"Feder Gottes: Das ist der heilige Name. Das beschreibt das Album einfach perfekt: göttliche Texte, göttliche Musik." An Selbstbewusstsein mangelt es dem über sämtliche Online-Battle-Turniere bekannt gewordenen Entetainment nicht. Doch das geschürte Meer an Erwartungen schrumpft bereits im "Intro" …

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  • Vor 8 Jahren

    Mit Schwamm und Ente dürfte die Deutschrap-Badewanne dann aber auch langsam voll sein.

  • Vor 8 Jahren

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  • Vor 8 Jahren

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  • Vor 8 Jahren

    Jap, super Review... kannste dich gleich bei der BILD bewerben.
    Für alle geeignet ist Entetainment zwar nicht, aber hier sollte man anmerken, dass Dominik Lippe zur Objektivität nicht fähig ist. Auch wenn einiges von dem angesprochenen Negativen berechtigt ist, wurde offenbar trotzdem bewusst darauf verzichtet, Reimstrukturen zu bewerten. Etwas zu loben wäre ja auch zu schwierig bei jemandem der einem persönlich nicht zusagt...
    Das Zitat in dem Entetainment über Rapper herzieht ist natürlich aus dem Kontext gerissen, weswegen den Außenstehenden die Ironie flöten geht. BILD-reife Leistung.

  • Vor 8 Jahren

    Solche "Musik" kriegt wieder ne Review...Hey laut.de, es gibt neue Alben von Colour Haze, Samsara Blues Experiement, Electric Moon oder Sons of Morpheus. Aber VBT Kinderrapper, die niemand braucht sind anscheinend wichtiger.

  • Vor 8 Jahren

    Das war ja wohl das schlechteste Review was ich in meinem ganzen Leben gelesen habe! @ Dominik Lippe informier dich erstmal bevor du so eine scheiße schreibst. Das Album von Ente war ein lyrisches Meisterwerk aber dein IQ scheint offenbar mit einem Fieberthermometer messbar zu sein und der Sinn hinter den Texten ist wohl zu hoch für dich und laut.de. Vorallem der Text zu "Fünftes Element", einfach traurig was du da geschrieben hast. Botschaft ist wohl nicht durchgedrungen zu dir. Ich wette BILD würde dich mit offenen Armen empfangen.

    • Vor 8 Jahren

      du verteidigst hier ernsthaft gerade eine wack rappende ente? dein ernst? werd mal erwachsen, du butterblüte. mein tip für dich, hör mal ein kid-frost album.

  • Vor 8 Jahren

    Dominik Lippe du hast keine Ahnung was du da schreibst.

    Album ist Bombe
    Klar ist nicht jeder Track ein Meisterwerk aber im gesamten Paket einfach genial.

  • Vor 7 Jahren

    Extrem gutes Album, anscheinend hat der Ersteller dieses Artikels nicht wirklich ein Ohr für gute Lines, tja, Schade drum...
    Versteht halt nicht jeder was von Satire.

    Genauso enttäuscht bin ich übrigens auch von dem Artikel über EnteTainment selbst. Wenn man schon versucht anderen etwas von Ahnung vorzugaukeln, sollte man wenigstens Objektiv bleiben und nicht Sachen zusammenzuschreiben oder Zitate aus dem Zusammenhang reissen ohne sie zu erklären, einfach um den Künstler schlechtzureden...

  • Vor 6 Jahren

    Sie haben absolut keine Ahnung was für eine lyrische und thematische Meisterleistung dieses Album ist.

    Battlerap ist immer Provokation, davon lebt es.
    Das battlen ist textlich 100 Mal aufwendiger und anspruchsvoller, als absolut alles was im Radio, oder Fernsehen an Musik läuft.
    Dies sollte man nicht ernst nehmen. Es war schon immer eine Form von Entertainment.

    Dieses Album ist meines Erachtens nach (!) eine Zusammenspielung von Entertainments ausgeprägter Misanthropie, Desinteresse und seiner Verabscheuung, der Industrialisierten digitalisierten oberflächlichen Gesellschaft.

    Sie sind absolut nicht in der Lage neutral zu bewerten.
    Lernen sie erstmal ein Album zu hören und zu verstehen, lesen sie die Texte nach, finden sie den roten Faden.

    Sie denken das Album sei schlecht nur weil der gute Mann lispelt, nicht sehr verständlich ist und nicht in die Norm passt. Nicht jedem liegt es, gut zu flowen. Ich schätze seine Musik trotzdem, man hört und spürt den Hass, die Verzweiflung und die technischen Höhepunkte seiner einzelnen Werke sehr gut heraus, wenn man sich minimal darauf einlässt.

    Sie beurteilen nach dem Einband, sie sehen nur den Hass und das zerstückeln aber sehen garnicht die Thematik und tiefere Bedeutung dahinter, oder die technisch hochwertigen Reime.

    Nicht die ganze Welt ist schwarz weiß.
    Nur weil er seinen Hass in Texten kompensiert und es als Form von Entertainment darbietet, macht das ihn nicht zu einem schlechten Musiker oder Menschen.
    Textlich gesehen steht er mit seinem Punchline Massaker sogar über den meisten, und das ist auch der Grund wieso man über sowas rappt, man zeigt seine lyrische Überlegenheit.

    Ich habe lautde so satt. Leichte eingängliche Texte kriegen Freifahrt Scheine von wannabe's die denken sie hätten ahnung von Musik, aber wenn es sich dann Mal auf textlich höherer Basis abspielt, können sie nicht anknüpfen, wenn es sich nicht an die Norm an passt, und sie sich nicht in die tiefere Thematik und die Psyche von Menschen einfinden können.
    Weil ihnen Grundwissen vom Deutschunterricht in der Oberstufe, die Thematik der Lyrik allgemein fehlt, und sie kaum Kenntnis über zwischenmenschliches und die Psyche besitzen.
    Wie kann man nur so verblendet von dieser Musik Industrie und Gesellschaft sein.

    Ich habe noch nie einen neutralen Artikel auf lautde gelesen.

    G

    • Vor 6 Jahren

      mal ganz davon abgesehen das dein beitrag inhaltlich kompletter dünnsinn ist, weswegen tauchen solche leute wie du eigentlich immer erst dann auf, wenn das album schon seit ewigkeiten in der versenkung verschwunden ist?