Bandcamp Beauties, Teil 323: AvrakApropos Black Metal-Ikone: Ted Skjellum aka Nocturno Culto (Darkthrone) hat eine neue Band. Zusammen mit Gitarrist Anders Hegna gründete er 2023 AVRAK. Drummer Terje Kråbøl und Khold-Bassist Steinar Gundersen komplettieren das Lineup. Im Februar nahm die Truppe ihr …
Yo, jetzt ist der Punkt gekommen, wo ich vollständig bei Puschel bin, wenn er sich davon angepisst fühlt. Ist halt nur bedingt lustig, wenn es immer nur das gleiche ist und sich jemand damit nicht gut fühlt. Daher von mir stattdessen: Willkommen zurück, Puschel.
Ich habe mir 'Unborn' angehört und halte den Track insgesamt für qualitativ hochwertig. Komposition und Arrangement sind solide umgesetzt; die metal-typischen Motive wirken kohärent und technisch präzise. Die Lyrics habe ich nicht im Detail analysiert, denn die sind im Metal Metal nicht so wichtig, Gesang wird häufig als texturales Element eingesetzt zur Stimmungs- und Atmosphärenbildung. Einzelne Wörter und Phrasen sollen eine Stimmung induzieren, nicht Geschichten erzählen.
Meine größte kritische Anmerkung betrifft das Timing der Stimme: Sie wird zu spät eingeführt, was bei mir die Wirkung einer Entkopplung vom songinternen Entwicklungsbogen erzeugt. Eine frühere Einbindung, etwa durch nicht-lyrische Stimmtexturen wie Growls oder Humming oder vielleicht sogar einzelner Wörter würde meiner Wahrnehmung nach eine stärkere Kohäsion zwischen Gesang und Instrumentalis erzeugen.
Allerdings lehne ich nach wie vor generell metal-typische Konventionen als gestalterische Grundlage ab
Du bleibst dann besser bei Deutschrap, oder was Du sonst so hörst, denn "Die Lyrics habe ich nicht im Detail analysiert, denn die sind im Metal Metal nicht so wichtig," ist einfach strunzdämlich und weit unter deinem Niveau, in seiner Pauschalität, oder halt so eine Aussage von Leuten die damit vertuschen wollen, dass Sie sich nicht dafür interessieren, oder nicht mal Englisch können.
Und by the way, wo ist eigentlich Deine Liste mit deinen Top5 or more Metal Alben?
Welcome back, Puschel! Schön, dass du wieder da bist.
@CAPSLOCKFTW: Falls du Lust hast, ein paar Sätze über deine Lieblings-Metal-Alben zu schreiben, hier ist ein Kommentarstrang dafür: https://laut.de/News/Farin-Urlaub-Die-neue…
Guess who's back! Nice, wir haben uns bereits Sorgen gemacht. In deiner Abwesenheit ist der FU-Faden etwas explodiert, aber diesmal im positiven Sinne. Vielleicht schiebt die Begeisterung für Musik dort deine Bereitschaft nach vorne, doch ein paar Metalalben zu droppen, die du sehr liebgewonnen hast? Ist ja am Ende ne Musikseite hier, auch wenn man das oft vergessen könnte.
Nein nein, dies war Spekulation seitens der Community. Hab aber gelesen dass Floor und Doro im Jacuzzi rumgemacht haben und Hansi über die Reling gereiert hat, muss nice gewesen sein dieses Jahr!
Okay, das wiederum ist leider Dein Niveau. Schade. Auch dass Du den anderen Faden, der ein wirklich friedlicher und interessanter Austausch von etlichen Leuten hier war, versuchst durch alberne Provokation ins Lächerliche zu ziehen.
Theo, fall doch nicht rein auf's trolling. Dass der gute capsi für seine Liste nicht aus dem Forum gelacht wurde, spricht (von Genrenazis wie Puschel oder Todeskyniker abgesehen) doch für ne recht lockere Attitüde der laut-Metler.
