?
Ich bin verwirrt. In einem anderen Faden erklärt ein User erst, die würden "eigentlich" keinen Black Metal mehr spielen. 200 Kommentare später verteidigt selbiger User dann verbittert die blackmetaligkeit der Band. Es scheint kompliziert zu sein.
Das Cover und die Schriftart haben mich halt wirklich sehr sehr irritiert, ma sagen.
Don't judge a schmutz by its cover
ich finds nid gut
ich will so crematory style sisters of mercy metal nur halt mit bm und nicht mit dm
:kmapf:
Galder sind die schlecht geworden
Und woran liegt das deiner Meinung nach? (nur ernsthafte Antworten erwünscht). Die waren mal großartig
Ich glaube der Grund warum ich sie auf DCA und PEM mit Abstand am Besten fand war, dass sie dort das beste Line Up hatten. Mustis, Vortex, Nick Barker...ihre Nachfolger können ihnen m.E. nicht das Wasser reichen.
Das plus die Tatsache dass die (wenngleich scheinbar reduzierte) Symphonic Metal Masche seit mind. 20 Jahren überover ist.
Aber fairerweise bin ich auch nicht mehr so "drin" im Metal. Bin vor einigen Jahren zu Indie rüber geschwenkt und höre die harten Sachen nur noch wenn ich in der mood bin. Liegt also wohl auch an mir.
Harten Sachen und M$B, hmm... aber okay, verstehe was du meinst.
Es gibt Musiker, die holen aus den minimalsten Mitteln, das Maximale raus. Das ist die Stärke der ersten beiden Alben. Und diese Stärke ist ihnen dann komplett abhanden gekommen. Einige Gründe hast du ja selbst aufgezählt
"Harten Sachen und M$B ,hmm..."
Mit "harte Sachen" meinte ich alles was im weitesten Sinne der Metal Ästhetik entspricht, Threads á la "ööhhh DB ist doch gar nicht hart öööh guck ma was ich höre ist viel härter" wollte ich damit ausdrücklich nicht aufmachen. Sowas interessiert mich auch absolut nicht, bin nämlich keine 15 mehr.
"Es gibt Musiker, die holen aus den minimalsten Mitteln das Maximale raus."
Aha. Alrighty, wünsch dir noch einen schönen Tag.
Nachtrag: Eigentlich sollte mein OP primär ein dummer Wortwitz sein.
Mein "aber okay, verstehe was du meinst" hast du wohl wissentlich überlesen, um mal wieder einen "Kinnhaken" zu verteilen. Aber wenn du das braucht, bitte.
Dass du keinen (Black) Metal mehr hörst ist schade. Vielleicht wars nicht der richtige Metal
"Mein "aber okay, verstehe was du meinst" hast du wohl wissentlich überlesen, um mal wieder einen "Kinnhaken" zu verteilen"
Den Seitenhieb konntest du dir ja aber trotzdem nicht verkneifen. Die Beschwerde, dass auf den Seitenhieb dann doch gar ein Kinnhaken folgte, ist also reichlich albern.
Dieser Kommentar wurde vor 18 Tagen durch den Autor entfernt.
Welchen Seitenhieb du auch immer meinst
"Dass du keinen (Black) Metal mehr hörst ist schade. "
Das ist nicht, was ich geschrieben habe.
Genau den, den Schwingo zitiert hat halt. Sollte jetzt so schwer nicht zu erkennen sein.
Das stimmt. Wobei ich Metal auch nur höre, wenn ich dazu in der Mood bin. Wer hört schon Metal oder was auch immer, wenn er nicht in der Mood dazu ist?
Ich interpretiere dich mal so, dass du früher öfter in der Mood für Metal warst, als heute. Daher again, vielleicht wars nicht der richtige Metal
Gleep: "Genau den, den Schwingo zitiert hat halt. Sollte jetzt so schwer nicht zu erkennen sein."
Wäre nicht so schwer, wenn er nur eine Sache zitiert hätte. Weiss ja nicht, was du als Seitenhieb versteht. Offenbar was anderes, als ich
Urgs, geht das wieder los. Ich übernehme die vollste Verantwortung, mich erneut auf dich eingelassen zu haben. Wird nicht wieder passieren.
