"Your Heaven, My Hell" – das denke ich mir immer, wenn die Katze meiner Verlobten sich auf meinen Allergikerschoß setzt. Kreators Frontmann Mille Petrozza geht es scheinbar ähnlich, ist das doch der Titel seiner 2025 erschienen, recht erfolgreichen Autobiographie. Mit "Hate & Hope" gab es letztes …

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  • Vor 22 Tagen

    Klingt wie eine Fortsetzung der Fortsetzung der Fortsetzung von Phantom Antichrist. Ist okay, aber nach diesem Mehrteiler wünscht man sich auch mal wieder neue Hörerlebnisse.

  • Vor 22 Tagen

    Kommt nicht an die Schwere des Albums "Never Enough" der Hardcoreband Turnstile heran

  • Vor 21 Tagen

    Ich denke drei Sterne wären schon drin gewesen. Sind doch ein paar gute Songs drauf und die Platte hat eine angenehme Laufzeit.

    Für die nächste Platte wäre eine andere Richtung oder eine Weiterentwicklung aber mal wünschenswert.

  • Vor 21 Tagen

    Stimme grundsätzlich @a_fly zu. Aber 2 Sterne… lachhaft! @laut.de In Zukunft keine Metal-Alben rezensieren!

  • Vor 20 Tagen

    Album des Monats bei Rockhard, Metal Hammer und metal.de! Und hier 2 (!) Punkte "wegen fehlender Experimente"?!? Ist nicht nachvollziehbar.

    • Vor 20 Tagen

      Der Ruf von Rock Hard und Metal Hammer ist zurecht sehr zweifelhaft. Alles gekauft, extrem fake Magazine, und das mindestens seit einer Dekade.

    • Vor 20 Tagen

      Dieser Kommentar wurde vor 20 Tagen durch den Autor entfernt.

    • Vor 19 Tagen

      fehlende Experimente bei einer Band die seit 40 Jahren erfolgreich auf dem Markt ist. Wo waren bei Motörhead die Experimente? So ein Scheiß.

    • Vor 19 Tagen

      Experimente sind sowieso seit jeher ein Euphemismus für ständige Unzufriedenheit, Wachstums-Neurose, Kapitalismus-Knechtschaft und den verzweifelten Glauben, durch Veränderung Veränderungen herbei führen zu können. Mal abgesehen davon, dass Experimente oft schief gehen auch und es eine Frage der Wahrscheinlichkeit ist, ob daraus Glück oder ein positives Ergebnis resultiert, weisen etliche (insb. fernöstliche) Philosophien seit Jahrtausenden darauf hin, dass Mangel und Genügsamkeit zum "Glück" führen und es ein ständiges Ringen ist. Experimente per se sind demnach voll für'n Arsch.

    • Vor 19 Tagen

      Dieser Kommentar wurde vor 19 Tagen durch den Autor entfernt.

    • Vor 19 Tagen

      Um zu einem noch tieferen Verständnis zu gelangen, sollte man sich dem Wort "Experiment" widmen. Da wäre das "Ex", das "aus", bzw. "aus etwas heraus" bedeutet auf Latein. Und "periment", was weniger kluge Zeitgenossen als ich zuerst wie "Piment" oder "Perignon" lesen würden. Es hat aber denselben Wortstamm wie "Perimeter", also "das Gebiet" oder "Einflussbereich".

      Man kann also getrost die Flasche Dom Perignon wieder zuschrauben, haha. Ein "Experiment" ist folglich etwas, das aus dem eigenen Gefilden hinaus führen kann. Eine Aufforderung gar, sich vom eigenen Sud der Heimeligkeit zu befreien, und Neues zu wagen. Nun kann jeder für sich selbst ausmachen, ob "Kreator" dies hiermit gelungen ist. Ich sehe das nicht so, und das ist natürlich beispielhaft für diese Zeit, in der wir zu leben haben.

      Herzlichst,
      Ihr Wolfgang M. Schmitt

    • Vor 19 Tagen

      Die Null MUSS stehen ;).

    • Vor 19 Tagen

      Die Null steht aber nicht, solange Wolle im Sitzen referiert.

  • Vor 20 Tagen

    Nein, 2 Punkte sind zu wenig. Ist ja nicht so, dass dieses Album schlechter ist als die meisten anderen Outputs, die bei laut.de so rezensiert werden. Und dann nur wegen fehlender Experimentierfreudigkeit? Gemessen daran müssten Bands wie AC/DC (z.B.) seit Jahr und Tag mit gerade mal einem Stern bewertet werden. Mag ja sein, dass das Album nicht die ganz große Offenbarung ist, für drei Sterne hätte es aber reichen dürfen.

    • Vor 18 Tagen

      Geht ja um Kreator-Verhältnisse und wenn der Rezensent sagt, diesmal boring, völlig legitim. Fand es angenehm, auch mal eine andere Meinung zu lesen.

  • Vor 19 Tagen

    Tendenziell langweiliges Album.

  • Vor 19 Tagen

    2 Punkte sind auch mir unverständlich. Ich finde das Album gelungen, Kreator in Bestform! Sicher kein Jahrhundertwerk, aber ein weiteres sehr gutes Album der Truppe. Die Kritikpunkte in der Rezi kann ich nicht nachvollziehen. Für mich klare 4 Punkte. Es gibt vielleicht keinen Überhit wie (für mich) z. B. Gods of Violence, aber zahlreiche sehr gute Stücke und keinen Füller oder gar Ausfall. Psychotic Imperator ist neben weiteren einer meiner Favoriten. Abwechslung ist auch gegeben. Geiles Album!

  • Vor 19 Tagen

    2 Punkte sind da natürlich indiskutabel.

  • Vor 18 Tagen

    Den Status dieser Band verstehe ich schon seit Jahren nicht mehr. "Demon Prince" 2009 war cool weil anders, dito "Warrior Heart" Jahre später. Inzwischen ist das aber alles auf Albumlänge fast nur noch mieser Power-Metal mit ein paar Thrash-Anteilen in geschmackloser Optik/Verpackung. Und dann diese schauderhaften KI-Musikvideos, für die man Mille am Ohrwaschl durch die Arena ziehen sollte - künstlerisch eine Bankrotterklärung.

    Die Doku neulich ("Hope & Hate" von Cordula Kablitz-Post, die ich nach ihren Filmen über Scooter und Die Toten Hosen eigentlich als sehr fähig abgespeichert hatte) war auch eine einzige Enttäuschung. Künstlerisch irrlichtern Kreator seit Jahren durch ihren zweiten großen Herbst.

  • Vor 15 Tagen

    Laut wieder komplett daneben. Sind mind. 4 *