Ralf Dörper und Michael Mertens feierten Mitte der 80er-Jahre mit "A Secret Wish" internationale Charterfolge. Die damals noch mit ihren kraftvollen Vocals beteiligten Sängerinnen Claudia Brücken und Susanne Freytag veröffentlichten vor zwei Jahren als xPropaganda mit "The Heart Is Strange" auch …

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  • Vor einem Jahr

    Sie hatte einen süßen Körper,
    So wie der eine von den Krupps
    – Wie hieß er noch?

  • Vor einem Jahr

    Für mich hat das nichts mehr mit Propaganda zu tun.
    Unter dem Namen hätten sie kein Album rausbringen sollen, finde ich.
    Die früheren Alben sind erstaunlich gut gealtert und ich hör sie immer noch gerne.

  • Vor einem Jahr

    Schönes Album, näher an 1234 als an Secret Wish.
    Was mir nicht gefällt ist die kontrastarme Produktion. Es klingt alles harmonisch, aber alles ist mit Samt zugedeckt. Das könnte viel "Schmissiger" sein. So bleibt es bei schön und nett.
    Und das Intro des ersten Songs passt so gar nicht zum Rest. Wer hatte denn diese Idee?
    Trotz allem zu entdecken. Höre es gerne.
    Eine remastered Deluxe Version mit zwei, drei Songs mehr und insgesamt mehr "Schmackes", hätte das Album verdient.

    • Vor einem Jahr

      Nun ist das Album doch wirklich bei meinen aktuell meist gehörten. XPropaganda blieb nicht so hängen.
      "Proopaganda" hat vor allem ein heute selten gewordene Qualität: es wächst mit dem Hören.
      Kann also vorbehaltlos empfehlen, etwas Zeit zu investieren.

  • Vor 14 Tagen

    Wer hier die 80er-Propaganda-Platte wiedererkennen will, braucht entweder viel Fantasie oder zu wenig Musik im Leben. Die Synthies blubbern wie ein defekter Aquarium-Heizer, Thunder Baes Stimme sucht verzweifelt nach Tonhöhe – und findet sie nicht. Dystopian Waltz klingt, als hätte ein Toaster einen schlechten Tag. Das Finale („Wenn ich mir was wünschen dürfte“) ist zwei Minuten Melodie-Suchprogramm ohne Treffer, gefolgt von einem Kinderlied, das niemand bestellt hat. Dörper/Mertens sollten den Namen „Propaganda“ zurückgeben. XPropaganda von Brücken/Freytag zeigt, wie’s besser geht.