Schon lange bevor Limp Bizkit die Bühne der Berliner Wuhlheide betreten, sieht es davor aus, als hätte sich eine ganze Generation zum Klassentreffen verabredet. Das rote Basecap ist dabei weniger modisches Statement als kollektive Verbeugung vor Frontmann Fred Durst, dessen Markenzeichen auch 2026 …
"Bei "Rollin'" steigt die gesamte Wuhlheide imaginär in eine übermotorisierte Neunzigerjahre-Karre und cruist durch die eigene Vergangenheit. "My Generation" entwickelt sich zur generationsübergreifenden Selbsthilfegruppe, in der die einst frustrierte Generation X gemeinsam mit einer missverstandenen Gen Z gegen die Welt lamentiert."
Der Hauptpreis des Feuillton geht dieses Jahr an Frau P. für diese wahnsinnig treffende und gleichzeitig aber völlig abgefahrene Skizzierung einer Band, die ihre besten Zeiten wohl längst hinter sich hat, was man vor allem auch daran erkennt, dass das "i" in "cruist" stehen bleiben durfte. Geschenkt & Gratulation!
Auch wenn ich von den anderen Heads mir das ein oder andere Despektierliche angesichts meines Fandoms von LB anhören musste, blieb ich dieser Kapelle lange Jahre treu. Leider konnte ich nicht zu diesem Auftritt in die ferne Hauptstadt traveln.
Es beschleicht mich der Eindruck, dass früher wirklich vieles besser war. Und damit meine ich die 90er und frühen 2000er. War wirklich besser als heute.
Ich war dieses Jahr bei Limp Bizkit Live und das was sehr geil. Keine Aussetzer, Stimme wie auf dem Album und ansich alles geil gewesen. Die Pausen um sich auf den nächsten Song vorzubereiten, fand ich ok. 90 Minuten und ich kannte jeden Song. Nice. Nostalgie ist überhaupt nicht mein Familie. Zeitloser Sound und Themen weiterhin lebendig.
Fred Durst ist eine lebende Hip-Hop-Legende. Texte, die man erst nach dem 10. Durchlesen begreift. Geschichten von seinem harten Leben, und vom Erfolg, es da raus geschafft zu haben.
Also ich liebe LB immer noch, auch wen die Jungs sich mit Alben extrem lange zeit lassen. Die Konzerte sind Cool, aber man muss schon sagen das die Pausen zwischen den Songs etwas doof sind, ich wünschte mir das das ganze etwas weniger abgehackt wäre. Auch wen ich andererseits verstehe das die Songs sehr Energiegeladen sind und sich kleine Pausen anbieten.
Man muss sie einfach mögen. Bin froh, dass ich sie nochmal gesehen habe jüngst, sodass ein etwaiges vom-Bus-überrollt-werden zwar nicht kommen darf, aber dennoch dezent konform ginge mit meiner Bucket-List.
Schön, dass die Sache mit Woodstock 99 kurz erwähnt wurde. Fred Durst ist und bleibt ein Arschloch und jeder der ihn feiert, hat nicht mehr alle Latten am Zaun.
Schon lange bevor Limp Bizkit die Bühne der Berliner Wuhlheide betreten, sieht es davor aus, als hätte sich eine ganze Generation zum Klassentreffen verabredet. Das rote Basecap ist dabei weniger modisches Statement als kollektive Verbeugung vor Frontmann Fred Durst, dessen Markenzeichen auch 2026 …
"Bei "Rollin'" steigt die gesamte Wuhlheide imaginär in eine übermotorisierte Neunzigerjahre-Karre und cruist durch die eigene Vergangenheit. "My Generation" entwickelt sich zur generationsübergreifenden Selbsthilfegruppe, in der die einst frustrierte Generation X gemeinsam mit einer missverstandenen Gen Z gegen die Welt lamentiert."
Der Hauptpreis des Feuillton geht dieses Jahr an Frau P. für diese wahnsinnig treffende und gleichzeitig aber völlig abgefahrene Skizzierung einer Band, die ihre besten Zeiten wohl längst hinter sich hat, was man vor allem auch daran erkennt, dass das "i" in "cruist" stehen bleiben durfte. Geschenkt & Gratulation!
Auch wenn ich von den anderen Heads mir das ein oder andere Despektierliche angesichts meines Fandoms von LB anhören musste, blieb ich dieser Kapelle lange Jahre treu. Leider konnte ich nicht zu diesem Auftritt in die ferne Hauptstadt traveln.
Es beschleicht mich der Eindruck, dass früher wirklich vieles besser war. Und damit meine ich die 90er und frühen 2000er. War wirklich besser als heute.
Veränderung ist die einzige Konstante im Leben. Ich lebe in der ewigen Gegenwart.
Ich war dieses Jahr bei Limp Bizkit Live und das was sehr geil. Keine Aussetzer, Stimme wie auf dem Album und ansich alles geil gewesen. Die Pausen um sich auf den nächsten Song vorzubereiten, fand ich ok. 90 Minuten und ich kannte jeden Song. Nice. Nostalgie ist überhaupt nicht mein Familie. Zeitloser Sound und Themen weiterhin lebendig.
Fred Durst ist eine lebende Hip-Hop-Legende. Texte, die man erst nach dem 10. Durchlesen begreift. Geschichten von seinem harten Leben, und vom Erfolg, es da raus geschafft zu haben.
Also ich liebe LB immer noch, auch wen die Jungs sich mit Alben extrem lange zeit lassen. Die Konzerte sind Cool, aber man muss schon sagen das die Pausen zwischen den Songs etwas doof sind, ich wünschte mir das das ganze etwas weniger abgehackt wäre. Auch wen ich andererseits verstehe das die Songs sehr Energiegeladen sind und sich kleine Pausen anbieten.
Man muss sie einfach mögen. Bin froh, dass ich sie nochmal gesehen habe jüngst, sodass ein etwaiges vom-Bus-überrollt-werden zwar nicht kommen darf, aber dennoch dezent konform ginge mit meiner Bucket-List.
...übrigens als Tipp: der RiP/RaR-Gig von 2001 ist verfügbar und für mich der Beste zur Zeit, schlägt auch Woodstock 99, mE.
Rest in Peace - Gig
Schön, dass die Sache mit Woodstock 99 kurz erwähnt wurde. Fred Durst ist und bleibt ein Arschloch und jeder der ihn feiert, hat nicht mehr alle Latten am Zaun.
...jetzt hoffe ich nur noch, dass du eine Frau bist und mein Sonntag ist perfekt - Mission Completed! *takealookaroundintroentersthechat*
Okay Thorsten!
LB gehen mir auf den Sack.
Dann gib halt keinen Fuck.
@Gummibernd ♥