Unter dem Namen Deutsch-Amerikanische Freundschaft aka DAF wirbelten Robert Görl und Gabi Delgado-López die Musiklandschaft der Bundesrepublik in den frühen 80er Jahren mit furiosem, wütendem, monotonem, radikalem und provokantem Electro-Sound auf. Auch in den Folgejahrzehnten fand das Duo immer …

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  • Vor 20 Tagen

    Schon irgendwie Bock drauf. Mag übrigens auch diese poppigen, etwas cheesigen Momente seiner frühen Solo-Sachen.

  • Vor 20 Tagen

    „Don‘t stay at home“ erinnert mich voll an John Maus. Würde mich sehr interessieren, ob Görl ihn kennt.
    Das letzte Maus Album „Later than you think“ ist zum niederknien. Kann ich nur wärmstens empfehlen.
    Das Album von Görl ist auch toll. Obwohl ich immer die Stimme von Gabi erwarte und vermisse.

  • Vor 20 Tagen

    Höre gerade rein. Es ist musikalisch ein Robert Görl-Album statt ein neues, halbgares DAF-Album geworden. Das geht mir dann schon besser rein.

  • Vor 20 Tagen

    Erstmal etwas gewöhnungsbedürftig, aber konnte mir dann doch nur gefallen. Gerade die deutschen Tracks mit den ikonischen Minimal-Synths, mein cup of tea. Fand das letzte Solo-Album, das hier verrissen wurde, auch garnicht so übel. Ich denke für ihn war die Zeit genau so hart und merkwürdig, wie für die meisten Fans.