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Kelly Osbourne prangert Bodyshaming an

Da Kelly Osbourne wie schon nach ihrem öffentlichen Auftritt bei Ozzys Beerdigung letztes Jahr in Birmingham offenbar erneut negatives Feedback und Beleidigungen via Social Media bezüglich ihres äußeren Erscheinungsbildes ertragen musste, postete die 41-Jährige nach der Veranstaltung eine Instagram-Story, in der sie sich zur Wehr setzt: "Es ist eine besondere Art von Grausamkeit, jemanden zu verletzen, der offensichtlich etwas durchmacht. Mich zu treten, während ich am Boden liege, meinen Schmerz anzuzweifeln, meine Kämpfe als Gossip zu verbreiten und mir den Rücken zuzukehren, wenn ich Unterstützung und Liebe am meisten brauche. Nichts davon zeugt von Stärke, es offenbart nur einen tiefen Mangel an Mitgefühl und Charakter. Ich durchlebe gerade die schwerste Zeit meines Lebens. Ich sollte mich nicht mal verteidigen müssen. Aber ich werde nicht tatenlos zusehen, wie ich auf diese Weise entmenschlicht werde."

Viele Kommentare dürften sich auch auf ihre öffentlichen Aussagen aus dem Jahr 2024 beziehen. Damals verteidigte Osbourne die Verwendung des Appetitzüglers Ozempic zur Gewichtsabnahme. Sie pries das verschreibungspflichtige Medikament als "viel weniger langweilig als Sport."


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10 Kommentare mit 29 Antworten

  • Vor 23 Stunden

    Sharon sieht mittlerweile aus wie ne Figur aus nem Tim Burton-Film.

  • Vor 22 Stunden

    ob man(n) jetzt unbedingt auf eine frau drauftreten muss, die um ihren vater trauert... :conk: :conknerv:

    • Vor 21 Stunden

      hmm ja, selbstzerstörerisches verhalten sollte in emotionalen krisen schon geduldet oder sogar enabled werden. darum fand meine mom das gut, dass ich mit 4 alkoholiker wurde, als mein hamster gestorben ist.

    • Vor 21 Stunden

      oh boy, so ein erratisches geschreibsel...setz dich mal mit depression etc. auseinander, bevor du menschen +40 ihre mündigkeit absprichst.

    • Vor 20 Stunden

      menschen +40 wählen auch die afd oder eröffnen accounts bei laut.de unter dem namen lostwiesel. meines erachtens sollte viel mehr menschen die mündigkeit abgesprochen werden.

    • Vor 11 Stunden

      "setz dich mal mit depression etc. auseinander (...)"

      Hab immer mal wieder mit depressiven Episoden inklusive Angst und Panik zu kämpfen, und ich sag mal so: Ich würde damit nicht bei den Brit Awards auf der Bühne stehen.

    • Vor 3 Stunden

      „hmm ja, selbstzerstörerisches verhalten sollte in emotionalen krisen schon geduldet oder sogar enabled werden. darum fand meine mom das gut, dass ich mit 4 alkoholiker wurde, als mein hamster gestorben ist.“

      1. wo fände eine Duldung statt, wenn du und die anderen Arschlöcher aufhören Eimer voll Hass und Häme in ihre Richtung zu schütten?
      2. welches selbstzerstörerische Verhalten wurde hier zur Schau gestellt? Alles was ich sehe ist das Ergebnis von selbstzerstörerischen Verhalten, ohne einen Einblick dazu, wie es ihr gerade geht, was sie gerade tut, für mich ist erstmal genauso möglich, dass sie schon auf dem Weg der Besserung ist oder war, du kannst das nicht beurteilen.
      3. du machst eine Nutzen-Einschätzung, sagst es wäre schlecht für sie, wenn dazu von dir und anderen Kommentatoren nichts gesagt werden würde. Dabei fehlt dir vollkommen der Einblick in ihr Leben und ihre derzeitige Situation. Wenn wir jetzt sehr gnädig zu dir und den anderen sind, dann können wir annehmen, dass ein Schweigen zu dem Thema negative Wirkungen auf ihre Situation haben könnte. Wir wissen aber ziemlich sicher, dass das Verhalten von dir und deinen Arschloch-Brudingos negative Auswirkungen auf ihre Psyche hat.
      4. Lösch dich.

  • Vor 21 Stunden

    mein lieber schwan. gebt der dame was zu essen!

  • Vor 7 Stunden

    Days since I last pissed
    Cheeks sunken and despaired
    So gorgeous, sunk to six stone
    Lose my only remaining home
    See my third rib appear
    A week later all my flesh disappears
    Stretching taut, cling-film on bone
    I'm getting better

  • Vor 6 Stunden

    Ihren Zustand mittels "Body Positivity" und der Trauer um ihren Vater zu relativieren, zeigt nur wie scheinheilig dieser ganze Ansatz ist.

    Alter! Die hat massives Untergewicht und sieht aus wie eine aufgetakelte 70-Jährige. Die beißt demnächst in's Gras, wenn sie so weiter macht. Das ist einfach nur völlig aus dem Ruder gelaufener Abnehmwahn. Mit 40 kann man außerdem schonmal ein Elternteil verlieren. In meinem Umfeld kommen die Leute aber nach über einem halben Jahr einigermaßen damit klar. Totgehungert hat sich jedenfalls noch niemand.

