Nach sechs Alben zwischen sprödem Detroit-Post-Punk und immer weiter ausgreifendem Outsider-Rock stellt sich die Frage, wie viel Freiheit die Musik von Protomartyr verträgt, ohne ihre eigentümliche Hässlichkeit zu verlieren. "Formal Growth In The Desert" hatte die Kanten etwas abgeschliffen und …
Kann mich noch erinnern, wie mich "Relatives in Descent" vor ein paar Jahren umgehauen hat. An die nachfolgenden Alben erinnere ich mich jedoch fast gar nicht mehr.
Das neue Album könnte dies jedoch noch übertreffen. Die Synthies und Streichinstrumente, Samples etc., die eingespielt werden, lassen die Songs fast wie von einer anderen Band wirken.
Ich war erst wenig begeistert von den neuen Songs, mir hat die eingängigere letzte Scheibe erst deutlich besser gefallen. Aber nach einigen Durchgängen wächst die Scheibe. Muss ich unbedingt mal live sehen.
Nach sechs Alben zwischen sprödem Detroit-Post-Punk und immer weiter ausgreifendem Outsider-Rock stellt sich die Frage, wie viel Freiheit die Musik von Protomartyr verträgt, ohne ihre eigentümliche Hässlichkeit zu verlieren. "Formal Growth In The Desert" hatte die Kanten etwas abgeschliffen und …
Prätentiöser Rindenmulch
Kann mich noch erinnern, wie mich "Relatives in Descent" vor ein paar Jahren umgehauen hat. An die nachfolgenden Alben erinnere ich mich jedoch fast gar nicht mehr.
Das neue Album könnte dies jedoch noch übertreffen. Die Synthies und Streichinstrumente, Samples etc., die eingespielt werden, lassen die Songs fast wie von einer anderen Band wirken.
Ich war erst wenig begeistert von den neuen Songs, mir hat die eingängigere letzte Scheibe erst deutlich besser gefallen. Aber nach einigen Durchgängen wächst die Scheibe. Muss ich unbedingt mal live sehen.