Mit "Coming Home Live" präsentieren die Scorpions ein eindrucksvolles Live-Dokument, das die besondere Atmosphäre ihrer Karriere in Hannover authentisch einfängt. Das Album transportiert von der ersten Minute an die Energie und Emotion eines großen Rockkonzerts und zeigt eine Band, die auch nach …
Die Rezi klingt so ein bisschen wie der Werbetext der Plattenfirma.
Oder wurde der ggf. versehentlich statt der Rezi verwendet?
Kaum zu glauben, dass der Meine Klaus, wieder bei Stimme sein sollte nach den katastrophalen Performances der letzten Jahre. Muss ich als alter Fan wohl doch mal reinhören…
Naja, ich mache mir da keine Illusiionen, dass da im Studio beim Abmischen kräftig nachgeholfen wurde, dass Meines Stimme einigermaßen erträglich klingt, auch wenn "live" auf dem Cover steht. Ich werde auf jeden Fall mal reinhören, aber ansonsten tun es halt nach wie vor die Tokyo Tapes oder World Wide Live, vor allem weil da "Wind of Change" noch nicht drauf sein konnte.
Ich war kurz konsterniert, ob der "richtigen" Scorpions bezüglich des Covers!? Heißt: DIE Scorpions haben einen Skorpion auf ihr Cover drauf getan? Im Hintergrund eine dystopische Mars-Oder-Ähnlich-Landschaft? Ich halt das nicht aus.
Das sieht aus wie eines dieser nichr genre-gebundenen random Cover auf 90er CD-Samplern. Man sieht es bei alternden Rockstars in den letzten Jahren immer wieder, irgendwie geht jedes Gefühl für Aesthetik verloren und sie denken auch noch, mit AI richtig auf der Welle der Zeit zu reiten. Richtig progressiv und edgy, Fans die sich darüber aufregen peilen nur den Film nicht.
In Zeiten von Streaming liegt der Gedanke bei der Gestaltung des Covers zu sparen wohl ziemlich nahe. Für die paar tausend physischen Einheiten, die man noch absetzt sind teure Shootings sowie die Verpflichtung von bekannten Fotografen und Künstlern für die Gestaltung vermutlich nicht mehr wirklich lohnenswert.
Ich habe sie... Zumindest für vier Songs... Mehr ging nicht, also mehr konnte ich nicht aushalten.... Gesehen... Das hier klingt wie eine andere Band. Also die Rezension. In Wacken war es wie eine Schülerband mit möglicherweise live sterbendem Sänger, oder eine ganz schlechte Coverband... Leider..
Hier muss ich als bekennender Scorpionsfan lachen und weinen. Lachen über die Rezi und weinen über die Platte. Inzwischen ist vor allem Klaus Meine nicht mehr nur traurig anzusehen sondern auch anzuhören. Wenn da im Studio nachgeholfen wurde,dann möchte ich gar nicht wissen, wie es tatsächlich klingt. Und die Songauswahl ist zum Gähnen, keinerlei Perlen für Kenner der Band. Aber 3/4 der Anwesenden, können mit Sails of Charon und co eh nix anfangen. Da waren die Handyvideos wichtiger. Dazu keinerlei Gastauftrtitt,bei so einem Anlass, schlimm. Jetzt ärgere ich mich erst recht nicht, dass ich in der Zeit auf dem Rockharz war.
Mal wieder eine typische Gefälligkeits Rezension...das Konzert live war unter aller Sau. Klaus Meine ist einfach nur noch gruselig anzuhören. Wie kann man an seinem Erbe nur so eine Leichenfledderei betreiben..
Das einzige, was wirklich nervt, ist der harte Kopierschutz. Nicht mal von WAV in MP3 funktioniert. Ok, drei Mal brennen ist drin, aber dennoch ein wenig übertrieben. Hätte die Songs schon gerne in meiner iTunes-Playlist.
Mit "Coming Home Live" präsentieren die Scorpions ein eindrucksvolles Live-Dokument, das die besondere Atmosphäre ihrer Karriere in Hannover authentisch einfängt. Das Album transportiert von der ersten Minute an die Energie und Emotion eines großen Rockkonzerts und zeigt eine Band, die auch nach …
Listening to the wind of chaaaaaaaaaaannnnggggggeee
Die Rezi klingt so ein bisschen wie der Werbetext der Plattenfirma.
Oder wurde der ggf. versehentlich statt der Rezi verwendet?
