September 1989 in Düsseldorf im Tor 3. August 2013, Huxley's Neue Welt. Und nun Ende Juni 2026 wieder Berlin, aber Open Air in der Zitadelle. Ich habe also meinen persönlichen The B-52's-Hattrick geschafft. Natürlich war 1989 das absolute Highlight: Als Teenagerin und Mega-Fangirl mit Freundinnen …
Wir (2 Freundinnen, die die Musik der B-52's seit den 80er Jahren schätzen und lieben) waren gestern bei dem Konzert in der Zitadelle und haben ähnlich empfunden, wie es die Autorin der Konzertkritik Jasmin beschrieben hat. Die Band hat uns, trotz des nicht immer einwandfreien Gesangs, einen wunderbaren Abend bereitet, den wir so schnell nicht vergessen werden. Von Anfang bis Ende des schweißtreibenden Konzerts haben wir getanzt, gesungen und hatten unglaublich viel Spaß dank Kate, Cindy und Fred!
Naja, was heißt "trotz des nicht immer einwandfreien Gesangs"? Genau deswegen will man doch Live-Musik erleben, weil sie eben nicht perfektionistischen Ansprüchen genügt. Ich sehe das eher als Ressource, verstehe aber auch, dass man eine gewisse Erwartung, aufgrund der bereits vorher bestehenden Bindung zum Interpreten, hat in sich entstehen lassen.
@Losti Ich denke, es hängt immer vom Level der Perfektion ab. Bin aber voll deiner Meinung, dass man keinen Gesang wie auf Platte erwarten sollte, wenn man auf ein Konzert geht. Gerade ein paar schiefe Töne machen die Künstler doch nahbar und menschlich. Ich kann mich aber an eins der letzten Konzerte von The Cramps erinnern, bei dem Lux kaum noch einen Ton herausgebracht hat. Wusste damals nicht, wie es gesundheitlich um ihn steht, aber er hat mir extrem leid getan. Das hätte er sich nicht antun sollen, aber vllt. ging es auch um das Finanzielle. Oder denk mal an den nur noch kieksenden Axl.
September 1989 in Düsseldorf im Tor 3. August 2013, Huxley's Neue Welt. Und nun Ende Juni 2026 wieder Berlin, aber Open Air in der Zitadelle. Ich habe also meinen persönlichen The B-52's-Hattrick geschafft. Natürlich war 1989 das absolute Highlight: Als Teenagerin und Mega-Fangirl mit Freundinnen …
Wir (2 Freundinnen, die die Musik der B-52's seit den 80er Jahren schätzen und lieben) waren gestern bei dem Konzert in der Zitadelle und haben ähnlich empfunden, wie es die Autorin der Konzertkritik Jasmin beschrieben hat. Die Band hat uns, trotz des nicht immer einwandfreien Gesangs, einen wunderbaren Abend bereitet, den wir so schnell nicht vergessen werden. Von Anfang bis Ende des schweißtreibenden Konzerts haben wir getanzt, gesungen und hatten unglaublich viel Spaß dank Kate, Cindy und Fred!
Naja, was heißt "trotz des nicht immer einwandfreien Gesangs"? Genau deswegen will man doch Live-Musik erleben, weil sie eben nicht perfektionistischen Ansprüchen genügt. Ich sehe das eher als Ressource, verstehe aber auch, dass man eine gewisse Erwartung, aufgrund der bereits vorher bestehenden Bindung zum Interpreten, hat in sich entstehen lassen.
@Losti
Ich denke, es hängt immer vom Level der Perfektion ab. Bin aber voll deiner Meinung, dass man keinen Gesang wie auf Platte erwarten sollte, wenn man auf ein Konzert geht. Gerade ein paar schiefe Töne machen die Künstler doch nahbar und menschlich.
Ich kann mich aber an eins der letzten Konzerte von The Cramps erinnern, bei dem Lux kaum noch einen Ton herausgebracht hat. Wusste damals nicht, wie es gesundheitlich um ihn steht, aber er hat mir extrem leid getan. Das hätte er sich nicht antun sollen, aber vllt. ging es auch um
das Finanzielle.
Oder denk mal an den nur noch kieksenden Axl.