    "Aber hey! Macht nix, Kelly. Du darfst so lange trauern wie nötig und auch mit 30 Kilo Körpergewicht bist du wunderschön! Hauptsache du fühlst dich wohl."

    Wenn ihr direktes Umfeld so drauf ist, können wir uns schonmal auf die baldige Todesnachricht einstellen...

    Natürlich hat man niemandem seine körperlichen "Unzulänglichkeiten" vorzuhalten. Zumindest sollte man vorher mal ganz intensiv in den Spiegel schauen. Aber der Body-Positivity-Ansatz kennt ja keine Grenzen. Da wird dann auch stark adipösen Menschen eingeredet, dass sie wunderschön und genau richtig sind, obwohl zahlreiche Erkrankungen und ein kurzes Leben quasi vorprogrammiert sind. Nach derselben Logik könnten wir in den Medien eigentlich auch das Rauchen wieder glorifizieren.

    • Vor 6 Stunden

      "Aber der Body-Positivity-Ansatz kennt ja keine Grenzen."

      Vor allem hast du diesen "Body-Positivity-Ansatz" hier einfach mal in die Story reingedichtet.

    • Vor 5 Stunden

      Bodyshaming und Body-Positivity gehören ja wohl zusammen. 2 Seiten einer Medaille und so...

    • Vor 5 Stunden

      Aber so gesehen hast du recht. Die Reaktionen auf KO sind kein Bodyshaming, aber dass KO sie als Bodyshaming wahrnimmt, das ist Body-Positivity.

    • Vor 5 Stunden

      Du redest schon richtig harten Unsinn, aber OK.

    • Vor 5 Stunden

      "In meinem Umfeld kommen die Leute aber nach über einem halben Jahr einigermaßen damit klar. Totgehungert hat sich jedenfalls noch niiemand." Uff, ich will nicht so viel kommentieren, aber hier möchte ich auf respektvolle Art widersprechen. Meine subjektive Erfahrung ist, dass jeder Mensch anders trauert und man gar keinen Maßstab anwenden kann. Das hat mit KO nur am Rande zu tun.

    • Vor 4 Stunden

      "Bodyshaming und Body-Positivity gehören ja wohl zusammen. 2 Seiten einer Medaille und so..."

      Absolut nein. Und das ist hier eigentlich auch ein gutes Beispiel dafür. Sie sagt hier doch nur "haut doch nicht auf mich ein, wenn es mir offensichtlich eh schon scheiße geht". Wie sie zu ihrem aktuellen Körper steht, kannst du daraus doch gar nicht entnehmen. Es ist ja zumindest denkbar, dass sie ihre aktuelle Figur beim "offensichtlich scheiße gehen" mitmeint.

      So oder so gibt es ja aber auch genügend Menschen, die mit ihrer Figur selbst unzufrieden sind, sich deswegen schlecht fühlen, wünschten es wäre nicht so etc.. Und bei diesen Menschen ist es ja genauso scheiße body shaming zu betreiben und sie für etwas nieder zu machen, was eh schon ein wunder Punkt ist/weswegen sie sich eh schon schlecht fühlen.

    • Vor 4 Stunden

      Danke Gleep.

    • Vor 3 Stunden

      Es geht mir auch in erster Linie um die Kommentare, die KOs offensichtlich dramatischen körperlichen Zustand mit "Naja, sie trauert halt. Lasst sie in Ruhe" relativieren.

      Und wenn es ihr "offensichtlich scheiße geht" und sie damit auch ihr Äußeres meint, dann soll sie sich nicht dort auf die Bühne stellen, nur um sich dann über die völlig vorhersehbaren Kommentare zu beschweren.

      Eigentlich zeigt das nur, dass bei ihrer Selbstwahrnehmung einiges im Argen liegt.

    • Vor 3 Stunden

      Unbeteiligte Dritte sollten sie definitiv in Ruhe lassen deswegen. Das relativiert nicht ihren Zustand, sondern schützt sie vor mehr emotionalen Stress. Besonders wenn es darum geht Hasskommentare zu reduzieren.

    • Vor einer Stunde

      Nein, denn es ist das eherne Gesetz des weißen Mannes, dass er zu jedem beliebigen Thema immer und überall seinen geistigen Durchfall ungestraft absondern darf.

  • Vor 2 Stunden

    Wilde Diskussionen um den Körper einer Frau. Diskussionsteilnehmer: alles Typen...

    • Vor einer Stunde

      Come on, Dude - Du machst deinem Doktortitel wahrlich wieder keine Ehre und das schon rein methodisch :(

      Wenn Du aus der Grundgesamtheit "Pimmelparade laut.de" per Newsartikel auch nur IRGENDEINE Stichprobe ziehst, dann geht die Wahrscheinlichkeit stark gegen 1, dass Du halt immer nur Typen ziehst :D

    • Vor 30 Minuten

      Dr. Mubasi ist übrigens ein ehemaliger südafrikanischer Fußballprofi. Glaub es oder nicht, mir hat mal im Studium eine Dozentin angeboten zu promovieren. Ich habe dankend abgelehnt. Das wäre nichts für mich. Einsame Tage, Wochen und Monate zu einem Thema, was sowieso keine Sau interessiert. Du hast natürlich Recht, dass es hier immer ne Pimmelparade ist. Ich habe nur die Vermutung, dass sich erfahrungsgemäß erstaunlich viele Männer dazu berufen fühlen, öffentlich über den Körper einer Frau zu urteilen. Nicht nur im Fall KO.