Ich hab echt gedacht, dass der User, der letztens in einer spaßigen Aktion Listen von Deutschrap-Songs eingesammelt hat (und dabei kaum Troll-Kommentare empfangen hat, was ziemlich für die hiesige Community spricht), auch im Thread nebenan ohne Sticheleien auskommen würde. Naja...
@Capsi Der Song "Master of puppets" zum Beispiel von 86' von Anfang 20jährigen geschrieben, ist ein selbstreferenzieller, künstlerischer Ausdruck vom eigenen und aller Drogenkonsum und veranschaulicht die schlechten Seiten dieses ebenwelchem... Dat Lied würde ohne Lyrics gar nix taugen, es ist wie ein Adventure Spiel, bei dem man immer wieder war neues entdecken kann. Für mich die perfekte Symbiose von Lyrics, Gesang und Instrumentierung, das eine funktioniert ohne das andere njet. Ich kenne keine vergleichbaren Rap-lieder, die so kritisch, in so jungen Jahren mit dem eigenen Konsum aufziehen... Und immer noch aktuell wirken.... Kannst aber gerne Beispiele bringen. Außerdem gibt es viele Rapper oder hip-hörende, die Metal wirklich bewundern, YT Reaktionsvideos gibbet so viele davon.
Ich stelle die Fragen und die Antworten gebe ich auch (höre aber dann bald auf, mit den Fußballzitaten): Selbstreferenzieller Rap-song über Drogenkonsum mit guten und schlechten Zeiten : Tone' Loc (oh, yeah): Funky cold medina! https://www.youtube.com/watch?v=63ZIf2H9S0…
Bandcamp Beauties, Teil 323: AvrakApropos Black Metal-Ikone: Ted Skjellum aka Nocturno Culto (Darkthrone) hat eine neue Band. Zusammen mit Gitarrist Anders Hegna gründete er 2023 AVRAK. Drummer Terje Kråbøl und Khold-Bassist Steinar Gundersen komplettieren das Lineup. Im Februar nahm die Truppe ihr …
Avrak, bis auf den Sound, der mir etwas zu "gut" produziert ist, klingt das sehr geil!
Wie war die Metal-Kreuzfahrt?
Stalkst du mich? Metal war dabei, ein Boot auch, aber das habe ich mit eigener Kraft in Bewegung gesetzt
Puschel! Ich hab dich vermisst ♥
Wir alle haben dich vermisst und warten sehnsüchtig.
Yo, jetzt ist der Punkt gekommen, wo ich vollständig bei Puschel bin, wenn er sich davon angepisst fühlt. Ist halt nur bedingt lustig, wenn es immer nur das gleiche ist und sich jemand damit nicht gut fühlt. Daher von mir stattdessen: Willkommen zurück, Puschel.
Ich habe mir 'Unborn' angehört und halte den Track insgesamt für qualitativ hochwertig. Komposition und Arrangement sind solide umgesetzt; die metal-typischen Motive wirken kohärent und technisch präzise. Die Lyrics habe ich nicht im Detail analysiert, denn die sind im Metal Metal nicht so wichtig, Gesang wird häufig als texturales Element eingesetzt zur Stimmungs- und Atmosphärenbildung. Einzelne Wörter und Phrasen sollen eine Stimmung induzieren, nicht Geschichten erzählen.
Meine größte kritische Anmerkung betrifft das Timing der Stimme: Sie wird zu spät eingeführt, was bei mir die Wirkung einer Entkopplung vom songinternen Entwicklungsbogen erzeugt. Eine frühere Einbindung, etwa durch nicht-lyrische Stimmtexturen wie Growls oder Humming oder vielleicht sogar einzelner Wörter würde meiner Wahrnehmung nach eine stärkere Kohäsion zwischen Gesang und Instrumentalis erzeugen.
Allerdings lehne ich nach wie vor generell metal-typische Konventionen als gestalterische Grundlage ab
Du bleibst dann besser bei Deutschrap, oder was Du sonst so hörst, denn
"Die Lyrics habe ich nicht im Detail analysiert, denn die sind im Metal Metal nicht so wichtig,"
ist einfach strunzdämlich und weit unter deinem Niveau, in seiner Pauschalität, oder halt so eine Aussage von Leuten die damit vertuschen wollen, dass Sie sich nicht dafür interessieren, oder nicht mal Englisch können.
