Über 95.000 Fans tummeln sich bei Metallicas Gastspiel 2026 in Berlin – offenbar bricht damit ein deutscher Zuschauerrekord, den U2 2009 aufstellten. Am Bierstand in der Halbzeit – kleine Fußballanspielung – gibts massive Beschwerden einer Münsteraner Mutter, die mit ihrer Tochter angereist …

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  • Vor 20 Tagen

    "Turmhohe Videosäulen informieren das Publikum darüber, was die vier Arbeiterameisen im Mittelkreis abreißen."

    Werde glaube ich nie verstehen, was was daran der Reiz sein soll. Geht wohl eher darum einfach nur dabei gewesen zu sein, anstatt ein Konzert wirklich auch zu erleben und zu genießen, mittendrin zu sein. Und dafür zahlt man dann einen batzen Geld. Aber so wie jeder mag und will

    • Vor 20 Tagen

      Nunja, man muss halt auch an diejenigen denken, die aus zufälligen Gründen sich auf einem Metallica-Konzert befinden, insofern ist angebotene Distanz absolut erforderlich. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da viele mit Absicht hingehen. Ich vermute sogar, dass auch ein Metallica-Mitglied selbst seit Jahrzehnten gezwungen wird teilzunehmen und sehr wütend darüber zu sein scheint.

    • Vor 20 Tagen

      Ich mochte Konzerte eigentlich immer ganz gerne, wobei in kleineren venues bei mir persönlich eher der Funke übergesprungen ist. Ich habe aufgehört hinzugehen, nachdem wirklich jeder sein Handy gezückt hat, um das ganze Konzert aufzunehmen. Da fiel es mir immer schwerer, mich der Musik hinzugeben. War nen kompletter Stimmungskiller.

    • Vor 19 Tagen

      Ich finde mit dem Smartis auch nicht so toll. So lange die nicht durchgehend filmen, sondern eher vereinzelt oder in besonderen Momenten, geht es aber noch, finde ich. Aber kann jeden verstehen den das stört.
      Wenn ich filme, dann halte ich den Arm auch nicht hoch, sondern maximal Kopfhöhe. Aber das berücksichtigt leider nicht jeder

    • Vor 19 Tagen

      @Puschel
      um ein Konzert noch so zu erleben und mittendrin zu genießen musst du bei DER Band knapp 40 Jahre zurückreisen oder eben einen dicken Geldbeutel haben. Da beides, zumindest die Zeitreise, nicht möglich ist sind wir eben HEUTE in der Zeit die es eben SO hergibt.
      '88 in Stuttgart stand ich vorne an der Bühne und konnte es genießen.

      Ach ja übrigens, 2022 in München bei der Schlagergarde Fischer und Gaballier waren es 130.000 bzw. 100.000 Zuschauer. Da ist mal das "Mittendrin" richtig zu genießen...

      @Lost7
      wer "zufällig" auf einem Metallica Konzert gelandet ist oder überhaupt zufällig auf irgendeinem Konzert ist, der hat weder die Absicht noch eine Ahnung.
      Schlichtweg fehl am Platz
      Auch wenn hier möglicherweise eine schlechtes Übersetzungsprogramm am Werk ist...ein Metallica Fan der geszeungen wurde, WTF
      Manchmal muss man die Welt nicht verstehen

    • Vor 19 Tagen

      Ich würde den Begriff "Zufall" hier nicht so wörtlich nehmen. Es ist mehr oder weniger eine Art Konstrukt, das man durchaus auch erzwingen kann. Kann mir vorstellen, dass zwischen Fans und besagter Band hier eine ganz besondere Magie existiert. Man kennt es ja aus der Liebe: aktives Planen zerstört alles, was man an dem Menschen ursprünglich mochte, so wird das auch hier sein.

    • Vor 19 Tagen

      Dieser Kommentar wurde vor 19 Tagen durch den Autor entfernt.

    • Vor 19 Tagen

      Ist ganz nett für Fans weiter hinten, so ne Videowand. Allerdings meine ich, keine großen Unterschiede feststellen zu können bei der Verteilung der Zuschauer*innen, gibt es sie nicht. Im Drittel vor der Bühne ist immer was mehr los, und dahinter bleibt die Verteilung ziemlich gleich - Videowand oder nicht. Manche achten mehr auf den Sound, andere wollen näher an den Performern dran sein, sehr banal.

      Gibt zig Trends bei "Konzerterlebnissen", welche die Ticketpreise unnötig in die Höhe treiben - beim Personal kommen sie jedenfalls nicht an. Vielleicht die Bands und Performerinnen einfach mal abreißen lassen, und auf albernes, ablenkendes, oft gesehenes Lametta verzichten. Klar, es gibt immer Acts, die brauchen das zum Überleben. Bin bei den anderen, wirklich talentierten aber Freund von Minimalismus :)

    • Vor 19 Tagen

      ...definitiv. Ansonsten gilt wie immer und überall, wenn man z.B. keine Tickets ergattern konnte: Lieblingsessen kochen, z.B. Zuccini, und alles enstpannt vom Laptop aus anschauen. Während der St. Anger-Tracks kann man ja ein paar Kniebeuge-Sessions zu Hause machen.

  • Vor 20 Tagen

    Was für eine grandios langweilige Setlist. Respekt. Mir haben aber schon die ganzen Ballermann-Eventfans überall gestern gereicht.

  • Vor 20 Tagen

    „Die gar nicht so wenigen Leute, die hier ernsthaft mit Caps der Teutonenband auflaufen, dürfte es freuen.“

    Lügenpresse! Ich war gar nicht in Berlin!

  • Vor 19 Tagen

    Von wegen „St.Anger“ = kontroversestes Album. Habt ihr mal dieses Scheiß-Album „Mumu“ oder „Lulu“ mit Lou Reed gehört?

  • Vor 19 Tagen

    10,50 Euro für ein Bier, welches mit 0.5 beworben ist, aber sicher nur bis 0.4 gefüllt wird. Dafür auch noch anstellen.

    Metallicahörer sind doch die letzten Cucks, anders kann ich mir nicht erklären, wieso dieses Stadion noch steht.

    • Vor 19 Tagen

      Junge, let people enjoy things. Immer dieses Gemotze, diese Negativität :rolleyes: ...wenn zehntausende Menschen sich gegenseitig auf den Füßen stehen, den Schweiß des anderen inhalieren, auf Screens starren, langweiliger Musik zuhören die zudem kaum zu hören ist aufgrund der Entfernung und des Gelabers und Geschrei der Umstehenden, überteuertes Bier schlürfen, überteuertes Merch kaufen und für all das hunderte Euros ausgeben möchten, HAST DU DA GAR NICHTS ZU MELDEN!!! :mad:

    • Vor 19 Tagen

      Wie ich mitbekommen habe von jemandem der nicht auf dem Konzert aber danach im selben Zug mit den Fans war, sind junge weibliche Fans alle Nase lang von alten schmerbäuchigen Fans angegraben worden, Auch das ist richtig und gut so, ALSO HALT DIE KLAPPE! :mad: :mad:

    • Vor 19 Tagen

      Die Bierpreise macht wohl kaum die Band selbst, sondern die Catering-Firma, die sich beim Betreiber des Stadions eingekauft hat.

    • Vor 19 Tagen

      Doch doch, seit Hatfield trocken ist, soll da möglichst niemand mehr saufen.

    • Vor 19 Tagen

      Da kamen wir ja in Zürich mit 7.- noch gut davon.

    • Vor 18 Tagen

      klingt mir fast alles wieder nach "ist ja alles nicht so schlimm, sie bleibt ja trotzdem meine frau/band"