"Big Ole Album Vol. 1" gehört zu den schlechtesten Titeln aller Zeiten. Ein Name zum Erinnern also von A Day To Remember, deren Bandname mich an den alten Simpsons-Witz mit "Die Überspitzen" erinnert – der Name wird immer schlechter, je öfter man ihn hört. Die Scheibe kam physisch schon vor einem …

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  • Vor 2 Tagen

    Unfug, das Album macht durchweg Spaß und den durchwachsenen Vorgänger vergessen und hält eine gut ausbalancierte Waagschale aus den Stilen der Band. 1/5? In welcher Dimension sind wir?

    Bitte auch "What Remains" von Pop Evil rezensieren

  • Vor 2 Tagen

    Achso.. heute ist ja der 1. April..Ganz vergessen..
    Da habt ihr mich schön drangekriegt laut.de :klatbier:

  • Vor einem Tag

    Dass Fans den Output zuletzt enttäuschend finden liegt weniger an der musikalischen Qualität, als daran, dass die Musikgeschichte für das geneigte Metalcore/Pop Punk Publikum anscheinend irgendwann um 2012 (in der Regel zusammen mit der iegenen Jugend) geendet hat und man seitdem in dieser Zeit festhängt.
    Album is 'ne klassische 3/5. Manches funktioniert super (Miracle), manches überhaupt nicht (All My Friends als Millennial-Pop-Punk_Version von The Boys Are Back In Town zum Beispiel). Besser als das Album davor isses allemal.
    Und yes, das Cover ist absolut hässlich.

  • Vor 23 Stunden

    Viele Fans wünschen sich nun mal die gute alte Zeit zurück. Hängt nun auch viel mit der eigenen Biographie zusammen.

    Ich kann der Rezension überhaupt nicht zustimmen. Das Album gewinnt keinen Preis, ist aber gut hörbar (3/5).
    Das Cover ist aber wirklich eine Katastrophe, stimmt.