Amp an, Riff ein, Hi-Hat, Cowbell – it's time to set the world on fire! Slash verspricht, Slash hält sein Versprechen. In knappen 80 Minuten brennt er ein Rock-Feuerwerk der Extraklasse ab. 17 Songs sind dabei eher zu wenig als zu viel.

Nachdem der Klampfengott auf "Slash" noch personell und musikalisch …

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  • Vor 10 Jahren

    @DaveHH, hat er doch geschrieben: "Wer braucht schon große Innovation, wenn man Traditionelles auf derart hohem Niveau zelebriert?" Die 5/5 brauchen das.

  • Vor 10 Jahren

    hab die platte gerade mal angemacht. da ich sowieso großer alter bridge und myles kennedy-fan bin und nach apocalyptic love sehr gespannt auf mehr von dieser kombo war, kann ich wohl kaum enttäuscht werden.
    ich finde die definition von einem 5 sterne album okay. aber hier werden leider auch oft 5 sterne für weniger rausgehauen. mal wieder muss ich sagen, dass ein 10-Pkte-System einfach mehr spiel lassen würde.

  • Vor 10 Jahren

    Leider kann ich mich den Lobworten nicht anschliessen. Dieses Komerzalbum kann weder den Vorgängern geschweige denn den G&R Alben das Wasser reichen. Ich bin sehr enttäuscht.

  • Vor 10 Jahren

    Hammeralbum! Dinitiv besser als der Vorgänger - abwechslungsreicher... auch wenn vielleicht Hits wie "Anastasia" fehlen... dafür diesmal mehr "Hard & Fast" und die Hooks von "The Dissident" und des Titeltracks catchen mich total!

  • Vor 10 Jahren

    so, komplett durchgehört und finde auch: viel besser als apocalyptic love, von dem ich eher enttäuscht war. ein paar experimente oder features hätten mir aber auch gefallen über die länge von 17 tracks.

  • Vor 10 Jahren

    Aus meiner Sicht das beste Rockalbum der letzten 10 Jahre, eine deutliche Steigerung zum Vorgänger.
    Myles Stimme ist einfach fantastisch und was Slash drauf hat darf man in "Safari Inn" einfach genießen (inklusive Gänsehaut).