VÖ: 17. April 2026 (No Remorse Records) Metal/Heavy
Fast 40 Jahre brauchten die Crimson Glory-Gründungsmitglieder Ben Jackson, Bassist Jeff Lords und Drummer Dana Burnell, um einen spirituellen Nachfolger für ihren Klassiker "Transcendence" aufzunehmen. Die Teilzeit-Legenden, denn anders lässt sich die bruchstückhafte Karriere und der überschaubare …
Tut mir leid, aber wenn ich jemanden sage, dass ein Album Genre xy dieses Jahr uneinholbar gut repräsentiert und der Person dann einen Track wie "Broken Together" vorspiele, werde ich doch ausgelacht. Erst beim Anblick des Covers und dann nach die erste Minute des Tracks angehört wurde.
Cheesiger Prog, handwerklich solide, mehr aber auch nicht. Fans von Queensryche könnten es mögen, der Rest braucht nicht mehr als einen Track hören. Headline völlig übertrieben.
"Besser wird Metal dieses Jahr nicht mehr."?? Bei vier Sternen, im April? Das heißt, es wird die nächsten achr Monate kein Metal-Album mit fünf geben? Ich bin gespannt...
Fast 40 Jahre brauchten die Crimson Glory-Gründungsmitglieder Ben Jackson, Bassist Jeff Lords und Drummer Dana Burnell, um einen spirituellen Nachfolger für ihren Klassiker "Transcendence" aufzunehmen. Die Teilzeit-Legenden, denn anders lässt sich die bruchstückhafte Karriere und der überschaubare …
Tut mir leid, aber wenn ich jemanden sage, dass ein Album Genre xy dieses Jahr uneinholbar gut repräsentiert und der Person dann einen Track wie "Broken Together" vorspiele, werde ich doch ausgelacht. Erst beim Anblick des Covers und dann nach die erste Minute des Tracks angehört wurde.
Cheesiger Prog, handwerklich solide, mehr aber auch nicht. Fans von Queensryche könnten es mögen, der Rest braucht nicht mehr als einen Track hören. Headline völlig übertrieben.
"Besser wird Metal dieses Jahr nicht mehr."??
Bei vier Sternen, im April? Das heißt, es wird die nächsten achr Monate kein Metal-Album mit fünf geben?
Ich bin gespannt...
Clickbät.
"Besser wird Metal dieses Jahr nicht mehr" und dann 4/5. Brillant.