Diorama war einst, gefördert von Diary Of Dreams-Frontmann Adrian Hates, das Soloprojekt von Torben Wendt. Über die Jahre wuchs das Projekt jedoch zu einer Band. Felix Marc (Keyboard und Backing-Vocals), Zura Nakamura (Gitarre) und Markus Halter (Drums) greifen dem gebürtigen Reutlinger mittlerweile …
Oh, auch schon rezensiert. Auf die Musik von Diorama bin ich erst in diesem Jahr gestoßen und war sehr froh darüber. Das neue Album überzeugt zum Glück ebenfalls - vor allem Songs wie "Million Dollar Smile" und "Kunstblut", die mir ganz besonders zusagen. Sehr schmuck, das Ding.
Ziemlich überraschendes Album! Von wegen Dark Elektro o. Synthie Pop oder was auch immer. Klar spielen die das, aber so eine fragile Instrumentierung kennt man eigentlich eher von vergangenen Werken einiger WARP Künstler. Was Diorama hier auftischen spricht vor allem Elektro Gourmets an. Jeder Beat, jedes Sample ist wohlüberlegt und sicher unzählige Male hin-und-her verschoben, bis das ganze ein harmonisches Klangbild ergibt. Dazu selbstredend wunderschöne Melodien und melancholische Gesangslinien. Diorama liefern ab, wenn auch anders, als man es vielleicht erwarten würde
Ja, Synthpop schwingt da eher als Einfluss mit. Weiß auch nicht so recht, welchen Oberbegriff man da nehmen kann. Vielleicht Dark Wave, aber sehr ausdifferenziert.
Diorama war einst, gefördert von Diary Of Dreams-Frontmann Adrian Hates, das Soloprojekt von Torben Wendt. Über die Jahre wuchs das Projekt jedoch zu einer Band. Felix Marc (Keyboard und Backing-Vocals), Zura Nakamura (Gitarre) und Markus Halter (Drums) greifen dem gebürtigen Reutlinger mittlerweile …
Oh, auch schon rezensiert. Auf die Musik von Diorama bin ich erst in diesem Jahr gestoßen und war sehr froh darüber. Das neue Album überzeugt zum Glück ebenfalls - vor allem Songs wie "Million Dollar Smile" und "Kunstblut", die mir ganz besonders zusagen. Sehr schmuck, das Ding.
Bei dem Sound schlafen dir ja echt die Füße ein...
Mir? Aber nein!
Ist halt was für Feinschmäcker
Ziemlich überraschendes Album! Von wegen Dark Elektro o. Synthie Pop oder was auch immer. Klar spielen die das, aber so eine fragile Instrumentierung kennt man eigentlich eher von vergangenen Werken einiger WARP Künstler. Was Diorama hier auftischen spricht vor allem Elektro Gourmets an. Jeder Beat, jedes Sample ist wohlüberlegt und sicher unzählige Male hin-und-her verschoben, bis das ganze ein harmonisches Klangbild ergibt. Dazu selbstredend wunderschöne Melodien und melancholische Gesangslinien. Diorama liefern ab, wenn auch anders, als man es vielleicht erwarten würde
Ja, Synthpop schwingt da eher als Einfluss mit. Weiß auch nicht so recht, welchen Oberbegriff man da nehmen kann. Vielleicht Dark Wave, aber sehr ausdifferenziert.