Kaum zu glauben, dass der Meine Klaus, wieder bei Stimme sein sollte nach den katastrophalen Performances der letzten Jahre.
Muss ich als alter Fan wohl doch mal reinhören…
Naja, ich mache mir da keine Illusiionen, dass da im Studio beim Abmischen kräftig nachgeholfen wurde, dass Meines Stimme einigermaßen erträglich klingt, auch wenn "live" auf dem Cover steht.
Ich werde auf jeden Fall mal reinhören, aber ansonsten tun es halt nach wie vor die Tokyo Tapes oder World Wide Live, vor allem weil da "Wind of Change" noch nicht drauf sein konnte.
Das mit der Plattenlabelpromo kann ich nur unterschreiben, die Rezi klingt echt so.
Kann direkt in die Restmülltonne mit diesem hässlichen KI-Cover.
Ich war kurz konsterniert, ob der "richtigen" Scorpions bezüglich des Covers!? Heißt: DIE Scorpions haben einen Skorpion auf ihr Cover drauf getan? Im Hintergrund eine dystopische Mars-Oder-Ähnlich-Landschaft? Ich halt das nicht aus.
bzgl. Cover wussten die Scorpions schon in den 70ern in welchem Business sie gelandet sind, und was von ihnen verlangt wird.
Das sieht aus wie eines dieser nichr genre-gebundenen random Cover auf 90er CD-Samplern. Man sieht es bei alternden Rockstars in den letzten Jahren immer wieder, irgendwie geht jedes Gefühl für Aesthetik verloren und sie denken auch noch, mit AI richtig auf der Welle der Zeit zu reiten. Richtig progressiv und edgy, Fans die sich darüber aufregen peilen nur den Film nicht.
In Zeiten von Streaming liegt der Gedanke bei der Gestaltung des Covers zu sparen wohl ziemlich nahe. Für die paar tausend physischen Einheiten, die man noch absetzt sind teure Shootings sowie die Verpflichtung von bekannten Fotografen und Künstlern für die Gestaltung vermutlich nicht mehr wirklich lohnenswert.
Ich habe sie... Zumindest für vier Songs... Mehr ging nicht, also mehr konnte ich nicht aushalten.... Gesehen... Das hier klingt wie eine andere Band. Also die Rezension. In Wacken war es wie eine Schülerband mit möglicherweise live sterbendem Sänger, oder eine ganz schlechte Coverband... Leider..
Hier muss ich als bekennender Scorpionsfan lachen und weinen.
Lachen über die Rezi und weinen über die Platte.
Inzwischen ist vor allem Klaus Meine nicht mehr nur traurig anzusehen sondern auch anzuhören. Wenn da im Studio nachgeholfen wurde,dann möchte ich gar nicht wissen, wie es tatsächlich klingt.
Und die Songauswahl ist zum Gähnen, keinerlei Perlen für Kenner der Band. Aber 3/4 der Anwesenden, können mit Sails of Charon und co eh nix anfangen. Da waren die Handyvideos wichtiger.
Dazu keinerlei Gastauftrtitt,bei so einem Anlass, schlimm.
Jetzt ärgere ich mich erst recht nicht, dass ich in der Zeit auf dem Rockharz war.
warum wird so eine unrelevante alte scheisse hier besprochen?
die meisten hier freuen sich über interessante (und neue) künstler!
Willkommen! Weil wir auf laut.de einen Altersdurchschnitt von 67 haben und auf dem Klo etwas zum Lesen brauchen, bis das Granufink wirkt
da hab ich Grandfunk gelesen/verlesen
Passt auch sehr gut
Du darfst deinen unrelevanten (sic!) Scheiß doch auch hier posten.
irgendwann ist ragism auch mal alt und kann nicht mehr kacken.
solche Rezis sind wie Affialiate Links in YT Test Videos...
Mal wieder eine typische Gefälligkeits Rezension...das Konzert live war unter aller Sau. Klaus Meine ist einfach nur noch gruselig anzuhören. Wie kann man an seinem Erbe nur so eine Leichenfledderei betreiben..
Das einzige, was wirklich nervt, ist der harte Kopierschutz. Nicht mal von WAV in MP3 funktioniert.

Ok, drei Mal brennen ist drin, aber dennoch ein wenig übertrieben. Hätte die Songs schon gerne in meiner iTunes-Playlist.
audials?
Ich dachte einfach, ein 20 Jahre alter Kommentar passt ganz gut zu einer über 50 Jahre alten Band.