Du hast dich eben nicht darauf eingelassen. Du hast ne Aussage getätigt, auf die du nicht näher eingehen willst. Seis drum, ich mag euch auch nicht
Meine Fresse. Kann das ma langsam Konsens werden, den einfach zu ignorieren?
Bin dabei.
Da hätte man eigentlich schon vor Ionen drauf kommen müssen.
Darauf musstet ihr nicht kommen, darum hatte ich Schwingi bereits mehrfach gebeten
Määäääääähhhhh!
Kleiner KI Worskhop für euch, da einige ja eine eigene Band gründen wollten. Und ihr soll natürlich am Ende nicht auf der Straße musizieren müssen, für ein paar mickrige Euros.
Also, wie mache ich ein Metal Logo massenkompatibel?
Wer da ein bekanntes Logo wiedererkennt, das ist natürlich purer Zufall! Niemals würde ich Musikern da etwas unterstellen! So einer bin ich nicht!!
"Um ein Metal-Logo massenkompatibel zu machen, müssen Sie die Essenz der extremen Ästhetik bewahren, sie aber entschärfen und skalierbar machen. Der Schlüssel liegt in der Reduzierung von übertriebenen Details zugunsten von besserer Lesbarkeit und klaren Formen.
Hier sind die 5 effektivsten Schritte, um ein Metal-Logo massentauglich zu gestalten:
1. Auf Lesbarkeit und Struktur achten
Das Problem: Untergrund-Metal-Logos sind oft extrem verschnörkelt, spitz und gleichen eher ineinander verschlungenen Ästen oder Blutspritzern als Buchstaben.
Die Lösung: Nutzen Sie den "Block-Ansatz". Skizzieren Sie zunächst die Buchstaben in einer einfachen, kantigen Blockschrift. Fügen Sie erst danach gezielt Details oder Spikes hinzu. Der Schriftzug sollte auch auf einem Smartphone-Display oder als kleines App-Icon sofort lesbar sein.
2. Symmetrie und klare Silhouetten nutzen
Das Problem: Unruhige, asymmetrische Linien wirken in der Masse oft chaotisch.
Die Lösung: Arbeiten Sie mit Symmetrie (z. B. rauten- oder kreisförmige Grundformen). Ein Logo, das in einer klaren Silhouette funktioniert, lässt sich vielseitiger drucken und sticken.
3. Reduktion von Farben und Texturen
Das Problem: Farbverläufe, extrem feine Details, Schatten und Texturen (z. B. Holzmaserung oder Bluteffekte) sehen am Bildschirm gut aus, verlieren sich aber beim Druck auf Merchandise wie T-Shirts oder Tassen.
Die Lösung: Konzentrieren Sie sich anfangs rein auf Schwarz und Weiß. Ein perfektes Metal-Logo sollte immer als einfarbige Version (Vektorgrafik) auf T-Shirts funktionieren. Für besondere Merchandising-Artikel können Sie nachtrückend Farben oder Metallic-Effekte hinzufügen.
4. Das "Weniger ist mehr"-Prinzip bei Spikes
Das Problem: Zu viele Stacheln ("Spikes") lassen das Logo verschwommen und unprofessionell wirken.
Die Lösung: Setzen Sie Spikes und Verzierungen nur an den Enden der Buchstaben (z. B. beim ersten und letzten Buchstaben) ein, um den Rahmen des Logos zu definieren. Lassen Sie den mittleren Bereich clean.
5. Typografie-Tuning
Verwenden Sie als Basis statt filigraner Handschriften eine kräftige, serifenlose Schriftart oder klassische "Old English" (Blackletter) Schriften und passen Sie diese individuell an.
c͐᷅᷋rᷭ̋᷌å̝͊ş̙͊hᷘᷬᷤ ᪷ᷞ͡o̱̺̓u̹᪱̀t̘̘ᷫ
Danke, dass ihr nun Puschel zum Ki-Warrior gemacht habt CAPSR & Söhne.
Ki-Warriors , - Warriors of se World!
Wenn er jetzt noch seine ursprüngliche Position in ein LLM reinpromptet dann haben wir alle gewonnen
Dr.Mehsus & the incubusses