Julia Holter erlebte während der Pandemie fließende Übergänge zwischen Glück und Trauer. Davon zeugt "Something In The Room She Moves", denn das Album ist ihrer ersten Tochter und ihrem jung verstorbenen Neffen gewidmet. So erlebte sie die vergangenen Jahre ihres Lebens als eine "konstante Fragmentierung …
"Aviary" war ganz großartig, hab aber nie verstanden, warum das Album als sonderlich sperrig galt.
Dieses Album hier wusste mich zum Erscheinen auch sehr glücklich zu machen. So stark wie die meisten Vorgänger fand ich es nicht, aber insbesondere der Titeltrack und das Albumhighlight "Meyou" sind doch ganz groß.
Warum ich hier damals nichts schrieb, weiß ich nicht, es irritiert mich ein wenig. Auch sonst sind die ausgebliebenen Kommentare durchaus schade.
Julia Holter erlebte während der Pandemie fließende Übergänge zwischen Glück und Trauer. Davon zeugt "Something In The Room She Moves", denn das Album ist ihrer ersten Tochter und ihrem jung verstorbenen Neffen gewidmet. So erlebte sie die vergangenen Jahre ihres Lebens als eine "konstante Fragmentierung …
"Aviary" war ganz großartig, hab aber nie verstanden, warum das Album als sonderlich sperrig galt.
Dieses Album hier wusste mich zum Erscheinen auch sehr glücklich zu machen. So stark wie die meisten Vorgänger fand ich es nicht, aber insbesondere der Titeltrack und das Albumhighlight "Meyou" sind doch ganz groß.
Warum ich hier damals nichts schrieb, weiß ich nicht, es irritiert mich ein wenig. Auch sonst sind die ausgebliebenen Kommentare durchaus schade.