Und by the way, wo ist eigentlich Deine Liste mit deinen Top5 or more Metal Alben?
Welcome back, Puschel! Schön, dass du wieder da bist.
@CAPSLOCKFTW: Falls du Lust hast, ein paar Sätze über deine Lieblings-Metal-Alben zu schreiben, hier ist ein Kommentarstrang dafür: https://laut.de/News/Farin-Urlaub-Die-neue…
Es gibt dort keine falschen Antworten.
Guess who's back! Nice, wir haben uns bereits Sorgen gemacht. In deiner Abwesenheit ist der FU-Faden etwas explodiert, aber diesmal im positiven Sinne. Vielleicht schiebt die Begeisterung für Musik dort deine Bereitschaft nach vorne, doch ein paar Metalalben zu droppen, die du sehr liebgewonnen hast? Ist ja am Ende ne Musikseite hier, auch wenn man das oft vergessen könnte.
"Stalkst du mich?"
Nein nein, dies war Spekulation seitens der Community. Hab aber gelesen dass Floor und Doro im Jacuzzi rumgemacht haben und Hansi über die Reling gereiert hat, muss nice gewesen sein dieses Jahr!
Halts Maul, Theo.
Okay, das wiederum ist leider Dein Niveau. Schade. Auch dass Du den anderen Faden, der ein wirklich friedlicher und interessanter Austausch von etlichen Leuten hier war, versuchst durch alberne Provokation ins Lächerliche zu ziehen.
Shut up when I'm talking to you
Shut up, shut up, shut up, shut up when I'm talking to you / Shut up, shut up, shut up, shut up
I'm about to break!
Theo, fall doch nicht rein auf's trolling. Dass der gute capsi für seine Liste nicht aus dem Forum gelacht wurde, spricht (von Genrenazis wie Puschel oder Todeskyniker abgesehen) doch für ne recht lockere Attitüde der laut-Metler.
Hast auch wieder recht. Schade ist das Getrolle, aber ignorieren ist vermutlich am sinnvollsten.
Und ja, da könnten sich tatsächlich manche ein Scheibchen von abschneiden, wie der ganze Austausch ablief.
Ich hab echt gedacht, dass der User, der letztens in einer spaßigen Aktion Listen von Deutschrap-Songs eingesammelt hat (und dabei kaum Troll-Kommentare empfangen hat, was ziemlich für die hiesige Community spricht), auch im Thread nebenan ohne Sticheleien auskommen würde. Naja...
@Capsi
Der Song "Master of puppets" zum Beispiel von 86' von Anfang 20jährigen geschrieben, ist ein selbstreferenzieller, künstlerischer Ausdruck vom eigenen und aller Drogenkonsum und veranschaulicht die schlechten Seiten dieses ebenwelchem...
Dat Lied würde ohne Lyrics gar nix taugen, es ist wie ein Adventure Spiel, bei dem man immer wieder war neues entdecken kann.
Für mich die perfekte Symbiose von Lyrics, Gesang und Instrumentierung, das eine funktioniert ohne das andere njet.
Ich kenne keine vergleichbaren Rap-lieder, die so kritisch, in so jungen Jahren mit dem eigenen Konsum aufziehen... Und immer noch aktuell wirken....
Kannst aber gerne Beispiele bringen.
Außerdem gibt es viele Rapper oder hip-hörende, die Metal wirklich bewundern, YT Reaktionsvideos gibbet so viele davon.
Ich stelle die Fragen und die Antworten gebe ich auch (höre aber dann bald auf, mit den Fußballzitaten): Selbstreferenzieller Rap-song über Drogenkonsum mit guten und schlechten Zeiten : Tone' Loc (oh, yeah): Funky cold medina!
https://www.youtube.com/watch?v=63ZIf2H9S0…